Montag, 6. Mai 2013

Botschaft 1. Mai 2013

1. Mai 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Gemäss der heiligen Schrift erschuf der HERR nach Seinem Ebenbild Adam und Eva, den Menschen, und es stand ihnen alles zu, was sie zum Leben benötigten.
Doch dies behielt der HERR für sich:Den Baum des Lebens
Aber Luzifer kam in der Gestalt der Schlange und wollte die Beiden verführen, was ihm auch gelang. Er redete ihnen ein: Wenn ihr von diesem Baum die Früchte nehmt, dann seid ihr wie GOTT. Und sie fielen seinen Eingaben zum Opfer. Aber der HERR bestrafte sie. Sie mussten diesen Ort verlassen.
Und nun geschah in Armut und Schmerzen dies, dass die Menschheit immer grösser wurde und Unordnung aufkam !
Da erbarmte sich der HERR und GOTTVATER gab Moses die heiligen zehn Gebote, damit sie gelehrt und gehalten werden, damit wieder Ordnung herrschen konnte. Doch auch so gab es unter den Völkern wieder Unordnung !
Und durch diese Sünde des Ungehorsams blieb der Himmel den Seelen verschlossen !
Es erbarmte sich der göttliche SOHN und Er bat Seinen VATER: Lass mich unter die Menschen gehen, um Sühne zu leisten für das, was sie getan haben, damit sie wieder gerettet werden und so in die Ewigkeit eingehen dürfen !

Und so geschah es: Ihr kennt die Menschwerdung des göttlichen SOHNES und das KREUZ, den furchtbaren Tod, den ER als Unschuldiger erlitt, um die Seelen zu erlösen.
Und ER gab den Aposteln den Auftrag: Lehrt und haltet die heiligen zehn Gebote wieder, damit unter den Menschen wieder Ordnung einkehrt.

Doch, meine geliebten Kinder: Wo sind heute die Bischöfe und Priester, welche
die heiligen zehn Gebote wieder lehren und auch, dass sie gehalten werden?

Vieles wäre heute nicht geschehen, wenn dies nicht unterlassen würde !
Nun hat Satan wieder grosse Macht und redet den Menschen ein:
Haltet dies nicht, dann seid ihr wie GOTT und könnt alles selbst erschaffen.

Wo aber ist die Ordnung, die GOTT gegeben hat? Der Mensch missbraucht alles!
Wie ich schon sagte: Tiere werden um des Profites willen gequält !
Sie missbrauchen die Pflanzen, um aus ihnen noch mehr heraus zu wirtschaften !
Ja, alles gegen die Anordnungen GOTTES, so wie ER es schuf !
Sie wollen über GOTT stehen, ja, sie wollen grösser sein als GOTT !
Würden die heiligen zehn Gebote gehalten, tötete man nicht !
Ja, dann würde das Ebenbild GOTTES nicht schon im Mutterleib umgebracht !
Und auch die Tiere würden nicht gequält. Denn schaut auf sie, sie haben Ordnung. Sie brauchen nur das, was ihnen zusteht. Auch mit den Pflanzen ist es so! Aber der Mensch zerstört alles !
Muss der Mensch denn erstaunt sein, wenn jetzt dann Hungersnöte hereinbrechen, Kriege toben und Morde geschehen ?

Ist dies das, was der HERR sagte: Wenn ihr die heiligen zehn Gebote haltet und das so beschützt und erhaltet, was ER dem Menschen anvertraut hat: Die Tiere, die Natur.

Oh, meine geliebten Kinder: Dies alles hat der Mensch selbst verschuldet, wenn er jetzt in Krankheit und Not dahin siechen wird, denn Gift kann keinen Menschen retten und kann keine Krankheit ausrotten, die der Mensch selbst verschuldet hat !

Doch jetzt bitte ich die Bischöfe und Priester nochmals:
Verkündet die heiligen zehn Gebote und lehrt sie zu halten! Nur so kann die Ordnung wieder hergestellt werden! Doch, wie ich sagte:

Wenn nicht in Demut und Reue zur ewigen Wahrheit zurückgekehrt wird, steht alles am Abgrund!

Oh, meine geliebten Kinder: Es schmerzt mich sehr, dies euch so sagen zu müssen. Aber der Stolz ist so gross. Immer mehr will man haben! Würde es nicht mit weniger auch gehen? Alles muss immer in Überfülle da sein und alles ist so ungerecht verteilt. Jene, die schon viel besitzen, wollen immer noch mehr und die Armen werden dem Schicksal, dem Hunger überlassen !

Stellt die Ordnung GOTTES mit den heiligen zehn Geboten wieder her !

Der HERR war ja so gut und barmherzig und sandte die Priester aus. ER gab ihnen die Kraft und die Macht, von der Sünde zu lösen und in den heiligen Sakramenten, der heiligen Eucharistie, die Menschheit zu nähren.

Doch, meine geliebten Kinder: Wo sind die Hirten, die sich bereit finden, den Herden,
die ihnen anvertraut sind, zu helfen und sie zu heilen?

Ja, es gibt noch gute Bischöfe und Priester. Diese aber tragen ein schweres Kreuz, besonders auch für ihre Mitbrüder, die es weggeworfen haben.

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder: Betet, opfert und sühnt. Betet besonders für die Priester, die verfolgt werden und für jene, die in die Irre gegangen sind, dass sie wieder zurückfinden und Busse tun. Denn es wird einst schwer sein, wenn sie Rechenschaft ablegen müssen über die Herden, die sie im Stich gelassen haben.

Meine geliebten Kinder:

Schaut, heute werden immer wieder Waffen geschmiedet, um zu töten !
Anstatt Pflugscharen zu schmieden, um die Menschheit zu ernähren !

Ja, meine geliebten Kinder: Wie ich euch schon sagte: GOTT hat jedem Menschen einen Auftrag erteilt und ER hat die Seele geschaffen, die einst zu IHM zurückkehren sollte! Wehe jenen, die Leben, das ungeborene Leben, das unschuldige Leben durch Tod und Sünde zerstören! Wie der HERR sagte: Wer die Kleinen missbraucht, wehe, die solches tun! Ihr wisst um den Mühlstein.

Nochmals rufe ich auf:

Lehrt die heiligen zehn Gebote und haltet sie !
Nur so kann wieder Ordnung herrschen !
Die Menschheit muss sich bekehren, sonst ist sie verloren!

GOTT ist barmherzig und die Gnade zur Umkehr liegt immer bereit. Aber ER zwingt keinen.
ER lässt jedem Menschen den freien Willen, sich für IHN oder für Satan zu entscheiden.

Betet, meine geliebten Kinder und verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links droht das Verderben. Geht den steinigen Weg, denn ich werde euch ja festhalten, wenn immer ihr mich darum bittet. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Verurteilt niemanden, denn ihr kennt das Wort: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Sondern betet für diese, wenn ihr seht, dass sie die Wahrheit und den engen Weg verlassen haben und in der Finsternis umherirren.

Betet und opfert. Denn die Zeit zur Umkehr geht zu Ende ! Betet, betet, betet.

Myrtha: „Nein, oh Mutter, bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält. ER will doch nicht, dass Seelen verloren gehen. Du bist doch darum gekommen, um die Seelen zu retten. Nein, oh Mutter, was haben wir getan und was tun wir immer wieder gegen GOTT und Seine Ordnung! Auch wir sind schuldig, Mutter, oh Mutter, bitte verlass uns nicht.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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