Montag, 5. August 2013

Botschaft 23. Juli 2013

23. Juli 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Oh Mutter!

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle habt noch ein grosses Geschenk erhalten, ein Geschenk, das euch treue Priestersöhne und gute Eltern auf den Weg zu GOTT mitgegeben haben!

Ja, treue Priestersöhne, so wie damals der HERR die Apostel und die Jünger aussandte, um das Evangelium zu verkünden. Ja, diese zogen aus und nahmen alles auf sich: Not, Kreuz und Tod. Sie hatten den Mut, für GOTT einzustehen, zu verkünden und treu Seinen Auftrag zu vollbringen.

Doch, meine geliebten Kinder, was geschieht heute?
So viele Priestersöhne sind GOTT untreu geworden und verkünden die ewige Wahrheit nicht mehr so, wie ER sie gab. Nein, sie verkünden ihre eigenen Ideen, die nicht von GOTT kommen, sondern von der Welt.

Doch hat jeder treue Priestersohn die Kraft und die Macht erhalten, die Menschen zu heilen, zu trösten, zu nähren und ja, sogar, vom Tod aufzuerwecken.

Doch, wie viele tun das heute noch? Nein, so viele lassen ihre Herden im Stich und machen das, was wild gewordene Böcke und Schafe ihnen vorgeben. Ja, sie folgen denen noch, anstatt diese zu führen, ja sie zu GOTT zurückzuführen!

Ja, meine geliebten Kinder, furchtbar ist die heutige Zeit!

Ihr wisst und es steht auch geschrieben:Wenn die Hirten geschlagen sind, werden sich die Herden zerstreuen.Doch viele Hirten schlagen sich selbst durch ihre Untreue und durch den Stolz, indem sie verkünden, was sie selbst für gut finden. So führen sie ihre Herden ins Verderben!

Meine geliebten Kinder: Bleibt dem Glauben treu, so, wie er euch gelehrt wurde. Haltet immer die heiligen zehn Gebote und hört nicht auf jene, die anderes preisen und verkünden.

GOTT hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen und ihnen den Auftrag gegeben, sich zu vermehren, ja, Kinder Gottes zu werden. Alles andere kommt nicht von GOTT. Das sind gottlose Gesetze, die zum Tod führen.

Denkt daran: Ja, zum Tod führen werden!

Ja, ihr sagt oft: Was können und sollen wir noch tun. Ihr wisst, was der HERR sagte:

Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin Ich mitten unter euch.

Denkt daran:
Durch Gebet und Opfer könnt ihr vieles tun, ihr könnt Seelen retten!
Und dies auch durch euer Beispiel der Treue!

Ja, mein göttlicher SOHN hat immer wieder Priester berufen und ihnen den Auftrag gegeben, diese Gnadengaben zu vollbringen, so, wie ich gesagt habe: Heilen, Nähren und vom Tod auferwecken.

Doch, jeder hat den freien Willen, GOTT zu gehorchen oder dem Stolz Satans zu verfallen!

Ja, viele gehen den Weg des Verderbens und reissen die Herden mit!

Darum, meine geliebten Kinder:
Betet ganz besonders für die treuen Priestersöhne und auch für jene, die ich noch unter meinem Schutz verborgen halte, um sie dann auszusenden, sobald GOTT die Reinigung beendet hat.

Diese Reinigung ist im Gang, ja, schon lange Zeit!

Aber der Mensch will es nicht zur Kenntnis nehmen!

Doch es gilt das Wort:
Wo Reue und Umkehr stattfinden, da ist der HERR barmherzig,
so, wie ER gegenüber Maria-Magdalena barmherzig war!

Aber, ER sagte: Geh hin und sündige nicht mehr!

Nur das ist wahre Umkehr und wahre Reue!!

Nicht das andere, wo nur der Welt und ihren gottlosen Gesetzen gefolgt wird!

Ja, es braucht Mut, sich gegen solches zu stellen.

Die Apostel und Jünger schwiegen nicht. Treu verbreiteten sie GOTTES LEHRE
und scheuten nichts, was ihnen auch geschehen konnte. Sie bezeugten wahren Mut!

Doch, ich frage: Wo sind heute Bischöfe und Priester, die sich in Wort und Tat gegen diese gottlosen Gesetze erheben? Nein, so viele schweigen! Das erfüllt mein Herz mit grosser Trauer, denn ich bin doch ganz besonders für alle Priestersöhne gekommen, um ihnen zu helfen. So oft habe ich schon gebeten und sogar in Liebe getadelt. Doch, nur wenige hören auf meine Worte!

Meine geliebten Kinder:
Betet. Betet und bringt Opfer. So könnt ihr vieles bewirken. Bleibt treu.

Und nochmals sage ich euch:
Verlasst den engen Weg nie, weil rechts und links das Verderben lauert!

Satans Macht ist gross und er versucht, noch alles an sich zu reissen!
Aber es wird ihm nicht gelingen, denn seine Zeit geht zu Ende!

Denn bald werde ich dieser Schlange das Haupt zertreten!

Bleibt treu und verzweifelt nie, denn die Verwirrung ist jetzt gross. Gebt mir eure Hände und ich werde euch durch die Finsternis, die noch grösser werden wird, führen und festhalten!

Denn der Mensch bekehrt sich noch nicht!

Wehe jenen, die in der Finsternis umkommen!

Die Gnade läge noch bereit. Aber der Stolz hindert viele daran.

Ihr, meine treuen Priestersöhne:
Harrt aus und verlasst eure Herden nie, denn sie brauchen eure Hilfe in Wort und Tat. Ganz besonders in den heiligen Sakramenten, die GOTT euch anvertraut hat. Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST, dass Er euch den Mut, die Stärke und die Weisheit schenkt, eure Herden zu GOTT zu führen. Bleibt treu und trägt auch das Kreuz eurer Mitbrüder, die es weggeworfen haben, denn ich sage euch: Es wird nie schwerer, als ihr es tragen könnt.

Betet, betet, meine Kinder. Ja, betet. Bleibt treu.

Verlasst den engen Weg nie. Nie!

Myrtha: „Nein, oh mein GOTT, wir schweigen immer, ja, so oft schweigen wir. Wir fürchten uns, anstatt dass wir mit viel und grossem Mut hervortreten. Oh GOTT, erbarm Dich unserer Schwachheit. Und Du, oh MUTTER: Bitte verlass uns nicht, ja, verlass uns nie!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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