Freitag, 26. Juli 2013

Botschaft 9. Juli 2013

9. Juli 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute möchte ich euch etwas über das erste Gebot sagen, wo es heisst:

Du sollst GOTT, Deinen HERRN lieben aus ganzem Herzen,
aus ganzer Seele und Deinen Nächsten, wie dich selbst.

Ja, ich sage, Deinen Nächsten, wie dich selbst!

Man kann nicht GOTT lieben und den Nächsten als Neben-Sache behandeln!

Ja, meine geliebten Kinder, ich frage:

Was geschieht heute?

Viele sagen, ich liebe GOTT. Aber diese frage ich, wo bleibt eure Liebe zum Nächsten? Wer solches sagt, der lügt!

Ja, meine geliebten Kinder, warum sage ich das heute zu euch?

Es ist doch so: Man sieht und hört so vieles - in Wort, Bild und Tat! Der Mensch sieht, dass Menschen umgebracht werden und dass ihre Körper herumliegen, besonders viele von unschuldigen Kindern!! Und wer nimmt solches zur Kenntnis? Nein, es wird einfach zur Tages-Ordnung übergegangen!

Darum will ich euch sagen:

Gerade jetzt hat der Nachfolger Petri darauf hingewiesen, indem er sagte:

Der Mensch ist nicht mehr fähig, über solch furchtbares Unrecht, Tränen zu vergiessen.

Ja, der Nachfolger Petri geht mit dem guten Beispiel voraus, indem er zu den Armen und zu denen geht, die verfolgt werden! Solches Tun soll Vorbild sein für so viele Bischöfe und Priester! Ja, geht zu denen, die leiden und seid Vorbild für eure Herden!

Oh, meine geliebten Kinder:

Ihr seht und ihr wisst, dass auch euer Land involviert ist. So viel Nahrung wird täglich weg geschmissen, mit welcher unschuldige Kinder vom Tod errettet und ernährt werden könnten! Ja, sie alle sind auch Ebenbilder GOTTES und haben von IHM einen Auftrag erhalten! Aber auch dazu wird geschwiegen! Ist es nicht möglich, mit weniger zufrieden sein zu können? Man braucht nicht mehr, als was ein menschenwürdiges Leben verlangt.

Ich frage euch: Was geschieht aber heute? Ist das Nächstenliebe, wenn man zusieht, wie viele, besonders kleine Kinder, täglich unter Schmerzen verdursten und verhungern?

Ja, meine geliebten Kinder:

Das ist das Furchtbare in der heutigen Zeit: Alles dreht sich nur noch um den Reichtum! Und ich frage euch: Wo bleiben da die Armen?

Nochmals sage ich euch:

Auch sie alle sind Ebenbilder GOTTES. Und das betrifft auch die Ungeborenen! Ja, wie wird zur Kenntnis genommen, dass so viele schon im Mutterleib umgebracht werden und wer fragt schon, was für Schmerzen diese erleiden? Auch sie hat GOTT geschaffen, ihnen die Seele eingehaucht und jeder hat ER einen Auftrag zur Erfüllung zugeteilt. Ja, meine geliebten Kinder: Denkt heute und auch in Zukunft immer daran! Verschwendet nie Nahrung, sondern gebt jenen davon, die hungern! Ja, denen, die hungern und sterben müssen, weil keine Gerechtigkeit vorhanden ist!

Darum sage ich nochmals:

Man kann nicht sagen: Ich liebe GOTT, aber der Nächste, der Nächste ist Nebensache! Das, meine geliebten Kinder alle: Nehmt es zu Herzen und denkt stets daran!

GOTT hat den Menschen nach Seinem Ebenbild erschaffen und ER will, dass jeder leben kann!

Doch, Gerechtigkeit muss herrschen! Man muss teilen und man darf nicht nur für sich selbst sorgen!

Betet, meine geliebten Kinder. Betet und folgt meinen Worten, ja, nehmt sie zu Herzen!

Und nochmals rufe ich ganz besonders die Priestersöhne im Bischofsamt auf:

Gebt ein Beispiel, so, wie es jetzt der Nachfolger Petri tut. Er sei euer Vorbild. Denkt daran, es muss von Herzen kommen und darf nicht nur zur Schau gestellt werden. Kümmert euch wieder vermehrt um eure Herden und lehrt sie die heiligen zehn Gebote wieder. Ja, lehrt sie wieder und lehrt sie, diese auch zu halten. Das ist der Auftrag, den euch der HERR einst gab.

Ja, es wird noch furchtbar werden, wenn keine Umkehr stattfindet!

Darum bitte ich euch alle:
Kehrt um. Tut Busse. Denn jeder trägt in dieser Welt Verantwortung, so gut wie es jedem möglich ist und wie es der HERR jedem anvertraut hat.

Doch, seid dankbar für alles, was ihr habt und lernt auch, noch vermehrt zu teilen!
Denn das ist wahre Gerechtigkeit!

Ja: Betet, betet, betet.

Denn, wie ich sagte:

Die Barmherzigkeit GOTTES liegt stets bereit für jeden, der umkehrt und Busse tut! Aber auch die Gerechtigkeit GOTTES ist bereit, einzugreifen, wenn im Stolz verharrt und der Sünde und Satan nicht abgesagt wird!

Betet. Betet, meine geliebten Kinder, für euch, für eure Familien und für die ganze Welt.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Nein, oh mein GOTT, auch wir leben nur so in den Tag hinein! Ja, so leben wir und könnten doch vermehrt helfen. Oh, GOTT, erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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