Freitag, 26. Juli 2013

Botschaft 16. Juli 2013

16. Juli 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute möchte ich euch etwas sagen über das schönste und grösste Gebet, das der HERR geschenkt hat. Es ist das Vater unser.

Doch so oft wird es gedankenlos und oberflächlich gebetet, ohne daran zu denken, was darin gesagt ist.

Nehmen wir nur Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden

Kann der Wille GOTTES auf Erden geschehen, wenn der Mensch sich dagegen widersetzt?
Sagt der Mensch nicht oft: „Ich will das nicht.“

Denn darin sind die heiligen zehn Gebote enthalten.
Das ist der Wille GOTTES, dass sie gelehrt und gehalten werden!

Aber was geschieht? Das Ebenbild GOTTES, das der HERR geschaffen hat und dem ER jedem einen Auftrag erteilt hat, ja, wird dieses Ebenbild nicht schon im Mutterleib umgebracht?

Ja, es heisst auch Du sollst nicht töten

Und, meine geliebten Kinder: Wie ist es mit den gottlosen Gesetzen, die erlassen werden? Sie sind auch wider GOTT und gegen die heiligen zehn Gebote!

Dann, meine geliebten Kinder, heisst es:

Unser tägliches Brot gib uns heute’

Wird nicht oft das tägliche Brot nur für sich selbst erbeten? Doch, wo wird geteilt? Ist nicht der Mensch ein Egoist, der alles für sich behalten will? Ist das dies, worum gebetet wird?

Und dann, meine geliebten Kinder:
Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern
Wir wollen, dass GOTT uns vergibt. Aber, vergeben wir dem Andern?

Oh, meine geliebten Kinder:

Wie ist die Menschheit furchtbar geworden gegen die Anordnungen GOTTES!

Meine geliebten Kinder, ich bitte euch: So oft ihr dieses Gebet betet, denkt daran, was ihr betet und vollzieht es auch, denn GOTT will keine Lügen!

Oft ist es so, dass es sich auch auf das Gleichnis bezieht vonden sog. Schuld-Briefen:

DerEinevergibt demanderndie Schuld; derandereaber behält seinem Schuldner die Schuld, er vergibt diesem nicht. Ja, so ist es mit diesen Schuld-Scheinen.

Oh, meine geliebten Kinder: Das sind jetzt einige Gedanken, die ich euch gebe, dass ihr darüber nachsinnt und bedenkt, was in diesem grossen, heiligen Gebet ausgesagt wird und geschieht!

Doch, betet es nie oberflächlich, sondern ganz tief und tut das, was der HERR darin sagt. Betet, meine geliebten Kinder, ja, betet dieses Gebet, denn der HERR hat es geschenkt.

Und was der HERR gibt, das ist das Grösste und Schönste für die Menschheit!

Darin ist auch das tägliche Brot in der heiligen Eucharistie enthalten. Wohl das tägliche Brot für den Leib, jedoch aber besonders das tägliche Brot für die Seele. Empfangt es immer mit reinem Herzen und denkt daran, dass GOTT es so will!

Betet. Bleibt rein. Bittet die treuen Priestersöhne, dass sie euch immer das tägliche Brot in der heiligen Eucharistie geben, damit ihr einst das ewige Leben empfangen könnt.
Voraussetzung dafür ist aber die Reinigung der Seele durch das heilige Sakrament der Busse!
GOTT will ein reines Herz, betet dafür. Ja, betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh, mein GOTT: Wir haben gesündigt und sündigen auch immer wieder. Ja, so oft sind unsere Gedanken nicht bei DIR, nein, nicht bei DIR, oh GOTT. Auch wir wollen Vergebung, geben sie selbst aber auch nicht. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr, ihr schweigt …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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