Samstag, 7. September 2013

Botschaft 27. August 2013

27. August 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer!
Voller Trauer, besonders über so viele Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt. So viele wollen es nicht wahrhaben, dass der HERR mich sendet, ihnen zu helfen und ihnen beizustehen. Ja, manchmal musste ich sogar in Liebe tadeln.

Oh, ihr Priestersöhne:
Ihr schaut zu, was alles geschieht an Sünde und Unrecht. Gab der HERR nicht den Auftrag, das heilige Evangelium zu verkünden? Und dazu gehören auch die heiligen zehn Gebote!

Ich wiederhole nochmals:
Von der Stunde an, da dies nicht mehr geschah, brach das Unheil über die ganze Menschheit herein!

GOTT hat die heiligen zehn Gebote gegeben, dass Ordnung herrscht!

Aber, was geschieht heute?
So viele Menschen schweigen zur Sünde und schauen zu, wie Gesetze erlassen werden, welche die Sünden verherrlichen! Besonders die Sünden gegen das sechste Gebot! So viele Menschen versammeln sich und jubeln denen zu, die solch Sündhaftes tun!

Meine geliebten Kinder:
Vermehrt wird es noch furchtbarer werden! Seht ihr denn nicht, was schon heute an Drangsalen und Not auf der ganzen Welt geschieht?

Nochmals rufe ich meine Priestersöhne auf:

Lehrt die heiligen zehn Gebote und dass sie gehalten werden. Schaut nicht zu, wie jetzt, das kleinste, das unschuldigste Kind schon zur Sünde verführt wird, ja, dass man es lehrt, wie man sündigen kann!

Steht nicht in der heiligen Schrift vom ‚Mühlstein’? Das gilt auch für jene, die solches nicht verhindern, ja, die ihre Stimme nicht gegen solch sündhaftes Tun erheben!

Die Kleinen sind die Lieblinge GOTTES. Bereits im Mutterleib und auch nachher, wenn sie geboren sind.

Wehe, wer diese Kleinsten und Kleinen zur Sünde verführt! Und wehe auch jenen, die dazu schweigen!

Auch kennt ihr aus der heiligen Schrift das Geschehen um Sodom und Gomorra. Ist nicht heute schon auf der ganzen Welt ‚Sodom und Gomorra’?

Seid ja nicht erstaunt,
wenn jetzt GOTTES GERECHTIGKEIT eingreifen muss,
um wieder Ordnung zu schaffen!

Nochmals rufe ich deshalb besonders die Bischöfe und Priester auf:

Geht zu euren Herden. Tut Busse mit ihnen und verkündet den Auftrag so, wie ihn der HERR euch gab. Wehe jenen, die das heilige Sakrament der Busse in den Staub geworfen haben und dadurch Seelen zugrunde gehen, weil sie keine Heilung mehr erhalten.

Meine geliebten Kinder:
Betet ganz besonders für die Bischöfe und Priester, die dort schweigen, wo sie reden sollten und die sich nur noch mit der Welt befassen!

Wie hat doch der HERR zu Maria-Magdalena gesagt:
Deine Sünden sind dir vergeben. ABER: Geh hin und sündige nicht mehr. Ja, sündige nicht mehr!

Meine geliebten Kinder, nochmals bitte ich euch:
Betet für die Bischöfe und die Priester, dass sie ihre Herden nie im Stich lassen, sondern sie vor den vielen Wölfen beschützen, die überall umher lauern!

Denn Satans Macht ist gross!

Euch aber, meine treuen Priestersöhne, bitte ich:

Ihr, die ihr ausharrt und euer Kreuz trägt und auch das eurer Mitbrüder, die es weggeworfen haben, euch rufe ich zu: Vertraut eurer MUTTER. Ich halte euch fest und führe euch, wenn immer ihr mich darum bittet. Stösst meine Hilfe nicht zurück, denn ich bin ganz besonders für euch gekommen, um euch zu helfen.

Ich bitte euch auch: Helft euren Mitbrüdern und betet für sie, dass sie wieder den Weg gehen, den der HERR auch ihnen aufgetragen hat. Ja, helft ihnen durch euer Gebet, dass sie, wie Maria-Magdalena, ihre Schuld erkennen und Busse tun.

Der HERR ist für jeden barmherzig, der in Reue umkehrt. Aber GOTT ist gerecht gegen den, der im Stolz verharrt und IHN auf die Seite stellt.

Der HERR ist allmächtig. ER ist der HERR über HIMMEL und ERDE Und ER wird sorgen, dass wieder Ordnung einkehrt!!

Aber, dies wird schmerzvoll sein, wenn die Menschheit in Schuld, Stolz und Überheblichkeit so fortfährt und weiter sündigt, so wie Satan es will und ihm gehorcht!

Betet, meine geliebten Kinder. Betet, betet. Ich bin mit euch. Streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch führen.

Meine Priestersöhne segne ich jetzt ganz besonders. Ich bitte euch: Bleibt standhaft und treu. Bleibt bei euren Herden. Führt und leitet sie. Schaut nicht nach rechts, noch nach links, sondern haltet euch an den Auftrag, den der HERR euch gab.

Es gibt nichts Grösseres und nichts Schöneres als das, was der HERR den Aposteln im heiligen Sakrament der Priesterweihe gab. Und dieses Sakrament wurde denn auch immer wieder weitergegeben.

Bleibt treu und harrt aus. Ich sage euch nochmals: Ich, eure MUTTER, bin mit euch.

Myrtha:
„Oh mein GOTT, ist es schon so weit. Bitte, oh Mutter, bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir es alle verdient haben. Doch: Erbarm Dich, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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