Dienstag, 29. Oktober 2013

Botschaft 22. Oktober 2013

22. Oktober 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Immer wieder hört ihr, wie eure Mitbrüder und Mitschwestern in den gottlosen Ländern des Irrglaubens getötet und die Tempel Gottes vernichtet werden. Und was tut ihr? Ja, ganz besonders die Bischöfe und Priester? Sie schweigen! Sie erheben ihre Stimme nicht, um für diese einzustehen.

Wenn aber im christlichen Abendland die Irrgläubigen etwas wollen, dann wird es ihnen erlaubt. Verweigert man es ihnen, dann heisst es: Das ist Rassismus! Nein! Rassismus hat nichts mit dem Glauben zu tun! Rassismus ist und bedeutet: Die Völkerstämme!
Denkt daran: Es gibt nur einen GOTT in der heiligsten Dreieinigkeit!
Alles andere ist Irrglauben und die Irrgläubigen töten das Ebenbild GOTTES. Der wahre GOTT hat das Ebenbild geschaffen und ER gibt nie den Auftrag, es zu töten! Das sind alles falsche Götter, die solches lehren. Denn der wahre GOTT hat den Menschen nach Seinem Ebenbild geschaffen, das einst wieder zu IHM zurückkehren soll.

Meine geliebten Kinder: Die Hirten, ja, die Bischöfe und Priester schweigen dort, wo sie sich einsetzen sollten. Aber oft machen sie gemeinsame Sache mit den Irrgläubigen, die ihre Forderungen stellen. Warum tun sie das? Ja, es ist ein hartes Wort: Sie tun es aus Feigheit. Sie sind nicht bereit, für die ewige Wahrheit einzustehen. Geht einer von ihnen in diese Länder, um das Christentum zu verkünden? Nein! Sie fürchten sich und haben Angst, auch umgebracht zu werden!

Meine geliebten Kinder: Es gibt auch das Bild des reichen Prassers, und gerade in den christlichen Ländern, wo doch für die Armen gesorgt werden sollte, geschieht solches. So viele geben sich der Völlerei hin. Und die Brosamen, die übrig bleiben, geben sie nicht ein- mal den Armen, sondern sie werfen sie weg. Ist das Christentum, ist das Nächstenliebe?

Oh, meine geliebten Kinder: Ich habe euch schon so oft gesagt: Bleibt in der ewigen Wahrheit, so, wie sie GOTT gegeben hat. Ihr seht ja selbst, was schon alles geschieht, wie ich euch vorausgesagt habe, wenn keine Bekehrung stattfindet. Achtet auf die Zeichen, ja, das sage ich euch immer wieder: Achtet ihr auf sie und stellt euch darauf ein? Verlasst den engen Weg nie! Um das flehe ich euch an: Bleibt auf dem engen Weg. Denn wieder sage ich: Rechts und links ist das Verderben. Gebt mir eure Hände, dass ich euch führen kann. Denn der Geist ist zwar willig, doch oft ist das Fleisch schwach.

Meine geliebten Kinder: Nochmals sage ich: Bleibt dem wahren Glauben treu! Und denkt daran, die Irrgläubigen versuchen, die ganze Welt für sich und für die falschen Götter zu gewinnen. Und diese befehlen um ihrer eigenen willen, den Nächsten zu töten! Der wahre GOTT tötet nicht. ER lässt nie töten, sondern ER will, dass der Mensch gerettet wird und die Seele einst zu IHM zurückkehrt.

Betet, meine geliebten Kinder. Betet ganz besonders für die Bischöfe und Priester, dass sie sich auch für die Herden in den fremden Ländern einsetzen und nicht zuschauen, wie diese umgebracht werden. Betet, meine geliebten Kinder. Betet, dass ihr nicht schwach werdet. Betet oft zum Heiligen GEIST, dass ER euch die Kraft schenkt, das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Bleibt treu, ja, bleibt treu und verleugnet nie die ewige Wahrheit, was immer auch kommen mag. Ich habe euch versprochen: Wenn ihr mir die Hände entgegenreicht, werde ich euch festhalten und durch diese Finsternis führen, die noch dunkler werden wird. Aber ich sage euch auch wieder: Die Barmherzigkeit GOTTES, die Gnade dazu, liegt immer bereit, wenn der Mensch bereut und umkehrt. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Auch wir sind Feiglinge und schweigen, ja, wir schauen nur für uns, anstatt uns einzusetzen für die ewige Wahrheit. Oh Mutter, bitt für uns, dass auch wir bereuen und umkehren, denn auch wir bedürfen dem. Oh Mutter, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Samstag, 26. Oktober 2013

Botschaft 15. Oktober 2013

15. Oktober 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute bitte ich euch aus tiefstem Herzen: Verlasst den engen Weg nicht, verlasst ihn nicht. Haltet euch fest an mir, denn Furchtbares wird jetzt geschehen. Die Verwirrung ist so gross und sie ist schon lange in die Kirche eingedrungen. Lasst euch nicht in diesen Sog mitreissen.

Meine geliebten Kinder, schon vor langer Zeit sagte ich euch:
Die Eiterbeulen werden sich öffnen und das Grausame wird hervor fliessen und die überdünkten Gräber werden sich öffnen und aller Unrat wird hervor treten!

Ja, meine geliebten Kinder:
Der Anfang davon hat begonnen. Wenn ihr in der ewigen Wahrheit bleibt und nur jenen Bischöfen und Priestern folgt, die noch in der ewigen Wahrheit sind und diese lehren und verkünden, dann müsst ihr euch nicht fürchten.

Ja, viele Seelen liegen im Sterben, weil die Ärzte ihnen die Hilfe verweigern.

So viele Priester haben diesen Auftrag von sich geworfen und schauen zu, wie so viele Seelen dem Tod verfallen. Wehe diesen! GOTT wird einst von diesen Priestersöhnen für jede Seele, die durch ihre Schuld verloren ging, grosse Rechenschaft fordern.

Meine geliebten Kinder, auch habe ich euch schon so oft gesagt:
Achtet auf die Zeichen. Ja, achtet auf die Zeichen.

Auch sagte ich euch:
Vieles wird geschehen, das ihr jetzt noch nicht verstehen könnt.

Doch bald ist die Stunde da, wo euch die Augen geöffnet werden.

Darum bitte ich euch nochmals, ja, ich flehe euch an:
Verlasst den engen Weg nie! Haltet euch fest an meinen Händen
und ich werde euch führen durch all dieses Ungemach!

Auch wiederhole ich nochmals:
Lasst das Licht in eurer Seele nicht erlöschen, damit es noch für viele leuchtet, die ohne ihre eigene Schuld umher irren.

Betet, meine geliebten Kinder. Ja, betet und bittet die treuen und guten Priester, dass sie mit ihren Herden Busse tun. Denn nur so können noch viele gerettet werden. Doch bis jetzt ist nur wenig geschehen.

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Ja, betet um die Erleuchtung des Heiligen GEISTES, dass ihr nicht dem Irrtum verfallt und euch nicht in Diskussionen einlasst, die euch nur zerstreuen und vom wahren Weg abbringen.

Betet, bleibt treu und harrt aus, denn die Reinigung ist gross! Aber, wie ich auch heute wieder sage, liegt die Barmherzigkeit GOTTES für jeden bereit, der in Reue umkehrt und Busse tut.

Nochmals flehe ich euch an:
Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh MUTTER: Wann zertrittst Du der Schlange das Haupt? Dieser Kampf, ja, dieser furchtbare Kampf! Oh MUTTER: Bitte bleib bei uns und verlass uns nicht. Du hast es doch versprochen und was Du sagst, das hältst Du auch.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr, ihr schweigt …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 8. Oktober 2013

8. Oktober 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Schon vor einiger Zeit sagte ich euch folgendes: Wenn keine Umkehr stattfindet, dann werden sich Völker erheben, Krieg wird herrschen, Blut wird fliessen und sehr viele Menschen werden durch Hunger und Tod, Krankheit, Feuer und Wasser dahin gerafft werden.

Findet nicht schon heute solches statt? Und warum? Weil keine Umkehr stattfindet! Im Gegenteil. Weiterhin werden gottlose Gesetze erlassen! Und ich sagte euch auch: Achtet auf die Zeichen! Ja, auch das sind Zeichen! Doch, wer achtet auf sie?

Und habe ich nicht auch alle Bischöfe und Priester aufgerufen, dass sie umkehren und mit ihren Herden Busse tun sollen? Doch, so wenig geschieht.

Gibt es nicht solche, die jetzt schon jammern, weil die Ernten kleiner ausfallen? Aber gleichzeitig sind sie es, die Nahrung verschwenden und fortwerfen!
Auch habe ich euch gesagt, dass der HERR keine Steine will, sondern BROT für die hungernden Kinder! Wie wurde gerade in letzter Zeit Geld verschleudert für Steine, die GOTT nicht will.

Oh, meine Kinder, es wird noch so vieles geschehen und wieder sage ich euch: Bleibt wachsam und achtet auf die Zeichen. Es werden derer noch mehr werden.

Denn die Bekehrung hat immer noch nicht stattgefunden!

Betet, meine geliebten Kinder und bedenkt die Worte, die ich euch schon vor längerer Zeit gab. Es wird eintreffen und es wird furchtbar werden!

Doch erneut wiederhole ich und dies soll euer Trost sein: Bleibt auf dem engen Weg und weicht nie nach rechts und links ab, denn dort lauert das Verderben. Geht den engen Weg. Streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch durch die Finsternis zum LICHT führen. Aber ich sage auch wieder: Bleibt Licht in eurer Seele und lasst es nie erlöschen. Bittet immer wieder die treuen Priester, dass sie euch nähren und stärken und durch die Spendung der heiligen Sakramente heilen, denn die Finsternis wird jetzt gross werden. Und wie ich auch schon sagte: Bleibt Licht, dass, bevor es zu spät ist, noch viele zurückfinden, die unschuldig in die Irre gegangen sind.

Meine treuen Priestersöhne:

Ich bitte euch: Harrt aus. Tragt mutig auch das Kreuz eurer Mitbrüder, die es weggeworfen haben. Betet für sie, dass sie zurückfinden und ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie ihn GOTT gegeben hat: Ohne einen Buchstaben hinweg zu nehmen, noch einen beizufügen!
Denn die ewige Wahrheit behält ihre Gültigkeit vom Anfang bis zum Ende!
Achtet nicht auf jene, die euch verfolgen oder verlachen. Nein, erfüllt euren Auftrag und denkt daran: Man muss GOTT mehr gehorchen als den Menschen! Und sind solche auch Bischöfe, die von der ewigen Wahrheit abgekommen sind.

Nochmals wiederhole ich:
Man muss GOTT mehr gehorchen als den Menschen!
Betet. Betet für euch, eure Familien und für die ganze Welt.
Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh Mutter: Musste dies alles kommen! Auch wir sind schuldig, denn auch wir sind grosse Sünder. Oh Mutter: Bitte bleib bei uns und verlass uns nicht. Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir alle schuldig sind und Strafe verdienten.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bittet, ja bittet für uns.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Samstag, 19. Oktober 2013

Botschaft 1. Oktober 2013

1. Oktober 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute möchte ich euch darauf hinweisen, was ich euch schon vor längerer Zeit sagte:

Vor einiger Zeit begannen Menschen, das HEILIGTUM GOTTES zu entblössen! Zur Ehre Gottes errichteten viele eurer Väter mit Ehrfurcht, Liebe und grossem Verzicht das Heiligtum, das wunderbare HEILIGTUM in eurer Nähe! Aber, was ist nun geschehen? Auf Anordnung von Bischöfen begannen sie, das HEILIGTUM niederzureissen. Ihnen war der Opferaltar zu wenig. Dort, wo der Opfer-Priester das Geheimnis der heiligen Eucharistie vollzieht und sich die Blicke der Gläubigen hinwenden sollten. Ja, es war ihnen nicht mehr gut genug. Vor Jahren wurde dieses vernachlässigt und Neues gebaut, ja, gebaut! Und das nennen sie heute ein Provisorium und auch das war ihnen zu wenig. Und was taten sie nun?
Sie vergeudeten Geld. Viel Geld, das besser hätte genutzt werden können!

Einst wird der HERR sagen: Ihr habt den Hungernden, den verhungernden Kindern, Steine gegeben. Ja, im wahren Sinn des Wortes: Ihr habt ihnen Steine gegeben, anstatt diese Verhungernden durch Umwandlung der Steine in Brot, vor dem Tod zu bewahren! Und wozu dient das heute alles? Zur Schau, zur Schau-Stellung, zur Ablenkung?

Wo ist da noch das Geheimnis der heiligen Eucharistie verborgen?

Meine geliebten Kinder:
Der HERR wird einst nicht fragen: Was für Steine habt ihr gebraucht, sondern ER wird fragen: Wo ist das Brot, das die Hungernden vom Tod hätte retten können?
So geschieht heute so vieles. Der TEMPEL GOTTES, ja viele TEMPEL GOTTES, die mit grosser Liebe zur Ehre Gottes erbaut wurden, werden entblösst und es bleiben nur noch nackte Mauern übrig! Wie soll hier noch das Gebet stattfinden können? Ja, auf das wollte ich euch nochmals hinweisen:

Brot geben, Nicht Steine!

Der Opferaltar ist noch da, aber er ist verwaist. Dort, wo sich die Blicke und die Gedanken hinwenden sollten, um dieses Geheimnis zu ergründen und zu feiern. Ja, heute ist es so. Wo sind denn jetzt die Gläubigen, die in diese Heiligtümer kommen sollten? Wo sind sie? Sind sie in diesen Jahren gekommen? Nein! Der Blick wurde immer nur auf Äusseres gerichtet. Aber die Seele wurde im Stich gelassen, obwohl doch die Hirten einst Rechenschaft über jede ihnen anvertraute Seele ablegen müssen, jedoch nicht für das, was sie gebaut oder veranlasst haben. Wie ich schon so oft sagte, ist es ihr Auftrag, die Herden zu führen, zu leiten, zu nähren und zu heilen.

Aber heute wenden sich viele Priestersöhne nur noch der Welt zu.

Betet für diese. Betet aber auch für euch selbst, dass ihr wieder in das Innere, in die Seele schaut, ob dort alles in Ordnung ist, ob das Licht noch brennt oder ob ihr nicht krank seid und Heilung suchen solltet. Betet, meine geliebten Kinder, ja, betet auch für diese, die nicht mehr wissen, was gut ist und was böse ist. Betet und bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Befolgt treu die Anordnungen GOTTES, das heilige Evangelium und die heiligen zehn Gebote.

Auch meine treuen Priestersöhne rufe ich wieder auf:
Bleibt bei euren Herden. Nährt, stärkt und heilt sie. Ja, führt sie, dass noch viele Seelen gerettet werden können, die sonst verloren gehen. Denn viele irren ohne eigene Schuld umher, nur weil sie von ihren Hirten im Stich gelassen werden. Betet, meine geliebten Kinder. Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER, diese Verwirrungen und Verirrungen! Ja, MUTTER, immer wieder sagst Du ja, dass wir den engen Weg nie verlassen sollen, damit auch wir nicht ins Unglück laufen. So viel Blendwerk, das von GOTT ablenkt. Mein GOTT, was haben wir getan! Wir alle sind schuldig!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte bleibt unsere Fürbitter!“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Botschaft 24. September 2013

24. September 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Auch heute bin ich auf etwas eine andere Art mitten unter euch.

Heute wollen wir gemeinsam für die vielen Seelen beten, die am Abgrund stehen, dass noch viele von ihnen gerettet werden können. Besonders wollen wir für jene beten, die nicht aus eigener Schuld an diesem Abgrund stehen.

Meine geliebten Kinder:

Viele Seelen kommen wegen der Schuld vieler Bischöfe und Priester an diesen Abgrund. Ja, viele Priestersöhne lassen ihre Herden im Stich und kümmern sich nur um das weltliche Gebaren. Sie vergeuden ihre Zeit, anstatt dass sie sich um die vielen Seelen kümmern.

Ja, meine geliebten Kinder:

So viele Seelen sind schon in den Abgrund gestürzt, weil sich niemand um sie kümmert!

Ich frage:

Wo sind die Hirten? Ja, wo sind die Bischöfe und Priester, die solche Seelen heilen und stärken könnten und sie vor dem Tod bewahren, ja, vor dem Tod der Seele bewahren könnten?

Denn die Priestersöhne haben hiefür in der heiligen Priesterweihe alle Gaben erhalten!

Doch viele von ihnen haben diese Gaben weggeworfen und vergeuden ihre Zeit nur noch für die Welt!

Meine geliebten Kinder:

Deshalb beten wir heute gemeinsam, dass noch viele Seelen gerettet werden können.

Opfert die heutige Stunde auf, indem ihr auf die heilige Eucharistie verzichten müsst, weil heute kein Priester da ist und deshalb kein heiliges Messopfer gefeiert werden kann. Ja, opfert die heilige Eucharistie heute auf für diese vielen Seelen. Ich sage euch, auch dadurch können noch Seelen gerettet werden.

Meine geliebten Kinder:

Betet mit mir. Ja, betet mit mir und bittet GOTT um Sein Erbarmen für diese unglücklichen Seelen, dass viele noch gerettet werden können.

Myrtha:

„Oh MUTTER: Du bist ja da und hast uns ja gesagt, dass Du uns nie alleine lässt.
Oh MUTTER: Bitte verlass uns nicht, ja, bitte verlass uns nie!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Dienstag, 1. Oktober 2013

Botschaft 17. September 2013

17. September 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Schon letztes mal habe ich euch gesagt, dass ich über euer Land und eure Regierung traurig bin. Stets werden neue, gottlose Gesetze erlassen! Ist es nicht schon wieder so, dass sie erneut ein Gesetz gegen GOTT erlassen wollen?

Sagte der HERR nicht: An sechs Tagen soll der Mensch arbeiten, am siebten Tag aber ruhen?

Doch, was plant eure Regierung wieder? Sie will das Volk verführen!

Meine geliebten Kinder:
Eines will ich euch auch sagen. Ich habe mich sehr gefreut über die kleine Herde, welche ein Bischof anführte und wie sie öffentlich für das Ungeborene einstanden. Sie nahmen den Hohn auf sich, die andere für sie übrig hatten.

Meine geliebten Kinder: Ich war unter ihnen. Freut euch!

Doch ich frage:
Wo sind die andern Bischöfe geblieben, wenigstens mit einem Teil ihrer Herde? Nein, viele waren zu feige dazu und sie schweigen, wenn Unrecht geschieht. Ja, es gibt viele unter ihnen, die stets die Grössten sein wollen und ihre Zeit nur mit Organisieren vergeuden, anstatt ihre Herden zu führen.

Meine geliebten Kinder: Das macht mich so traurig, wenn Priestersöhne ihren Dienst nicht mehr erfüllen, sondern sich der Welt verschrieben haben!

Ja, dann gibt es solche unter ihnen, die nur Mietlinge heranziehen, anstatt dass sie die treuen Priestersöhne im Heiligtum GOTTES ihren Dienst tun lassen. Wehe diesen! Ich sage nochmals: Wehe diesen, die einem treuen Priestersohn, dem GOTT die Macht und die Kraft im heiligen Sakrament der Priesterweihe gab, wenn dieser daran gehindert wird, GOTTES Auftrag erfüllen zu können.

Meine geliebten Kinder:
Auch habe ich gesagt: Achtet auf die vielen Zeichen! Geschieht nicht schon so viel Unglück auf der Welt und niemand will es beachten? Es sind Zeichen, meine Kinder! Es sind Zeichen! Und schon so oft habe ich auch gesagt: Die Barmherzigkeit GOTTES liegt immer bereit für jeden, der bereut und umkehrt. Doch, wer tut das heute noch? Wer ruft dazu auf? Und wer lehrt die heiligen zehn Gebote noch und auch, dass sie gehalten werden?

Nein, heute geschieht alles gegen die Anordnungen GOTTES!

Meine geliebten Kinder:
Ich rufe euch deshalb auf: Seid wachsam, ja, bleibt wachsam und verlasst den engen Weg nie, denn ihr seht ja selbst, dass rechts und links das Verderben ist. Bleibt Licht in dieser Finsternis und bittet die treuen Priestersöhne, dass sie das Licht in euch immer wieder im heiligen Sakrament der Busse neu entzünden und dass sie euch in der heiligen Eucharistie nähren.

Jetzt, meine geliebten Kinder, wird die Finsternis noch grösser werden, denn es hat immer noch keine Bekehrung stattgefunden!

Betet. Betet. Bleibt treu und harrt aus.
Verliert den Mut nie! Denn ihr wisst, dass ich euch versprochen habe, dass, wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt, ich euch festhalten und durch diese Finsternis führen werde!

Harrt aus. Achtet auf die Zeichen. Bittet jeden Tag den heiligen GEIST um Seinen Beistand, Seine Weisheit und das Licht. Betet. Betet meine geliebten Kinder. Tut Busse! Tut Busse!

Myrtha: „Oh MUTTER: Muss es soweit kommen, ja, muss es soweit kommen …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Verlasst uns nicht und bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.