Freitag, 26. April 2013

Botschaft 3. April 2013

3. April 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In den vergangenen Tagen habt ihr dem Leiden und Sterben, aber auch der Auferstehung meines göttlichen SOHNES gedacht. Doch das soll nicht bloss in diesen Tagen so sein, sondern ihr sollt immer, während des ganzen Lebens, diesen Weg gehen.
Vielleicht sagt ihr jetzt: Die Apostel hatten es leichter, zu glauben. ER war ja mitten unter ihnen.

Meine geliebten Kinder: Haben die Jünger IHN erkannt, als ER mit ihnen den Weg nach Emaus ging? Nein! Sie erkannten IHN erst beim Brot brechen. Und auch dann erkannten IHN nicht alle. Thomas glaubte damals nicht, sondern erst, als er die Hände in Seine Wunden legen konnte.

Darum hat GOTT euch als Zeichen die GEGENWART JESU im hl. Messopfer gegeben. Beim letzten Abendmahl gab ER den Aposteln den Auftrag, die Macht und die Kraft, GOTT auf den Altar hernieder zu rufen. Und so ist ER im heiligen Sakrament der Eucharistie immer gegen-wärtig. Aber das glauben viele nicht. Sie erkennen IHN nicht oder wollen IHN nicht erkennen.

Doch, meine geliebten Kinder:
GOTT ist immer unter euch, in jedem heiligen Messopfer und immer, wo ER in der heiligen Hostie gegenwärtig ist. Die Apostel bekamen den Auftrag, dieses Opfer im HEILIGTUM GOTTES zu vollziehen. Ja, ich sage bewusst: Die Apostel. Der HERR hat das nicht den Frauen anvertraut. Denn ER hat den Menschen in seiner Verschiedenheit erschaffen! Jeder hat seinen Auftrag. Der Mann da, die Frau dort. Und so hat ER alles in der Verschiedenheit erschaffen. Sogar auch die Tiere und die Pflanzen. Keines kann sich ohne das andere vermehren.

Meine geliebten Kinder: Der Nachfolger Petri, ja, kein Nachfolger Petri, kann etwas anderes lehren, als was in der heiligen Schrift steht. Und das gibt ihm der Heilige GEIST stets ein. Tut einer was anderes, kommt es nicht vom Heiligen GEIST. Ihr wisst, in der Vergangenheit ist oft schon solches geschehen. Aber der HERR hat immer eingegriffen und wieder Ordnung geschafft.

Meine geliebten Kinder: Bleibt treu. Ja, bleibt in der ewigen Wahrheit, so, wie sie der HERR gegeben hat: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg. Denn das heilige Evangelium gilt vom Anfang bis zum Ende, so, wie es der HERR gegeben hat. Gehorcht in Treue und bleibt Licht in dieser Finsternis. Denn ihr seht ja selbst, dass es schon jetzt so viele Zeichen gibt.

Wehe jenen, die nicht glauben wollen. Sie werden in der Finsternis umkommen !

Gebt mir eure Hände, dass ich euch durch diese Finsternis führen kann. Bleibt Licht. Bittet die treuen Priester und Bischöfe, dass sie euch stets führen, nähren und heilen und euch die Sünden vergeben. Denn sie haben dazu vom HERRN die Kraft und die Macht erhalten. Betet für die vielen, die in die Irre gegangen sind. Betet ganz besonders für die vielen Bischöfe und Priester, die selbst nicht mehr an das glauben, was sie am Altar vollziehen. Betet, meine geliebten Kinder.

Und euch, meine treuen Priestersöhne, bitte ich :
Harrt aus. Nehmt das Kreuz auf euch, welches eure Mitbrüder weggeworfen haben. Ich werde euch helfen, es zu tragen, wann immer ihr mich darum bittet. Betet stets zum Heiligen GEIST, dass ER euch erleuchtet und euch die Kraft schenkt, diesen schweren Weg zu gehen und dass ihr eure Herden führen und vor jedem Irrtum bewahren könnt.
Betet, meine geliebten Kinder. Ja, betet für alle Priestersöhne, für die treuen und auch für die untreuen, dass sie sich noch bekehren, bevor es zu spät ist.

Myrtha: „Oh Mutter: Bitte verlass uns nicht. Ja, Du hast uns doch versprochen,
immer bei uns zu bleiben. Und was Du sagst, ist wahr, ja, es ist die Wahrheit.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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