Montag, 18. März 2013

Botschaft 5. März 2013

5. März 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist wieder voller Trauer! Besonders wieder über euer Land und euer Volk ! Die Regierungen sind erneut wieder daran, neue, gottlose Gesetze zu errichten !

Doch, meine geliebten Kinder: 
Steht nicht in der heiligen Schrift, dass GOTT den Menschen als Mann und als Frau erschaffen hat? Mit dem Auftrag: Wachset und mehret euch. Und steht nicht in den heiligen zehn Geboten: Du sollst Vater und Mutter ehren?

Oh meine geliebten Kinder:
Die Schuld wegen dieser Gesetze, die euer Land, euer Volk, besonders eure Regierungen erlassen, ist gross und furchtbar. Glaubt ihr, solche Kinder fragen einst nicht: Warum haben die andern Vater und Mutter, wir aber nicht? Was wollen sie ihnen dann zur Antwort geben ?

Meine geliebten Kinder:
Meine Trauer ist auch gross über so viele Bischöfe und Priester, denn an ihnen wäre es, das Wort gegen dieses gottlose Gebaren zu erheben!

Meine geliebten Kinder:  
Ich bitte euch auch: Betet für den Nachfolger Petri, Benedikt XVI, denn GOTT hat ihn für eine besondere Aufgabe auserwählt !

Meine geliebten Kinder:  
Ja, schon oft habe ich euch gesagt, dass Dinge geschehen werden, die ihr heute noch nicht verstehen könnt. Aber der Tag und die Stunde werden kommen, da ihr verstehen werdet.

Betet auch für den neuen Papst, für den neuen Nachfolger Petri, damit die Kardinäle auf den Heiligen GEIST hören und nicht ihre eigenen Ideen einbringen. Betet für ihn, der da kommen soll.

Meine geliebten Kinder: 
 Ich habe euch gesagt, dass noch grosses Leid über die ganze Menschheit hereinbrechen wird, wenn keine Umkehr stattfindet !

Darum wiederhole ich erneut :
Verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links ist das Verderben !
Satan hat grosse Macht ! Und wie geschrieben steht : Zuerst sollen die Hirten geschlagen werden, dann zerstreuen sich die Herden !

Betet für die Bischöfe und Priester, besonders für die Treuen, dass sie nie den Mut verlieren, denn ihr Kreuz ist gross und schwer. Aber ich habe versprochen, das Kreuz mitzutragen, dass es keinem zu schwer wird ! Bleibt treu. Bleibt bei euren Herden. Begleitet, führt, nährt und stärkt sie, ja heilt sie. Betet aber auch für die Priestersöhne, die untreu geworden sind und ihr Kreuz weggeworfen haben, dass sie, bevor es zu spät ist, noch die Gnade zur Umkehr ergreifen!

Ja, meine geliebten Kinder:
Ich weise euch nochmals auf die letzte Botschaft hin: Vergesst diese Worte nie !
Bleibt treu. Lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen. Denn ihr könnt es in den heiligen Sakramenten der Beichte und Busse sowie der Eucharistie immer wieder neu entzünden. Betet, meine geliebten Kinder. Betet. Harrt aus. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Gebt mir eure Hand. Ich werde euch durch die grosse Finsternis führen, die jetzt noch vermehrt hereinbricht.

Myrtha: „Oh Mutter: Wir verstehen noch nicht. Bitte bleib bei uns und verlass uns nicht. Denn auch wir alle sind Sünder, grosse Sünder. Wir schweigen, wo wir reden sollten und wir reden, wo wir schweigen sollten. Oh Mutter: Bitte verlass uns nie, Du hast es uns ja versprochen.
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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