Montag, 26. August 2013

Botschaft 20. August 2013

20. August 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Nochmals verweise ich auf meine letzten Worte. Ihr habt gehört, wie ich sagte: Als der göttliche SOHN geboren wurde, sangen die Engel: *FRIEDE den Menschen auf Erden*
Doch der HERR wusste, dass nur Wenige diesen Frieden annehmen und ihn leben. Darum steht auch in der heiligen Schrift, dass schon in der Familie Unfrieden herrschen kann, wo sich Mann gegen Frau, Frau gegen Mann, Söhne gegen die Väter und Töchter gegen die Mütter erheben. Und dieser Unfriede erstreckt sich über die ganze Welt, ja über viele Völker! Ihr seht und hört selbst, dass heute auch unter euch und vielerorts Unfrieden herrscht.

Der Stolz Satans hat die ganze Menschheit ergriffen und sie alle wollen sein wie Gott! Sie zerstören alles, vergiften die Meere, töten die Tiere und manipulieren die Pflanzen! Alle frönen der Sünde noch vermehrt, indem Dinge erfunden werden, welche diese Lust zur Sünde noch steigert!

Meine geliebten Kinder: Seht ihr denn nicht, was schon alles geschieht? Feuer und Wasser vernichten die Erde und viele Menschen kommen zu Tode. Dies alles geschieht aus Gier nach Geld und Macht. So rächt sich die Natur! Das kommt aber nicht von GOTT. Alles das hat sich der Mensch selbst geschafft. Und wie ich auch sagte, werden Waffen geschmiedet, anstatt Pflug-scharen! Ja, Waffen, um noch reicher zu werden und Unschuldige zu töten. Wie furchtbar ist das!

Darum rufe ich auch heute wieder meine geliebten Bischöfe und Priester auf:

Geht endlich zu den Menschen und sagt ihnen, was nicht recht ist. Sagt ihnen, was GOTT will und was gegen IHN geschieht. Nennt alles Sündhafte beim Namen. Ja, seid mutig, wie es die Apostel waren und geht auch zu euren Herden. Lehrt sie und helft ihnen. Ihr habt dazu die Kraft und die Macht erhalten. Denn ihr allein habt im heiligen Sakrament der Priesterweihe das Grösste empfangen. Ihr könnt heilen und sogar vom Tod auferwecken. Darum: Geht zu den Herden. Leitet sie und führt sie in dieser furchtbaren Zeit. Denn es ist sehr schlimm, wenn die Seele dem Tod verfällt.

Vieles geschieht auch wegen dem, was heute alles erfunden wird. Krankheiten, nicht nur der Seele; nein, auch des Leibes! Durch solche Machenschaften wird die Seele, ja, das Wesen des Menschen verändert. Der Körper wird krank und der Mensch stirbt aus eigener Schuld. Ja, der Mensch stirbt an dem, was er selbst erfindet und weiterverbreitet. Und dies alles nur, um der Sünde noch vermehrt zu frönen! Davon sind ganz besonders auch die Frauen betroffen. Was gegen die Natur, so wie sie GOTT schuf, geschieht, das führt zu Krankheit und Tod!

Das Schlimmste aber ist, wenn die Seele krank ist und sie stirbt,
ohne das heilige Sakrament der Busse empfangen zu haben!!

Meine geliebten Kinder: Seid euch dessen stets bewusst und wie ich auch schon so oft sagte: Bleibt Licht in dieser Dunkelheit. Doch Licht kann nur sein, wer in der heiligmachenden Gnade lebt. Und diese heiligmachende Gnade kann nur durch das heilige Sakrament der Busse erhalten bleiben. Nährt eure Seele von der heiligen Eucharistie. Bittet die treuen Priestersöhne, dass sie ihren Dienst selbst erfüllen und dass sie euch führen, leiten, nähren und heilen. Denn wie ich sagte, hat ihnen GOTT dazu die Kraft und die Macht geschenkt.

Betet, meine geliebten Kinder, auch ganz besonders für die Bischöfe und Priester, dass sie endlich ihren Auftrag so erfüllen, wie der HERR ihn gab: Dass sie sich mutig in der Welt bewegen und nicht in ihre Häuser zurückziehen, sondern, wie die Apostel, zu ihren Herden gehen.

Meine geliebten Kinder: Betet auch für euch selbst und eure Familien. Denn ihr wisst, wie schnell alles gehen kann und man vor GOTTES THRON erscheinen muss. Betet und bleibt treu. Verlasst den engen Weg nie. Gebt mir eure Hände und ich führe euch zur Wahrheit, zum LICHT!

Myrtha: „Oh MUTTER: Verlass uns nicht, bleib bei uns und führe uns. Du weißt, auch wir sind grosse Sünder und feige. Ja, wir sind feige. Wir schweigen, wo wir reden sollten und wir reden, wo wir schweigen sollten. Oh MUTTER: Bitte, bleib bei uns.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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