Mittwoch, 18. September 2013

Botschaft 10. September 2013

10. September 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist heute wieder voller Trauer, ganz besonders über euer Land und Volk!

Denn in diesen Tagen erlässt eure Regierung wiederum gottlose Gesetze.

Ja, sie bezahlen sogar das Töten des ungeborenen Kindes!

Und daran beteiligt ist auch eine Vereinigung, die sichchristlichnennt! Ja, diese bezahlt das Töten ungeborener Kinder! Was für eine Heuchelei! Mit welchem Recht nennt sich diese Vereinigung ‚christlich’? Nein, diese steht und handelt im Dienste Satans!

Meine geliebten Kinder:

Schon so oft habe ich euch gesagt, dass nur Reue und Umkehr noch retten können! Aber, wo ist die Bereitschaft zur Umkehr, wo zur Reue? Wo sind die Bischöfe und Priester, die zur Umkehr aufrufen und mit ihren Herden Busse tun? Nur wenige sind dazu bereit!

Aus diesen Gründen wird die Reinigung noch furchtbarer werden!

Die Menschheit ist nicht bereit, wieder die heiligen zehn Gebote zu halten! Viele Bischöfe und Priester sind nicht bereit, wieder die heiligen zehn Gebote zu lehren. Nein, sie schauen nur zu, wie ihre Herden im Verderben umkommen. Wehe diesen, die Rechenschaft wird einst gross sein!

Meine geliebten Kinder:
Auch habe ich euch schon so oft gesagt: Achtet auf die Zeichen. Ja, achtet auf die Zeichen! Schon so vieles ist geschehen. Aber es wird nicht beachtet. Denkt nur daran, wie Reichtum und Macht alles zerstören. So viele Pflanzen und Tiere wurden schon zerstört. Und das Schlimmste ist:

Das Ebenbild GOTTES wird umgebracht!
Schon im Mutterleib!
Dort, wo es der HERR unter dem Herzen der Mutter
geschützt heranwachsen lässt!

Kann eine Mutter ihr eigenes Kind töten? Kann eine Mutter das ertragen, unter welchen Schmerzen ein Kind leidet, wenn es umgebracht wird? Nicht nur die Mutter, auch der Erzeuger des Kindes trägt diese grosse Schuld!

Oh meine Kinder:
Wie bin ich voller Trauer, weil ich jetzt dann zusehen muss, wie die Reinigung kommt.

Es ist die Gerechtigkeit Gottes, die jetzt eintrifft!

Doch diesen Trost kann ich euch geben: Bleibt treu. Bleibt Licht in dieser Finsternis. Ich habe euch auch versprochen, dass, wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt, ich euch festhalten und führen werde. Aber der Weg ist voller Dornen und Steine. Doch meine Macht ist gross gegen den Widersacher. Ich habe euch auch gesagt: Schaut nicht nach rechts und links, denn dort ist das Verderben.

Geht den engen Weg mit mir. Bleibt mit einer reinen Seele Licht in dieser Dunkelheit. So könnt ihr auch Licht für viele andere sein, die ohne eigenes Verschulden noch umher irren. Ja, gebt mir eure Hände und ich führe euch.

Bald wird der Auftrag des HERRN an mich ergehen, der Schlange das Haupt zu zertreten.

Aber die Schlange versucht noch, viele zu verschlingen!

Doch durch euer Gebet könnt ihr noch mithelfen, Seelen zu retten. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit.

Meine geliebten Priestersöhne, die ihr treu ausharrt:
Ich werde euch stets beistehen. Doch ich bitte euch, den Heiligen GEIST jeden Tag um Kraft und Weisheit zu bitten.

Ja, die treuen Priestersöhne sind es, die auch wieder mithelfen werden, eine neue Welt aufzubauen. Eine christliche Welt, die vor GOTT wieder das Knie beugt und nicht das Heiligtum GOTTES durch weltliches Gebaren entehrt.

Die Priestersöhne, die ihr Kreuz weggeworfen haben, rufe ich nochmals auf:
Kehrt um! Kehrt um! Tut Busse, denn ihr werdet einst am Throne GOTTES grosse Rechenschaft ablegen müssen. Der HERR wird nach jeder Seele fragen, die wegen eurer Schuld verloren ging. Kehrt um!

Und nochmals rufe ich die Bischöfe und Priester auf:
Geht zu euren Herden und tut Busse mit ihnen, denn bald ist es nun zu spät!
Ihr seht ja selbst, was schon alles über die Welt hereingebrochen ist. Die Zerstörung der Schöpfung GOTTES! Und der Mensch ist bereit, mit Macht und Reichtum, immer wieder Neues zu erfinden, was gegen GOTT ist. Aber wie ich sagte, wird der HERR jetzt ein-greifen und seine Gerechtigkeit walten lassen!

Doch, wie ich auch immer sagte:
Die Gnade zur Umkehr liegt immer bereit und die Barmherzigkeit GOTTES wird weiter be-stehen für alle, die Busse tun und umkehren!

Betet, meine geliebten Kinder, besonders in den kommenden Stunden und Tagen, dass ihr ausharrt und nicht schwach werdet!!

Doch, ich bin mit euch. Das habe ich versprochen und das halte ich, eure MUTTER, denn ich liebe alle Kinder und bin traurig über jene, die noch nicht zurückgefunden haben.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh GOTT, bitte, lass es nicht zu spät sein und Du, oh MUTTER: Bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir es ja verdient hätten. Oh mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich! Auch wir sind schuldig an allem, ja, auch wir sind Sünder. Oh mein GOTT: Barmherzigkeit, Barmherzigkeit!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr schweigt, …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Donnerstag, 12. September 2013

Botschaft 3. September 2013

3. September 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In den vergangenen Tagen habt ihr aus der heiligen Schrift gehört: Wer der Erste sein will, der wird der Letzte sein. Wer den grössten und schönsten Platz einnehmen will, der wird auf den letzten Platz verwiesen. Ja, es geht noch weiter: Wer der Reichste sein will, wird der Ärmste sein.

Geschieht nicht heute das, was der HERR sagte: Viele Regierungen wollen die Höchsten sein und dulden keine neben sich. Sie gehen soweit und bringen ihre eigenen Völker um. Dies tun sie um ihrer grössten Macht willen. Ja, gibt es nicht solche, die auch den ersten Platz haben wollen?

Niemand kann etwas davon mitnehmen. Alles muss einst zurück gelassen werden! Und dann werden diese Worte aus der heiligen Schrift angewandt werden!

Besteht solches Machtdenken nicht sogar unter Bischöfen und Priestern? Gibt es nicht Bischöfe, welche treue Priester daran hindern, in Ehrfurcht das heilige Opfer im Heiligtum Gottes darzubringen? Da, wo vor dem HERRN noch das Knie gebeugt wird. Ja, viele treue Priester werden daran gehindert. Aber viele Priestersöhne sind bereit, weltliches Gebaren in das Heiligtum GOTTES hineinzutragen und schauen zu, wie die Ehrfurcht, welche GOTT allein gebührt, verletzt wird. So geschieht es heute. Doch, wie ich euch sagte:

Das Mass ist voll und der HERR wird jetzt Gerechtigkeit walten lassen!

Ich bin zum Helfen gekommen, habe gebittet und GOTT gebeten, dass ER noch Geduld hat und mich weiterhin sendet. Doch, jetzt ist dann meine Zeit zu Ende. Sobald die Gerechtigkeit geschieht, meine  geliebten Kinder, ist meine Zeit zu Kommen, vorbei. Ich habe immer gesagt: Umkehr und Reue können noch retten und das wird auch bestehen bleiben.

Aber, GOTTES GERECHTIGKEIT wird jetzt eingreifen! Und wie ich auch sagte, werden die Drangsale noch grösser werden!

Die Menschheit verharrt im Stolz und ist nicht bereit, sich zu bekehren und Busse zu tun.

Darum rufe ich meine geliebten Priestersöhne, die GOTT in Treue dienen, auf:
Harrt aus und bleibt bei euren Herden. Nährt, stärkt sie und schützt sie in dieser schweren Zeit!

Meine geliebten Kinder:
Meine Zeit ist bald zu Ende, da ich kommen kann. Ich habe euch das auch schon gesagt. Aber ich habe den göttlichen SOHN immer gebeten, dass ich weiterhin kommen darf. Ja, weiterhin kommen darf, bis ER eingreift und wieder Ordnung schafft!

Doch seid nicht traurig. Ich habe euch immer versprochen, dass ich bei euch bin, unter euch und mit euch das heilige Messopfer feiere. Ich stehe überall dort unter dem Kreuz, wo das heilige Messopfer noch in Wahrheit und Ehrfurcht dargebracht wird.

Bleibt treu und harrt aus. Seid nicht traurig. Wenn ihr das tut, was ich euch sage, dass ihr in der FinsternisLichtbleiben sollt, dann findet ihr den Weg, weil ich, eure MUTTER, euch durch alle Drangsale an der Hand führen werde. Harrt aus und verlasst den engen Weg nie. So oft habe ich das gesagt. Denkt stets daran: Ich bin auch eure MUTTER und eine Mutter verlässt die Kinder nicht, besonders dann nicht, wenn sie in Not sind. Betet, meine geliebten Kinder. Ja, betet mit mir, dass GOTT jetzt Ordnung schafft und alles wieder neu aufersteht. Wenn auch klein, aber wieder in Ehrfurcht und Liebe zu GOTT und wo auch die heiligen zehn Gebote wieder gehalten werden.

Betet, meine geliebten Kinder. Betet ganz besonders für jene Priestersöhne, die den Weg verlassen haben und ihren Dienst nur noch auf weltliches Tun ausrichten, nicht aber auf den HERRN, unseren GOTT. Betet. Betet. Betet.

Myrtha:Oh Mutter: Bitte, bleib doch da, ja, bleib doch da. Vielleicht hören sie doch endlich auf Dich, wenn sie sehen, was alles kommt. Oh Mutter, bitte lass es nicht zu spät sein, denn der HERR will doch nicht, dass eine Seele verloren geht. Sie sind doch alle Sein Ebenbild. Oh Mutter, bitte komm doch weiter, bis es alle einsehen. Ja, auch wir sehen es nicht ein, oh Mutter, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Samstag, 7. September 2013

Botschaft 27. August 2013

27. August 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer!
Voller Trauer, besonders über so viele Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt. So viele wollen es nicht wahrhaben, dass der HERR mich sendet, ihnen zu helfen und ihnen beizustehen. Ja, manchmal musste ich sogar in Liebe tadeln.

Oh, ihr Priestersöhne:
Ihr schaut zu, was alles geschieht an Sünde und Unrecht. Gab der HERR nicht den Auftrag, das heilige Evangelium zu verkünden? Und dazu gehören auch die heiligen zehn Gebote!

Ich wiederhole nochmals:
Von der Stunde an, da dies nicht mehr geschah, brach das Unheil über die ganze Menschheit herein!

GOTT hat die heiligen zehn Gebote gegeben, dass Ordnung herrscht!

Aber, was geschieht heute?
So viele Menschen schweigen zur Sünde und schauen zu, wie Gesetze erlassen werden, welche die Sünden verherrlichen! Besonders die Sünden gegen das sechste Gebot! So viele Menschen versammeln sich und jubeln denen zu, die solch Sündhaftes tun!

Meine geliebten Kinder:
Vermehrt wird es noch furchtbarer werden! Seht ihr denn nicht, was schon heute an Drangsalen und Not auf der ganzen Welt geschieht?

Nochmals rufe ich meine Priestersöhne auf:

Lehrt die heiligen zehn Gebote und dass sie gehalten werden. Schaut nicht zu, wie jetzt, das kleinste, das unschuldigste Kind schon zur Sünde verführt wird, ja, dass man es lehrt, wie man sündigen kann!

Steht nicht in der heiligen Schrift vom ‚Mühlstein’? Das gilt auch für jene, die solches nicht verhindern, ja, die ihre Stimme nicht gegen solch sündhaftes Tun erheben!

Die Kleinen sind die Lieblinge GOTTES. Bereits im Mutterleib und auch nachher, wenn sie geboren sind.

Wehe, wer diese Kleinsten und Kleinen zur Sünde verführt! Und wehe auch jenen, die dazu schweigen!

Auch kennt ihr aus der heiligen Schrift das Geschehen um Sodom und Gomorra. Ist nicht heute schon auf der ganzen Welt ‚Sodom und Gomorra’?

Seid ja nicht erstaunt,
wenn jetzt GOTTES GERECHTIGKEIT eingreifen muss,
um wieder Ordnung zu schaffen!

Nochmals rufe ich deshalb besonders die Bischöfe und Priester auf:

Geht zu euren Herden. Tut Busse mit ihnen und verkündet den Auftrag so, wie ihn der HERR euch gab. Wehe jenen, die das heilige Sakrament der Busse in den Staub geworfen haben und dadurch Seelen zugrunde gehen, weil sie keine Heilung mehr erhalten.

Meine geliebten Kinder:
Betet ganz besonders für die Bischöfe und Priester, die dort schweigen, wo sie reden sollten und die sich nur noch mit der Welt befassen!

Wie hat doch der HERR zu Maria-Magdalena gesagt:
Deine Sünden sind dir vergeben. ABER: Geh hin und sündige nicht mehr. Ja, sündige nicht mehr!

Meine geliebten Kinder, nochmals bitte ich euch:
Betet für die Bischöfe und die Priester, dass sie ihre Herden nie im Stich lassen, sondern sie vor den vielen Wölfen beschützen, die überall umher lauern!

Denn Satans Macht ist gross!

Euch aber, meine treuen Priestersöhne, bitte ich:

Ihr, die ihr ausharrt und euer Kreuz trägt und auch das eurer Mitbrüder, die es weggeworfen haben, euch rufe ich zu: Vertraut eurer MUTTER. Ich halte euch fest und führe euch, wenn immer ihr mich darum bittet. Stösst meine Hilfe nicht zurück, denn ich bin ganz besonders für euch gekommen, um euch zu helfen.

Ich bitte euch auch: Helft euren Mitbrüdern und betet für sie, dass sie wieder den Weg gehen, den der HERR auch ihnen aufgetragen hat. Ja, helft ihnen durch euer Gebet, dass sie, wie Maria-Magdalena, ihre Schuld erkennen und Busse tun.

Der HERR ist für jeden barmherzig, der in Reue umkehrt. Aber GOTT ist gerecht gegen den, der im Stolz verharrt und IHN auf die Seite stellt.

Der HERR ist allmächtig. ER ist der HERR über HIMMEL und ERDE Und ER wird sorgen, dass wieder Ordnung einkehrt!!

Aber, dies wird schmerzvoll sein, wenn die Menschheit in Schuld, Stolz und Überheblichkeit so fortfährt und weiter sündigt, so wie Satan es will und ihm gehorcht!

Betet, meine geliebten Kinder. Betet, betet. Ich bin mit euch. Streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch führen.

Meine Priestersöhne segne ich jetzt ganz besonders. Ich bitte euch: Bleibt standhaft und treu. Bleibt bei euren Herden. Führt und leitet sie. Schaut nicht nach rechts, noch nach links, sondern haltet euch an den Auftrag, den der HERR euch gab.

Es gibt nichts Grösseres und nichts Schöneres als das, was der HERR den Aposteln im heiligen Sakrament der Priesterweihe gab. Und dieses Sakrament wurde denn auch immer wieder weitergegeben.

Bleibt treu und harrt aus. Ich sage euch nochmals: Ich, eure MUTTER, bin mit euch.

Myrtha:
„Oh mein GOTT, ist es schon so weit. Bitte, oh Mutter, bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir es alle verdient haben. Doch: Erbarm Dich, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.