Freitag, 9. August 2013

Botschaft 30. Juli 2013

30. Juli 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Oh Mutter!

Meine geliebten Kinder, schon so oft habe ich euch gesagt:

Verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links lauert das Verderben!

Doch, meine geliebten Kinder:

Das heisst nicht, dass ihr untätig sein sollt. Nein, ihr sollt ‚Licht’ sein auf dem engen Weg, damit noch viele Seelen, die unschuldig in die Irre gegangen sind, zum ‚LICHT’ zurückfinden.

DochLichtkann nur sein, wenn die Seele rein ist und das geschieht mit dem Empfang des heiligen Sakramentes der Busse!

Dieses heilige Sakrament hat der HERR den Aposteln und Jüngern geschenkt und das ist im heiligen Sakrament der Priesterweihe enthalten!

Immer wieder berief der HERR Priester in Seinen Dienst. Durch das heilige Sakrament der Priesterweihe erhielten sie die Macht und die Kraft, zu lösen oder zu binden und zu nähren, ja, zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken.

Denn der HERR will, dass der Mensch, ja, dass die Seele gerettet wird!

Meine geliebten Kinder:

Gerade jetzt nannte ein treuer Priestersohn etwas so, wie es wirklich ist!

Viele Bischöfe und Priester vergeuden ihre Zeit mit Sitzungen, Versammlungen, organisieren und diskutieren. Aber ihre Herden lassen sie im Stich.

Taten die Apostel und Jünger auch solches? Haben sie organisiert und mit der Welt diskutiert?

Nein! Sie zogen aus, um das Evangelium zu verkünden und durch die Macht und die Kraft, die sie vom HERRN erhielten, Seelen zu retten!

Ja, meine geliebten Kinder:

Ihr habt jetzt besonders auch in den letzten Tagen gehört und gesehen, dass viele Seelen unvorbereitet vor dem Richterstuhl GOTTES erscheinen mussten; durch den Tod, durch Unglück, durch Not.

Ihr sollt euch stets bewusst sein:

Bereitet eure Seele immer für die letzte Stunde vor, die allein der HERR weiss!

Meine geliebten Kinder:

Schon oft habe ich euch auch gesagt, was für eine Gnade, ja, was für ein Geschenk ihr durch gläubige Eltern und treue Priester erhalten habt. Sie führten und vermittelten euch noch die ewige Wahrheit, so, wie sie der HERR einst den Jüngern anvertraute!

Und deshalb ist es auch eure Aufgabe, das weiterzugeben und euch nicht zu verstecken und nur an eure eigene Seele zu denken! Nein, auch ihr seid verantwortlich für eure Mitschwestern und Mitbrüder. Ja, auch ihr habt den Auftrag erhalten, das Evangelium zu leben, ja, euch nicht zu verkriechen!

Meine geliebten Kinder:

Der HERR gibt jedem Menschen einen Auftrag! Doch, was tun so viele?

Sie zerstören und bringen das Ebenbild GOTTES um und sagen noch:

Das will unser Gott

Ich frage euch:

Was sind das für Götter, welche das eigene Ebenbild und die ganze Schöpfung zerstören? Oh, nein!!

Es gibt nur einen GOTT! Der in der heiligsten DREIFALTIGKEIT, im VATER, im SOHN und im Heiligen GEIST.

Alles andere sind fremde Götter!!

Meine geliebten Kinder:

Lasst euch nicht verführen, auch nicht durch jene, die jetzt glauben, von GOTT berufen zu sein! Ja, das sind die vielen Mietlinge, welche durch Bischöfe und Priester ernannt wurden, jedoch niemals von GOTT berufen sind! Denn diese können weder heilen, noch vom Tod auferwecken, weil sie keine Kraft dazu erhalten haben!

Denn das ist nur im heiligen Sakrament der Priesterweihe möglich!

Deshalb bitte ich euch: Folgt nur jenen Priestersöhnen, die dem HERRN in Treue dienen und die noch die ewige Wahrheit lehren und verkünden. Ja, die mit gläubigem Herzen, GOTT im heiligen Sakrament der Eucharistie, auf den Altar niederrufen! Folgt nur ihnen!

Lasst euch nicht durch jene in die Irre führen, die nur grosse Worte machen, in ihrer Seele aber tot sind!

Meine geliebten Kinder, nochmals sage ich euch:

Bleibt treu. Ja, bleibt treu und verlasst den engen Weg nicht. Wohl wird er voller Steine und Dornen sein. Aber ich habe euch gesagt: Streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch durch dieses Tränental führen.

Doch, ich wiederhole: Nur dann könnt ihr mir folgen, wenn ihr selbstLichtseid!

Betet. Betet, meine Kinder, ja, betet auch für die vielen, die in die Irre gegangen sind. Gebt immer euer gutes Beispiel. Seid treu. Harrt aus, in allem, was jetzt kommen wird.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh, mein GOTT: Nein, wie sind wir so feige. Wir schweigen so oft, wo wir doch gutes Beispiel geben sollten. Oh GOTT: Erbarm Dich unserer Schwachheit! Auch wir wissen nicht, was wir tun! Wir sind feige! Nein, oh GOTT: Lass es nicht zu spät sein, lass es nicht zu spät sein!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, ja, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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