Sonntag, 10. Februar 2013

Botschaft 5. Februar 2013

5. Februar 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle wisst, dass Luzifer, der gefallene Engel, von Anfang an immer wieder versucht hat, die Menschen gegen GOTT aufzuwiegeln und sie in seinen Besitz zu reissen. Das geschah bereits von Anfang an. Schon im Garten Eden und dann wieder, als das goldene Kalb errichtet wurde.

Ja, auch Judas wurde von Luzifer verführt. Und der göttliche SOHN wurde, als ER in der Wüste war, auch versucht.

Immer wieder will Satan die Menschen von GOTT wegreissen und er verkündet ihnen so den Ungehorsam, dass sie, die Menschen, sein werden wie GOTT selbst !

Meine geliebten Kinder:
Zu jeder Zeit hat dann der HERR Propheten gesandt, um die Menschheit aufzurütteln und ihr zu zeigen, welches Unrecht sie gegen GOTT tut. Doch, viele der Propheten wurden verlacht, verfolgt und sogar umgebracht.

Heute ist die Macht Satans unendlich gross !!
Er hat es ganz besonders auf die Bischöfe und Priester abgesehen !!

Denn es steht geschrieben:
Wenn der Hirt geschlagen ist, wird sich die Herde zerstreuen. Ja, Satan hat schon viele geschlagen, aber viele haben sich auch selbst geschlagen !

Und als ich, die MUTTER, das sah, bat ich den göttlichen SOHN, dass ER mich selbst zu diesen Hirten senden möge. Denn sie alle sind ja meine Priestersöhne. Und ich bin gekommen, ihnen zu helfen. Doch nur wenige hören auf mich !

Ja, das Furchtbarste ist, wenn Hirten sich gegen GOTT auflehnen und ihren Auftrag nicht mehr erfüllen, die heiligen zehn Gebote nicht mehr lehren, die Worte des heiligen Evangeliums nach ihren eigenen Ideen verdrehen und so die Herde spalten! Ja, und gerade diese sind es, die so laut rufen:Ökumene !

Aber, habe ich euch nicht schon so oft gesagt:

Wahre Ökumene ist Rückkehr
zur ewigen Wahrheit,
ja, Rückkehr !
Was heute aber geschieht, das ist Abkehr !

Wie kann soein Hirt und eine Herdesein, wenn jene,
welche die Wahrheit verkünden sollen, selbst uneins sind ?

Ja, es ist furchtbar ! Noch nie wurde so gegen die heiligen zehn Gebote gesündigt ! Gottlose Gesetze werden erlassen und töten ist an der Tagesordnung ! So viele ungeborene Kinder werden täglich umgebracht ! Und wer steht für sie ein ?

Besonders die Bischöfe und Priester, die ihre Worte in aller Öffentlichkeit aussprechen sollten, ja, so viele schweigen !!

Oh meine geliebten Kinder:

Es ist so furchtbar, wenn geschwiegen wird,
wenn Menschen umgebracht werden !!!

Ja, die Finsternis ist heute gross, denn die Sünde ist furchtbar !

Und so viele, ja, ich sage: Viele Bischöfe und Priester sind zu Verrätern geworden, weil sie ein eigenes Evangelium verkünden, GOTT untreu wurden und sich gegen den Nachfolger Petri stellen, dem doch der Heilige GEIST versprochen ist ! Wer solches tut, der widersetzt sich dem Heiligen GEIST! Wehe diesen !

Denn so kann nie Einheit sein, wie ich es gesagt habe.

Einheit ist in der einen, heiligen
und wahren KIRCHE GOTTES,
die der HERR auf den Fels gebaut hat !!!

Alles andere ist Irrtum und Sünde !

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:
Betet für alle treuen Bischöfe und Priester, die mutig für GOTT und Seine ewige Wahrheit einstehen und die den Auftrag so erfüllen, wie ER ihn gegeben hat: Kein Wort dazu, kein Wort hinweg.

Meine geliebten Kinder, ich bitte euch auch:
Betet auch für jene Bischöfe und Priester, die in die Irre gegangen sind, damit sie zur Einsicht kommen und bereuen, was sie getan haben.

Darum wäre es auch gut, wenn Bischöfe diese Verirrten aufrufen würden, in die Einsamkeit zu gehen und ihr Tun zu überdenken !

Denn so viele Mietlinge zerstören die Einheit durch ihr eigenes Tun!
Ja, diese suchen nur ihre Ehre in der Welt !

Betet, meine geliebten Kinder, bevor es zu spät ist !!!

Myrtha: „Oh Mutter, warum hören sie nicht auf Dich, Du bist doch gekommen, um zu helfen. Denn noch nie befand sich die Menschheit so am Abgrund wie in den heutigen Tagen. Ja, es ist furchtbar, wenn das Ebenbild GOTTES schon im Mutterleib zerstört wird! Oh, kann es etwas Furchtbareres geben? Der HERR sagt: ‚Diese alle, die solches zulassen, haben ihren Lohn schon empfangen.’ Oh, mein GOTT: Erbarm Dich! Wir wissen nicht was wir tun, denn auch wir schweigen so oft anstatt zu reden und wir reden, wo wir schweigen sollten. Oh GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen