Donnerstag, 12. September 2013

Botschaft 3. September 2013

3. September 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In den vergangenen Tagen habt ihr aus der heiligen Schrift gehört: Wer der Erste sein will, der wird der Letzte sein. Wer den grössten und schönsten Platz einnehmen will, der wird auf den letzten Platz verwiesen. Ja, es geht noch weiter: Wer der Reichste sein will, wird der Ärmste sein.

Geschieht nicht heute das, was der HERR sagte: Viele Regierungen wollen die Höchsten sein und dulden keine neben sich. Sie gehen soweit und bringen ihre eigenen Völker um. Dies tun sie um ihrer grössten Macht willen. Ja, gibt es nicht solche, die auch den ersten Platz haben wollen?

Niemand kann etwas davon mitnehmen. Alles muss einst zurück gelassen werden! Und dann werden diese Worte aus der heiligen Schrift angewandt werden!

Besteht solches Machtdenken nicht sogar unter Bischöfen und Priestern? Gibt es nicht Bischöfe, welche treue Priester daran hindern, in Ehrfurcht das heilige Opfer im Heiligtum Gottes darzubringen? Da, wo vor dem HERRN noch das Knie gebeugt wird. Ja, viele treue Priester werden daran gehindert. Aber viele Priestersöhne sind bereit, weltliches Gebaren in das Heiligtum GOTTES hineinzutragen und schauen zu, wie die Ehrfurcht, welche GOTT allein gebührt, verletzt wird. So geschieht es heute. Doch, wie ich euch sagte:

Das Mass ist voll und der HERR wird jetzt Gerechtigkeit walten lassen!

Ich bin zum Helfen gekommen, habe gebittet und GOTT gebeten, dass ER noch Geduld hat und mich weiterhin sendet. Doch, jetzt ist dann meine Zeit zu Ende. Sobald die Gerechtigkeit geschieht, meine  geliebten Kinder, ist meine Zeit zu Kommen, vorbei. Ich habe immer gesagt: Umkehr und Reue können noch retten und das wird auch bestehen bleiben.

Aber, GOTTES GERECHTIGKEIT wird jetzt eingreifen! Und wie ich auch sagte, werden die Drangsale noch grösser werden!

Die Menschheit verharrt im Stolz und ist nicht bereit, sich zu bekehren und Busse zu tun.

Darum rufe ich meine geliebten Priestersöhne, die GOTT in Treue dienen, auf:
Harrt aus und bleibt bei euren Herden. Nährt, stärkt sie und schützt sie in dieser schweren Zeit!

Meine geliebten Kinder:
Meine Zeit ist bald zu Ende, da ich kommen kann. Ich habe euch das auch schon gesagt. Aber ich habe den göttlichen SOHN immer gebeten, dass ich weiterhin kommen darf. Ja, weiterhin kommen darf, bis ER eingreift und wieder Ordnung schafft!

Doch seid nicht traurig. Ich habe euch immer versprochen, dass ich bei euch bin, unter euch und mit euch das heilige Messopfer feiere. Ich stehe überall dort unter dem Kreuz, wo das heilige Messopfer noch in Wahrheit und Ehrfurcht dargebracht wird.

Bleibt treu und harrt aus. Seid nicht traurig. Wenn ihr das tut, was ich euch sage, dass ihr in der FinsternisLichtbleiben sollt, dann findet ihr den Weg, weil ich, eure MUTTER, euch durch alle Drangsale an der Hand führen werde. Harrt aus und verlasst den engen Weg nie. So oft habe ich das gesagt. Denkt stets daran: Ich bin auch eure MUTTER und eine Mutter verlässt die Kinder nicht, besonders dann nicht, wenn sie in Not sind. Betet, meine geliebten Kinder. Ja, betet mit mir, dass GOTT jetzt Ordnung schafft und alles wieder neu aufersteht. Wenn auch klein, aber wieder in Ehrfurcht und Liebe zu GOTT und wo auch die heiligen zehn Gebote wieder gehalten werden.

Betet, meine geliebten Kinder. Betet ganz besonders für jene Priestersöhne, die den Weg verlassen haben und ihren Dienst nur noch auf weltliches Tun ausrichten, nicht aber auf den HERRN, unseren GOTT. Betet. Betet. Betet.

Myrtha:Oh Mutter: Bitte, bleib doch da, ja, bleib doch da. Vielleicht hören sie doch endlich auf Dich, wenn sie sehen, was alles kommt. Oh Mutter, bitte lass es nicht zu spät sein, denn der HERR will doch nicht, dass eine Seele verloren geht. Sie sind doch alle Sein Ebenbild. Oh Mutter, bitte komm doch weiter, bis es alle einsehen. Ja, auch wir sehen es nicht ein, oh Mutter, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen