Freitag, 1. Februar 2013

Botschaft 22. Januar 2013

22. Januar 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer. Ja, voller Trauer besonders über so viele Priestersöhne im Bischofsamt, die nicht auf meine Worte hören. Ich bin doch besonders gekommen, um ihnen zu helfen. Aber sie weisen mich zurück.  

Ja, meine geliebten Kinder: Wie kann ein Hirt und eine Herde werden, solange die Hirten untereinander zerstritten sind und sich gegenseitig bekämpfen?

Es ist alles, alles Heuchelei, wenn heute so getan wird, als wäre alles in bester Ordnung! Nein, so ist es nicht!

Meine geliebten Kinder: Zuerst muss Einheit in den eigenen Herden geschaffen werden. Dafür tragen die Hirten die Verantwortung. Aber viele von ihnen halten sich nicht mehr an die ewige Wahrheit, so wie sie gegeben wurde, vom Anfang bis zum Ende. Und dazu gehören auch die heiligen Sakramente und die heiligen zehn Gebote !

Wo steht geschrieben, dass ihr das Ungeborene töten dürft ? Das Ungeborene, das Leben, das GOTT geschaffen hat ? Und wer und wie viele setzen sich für das Ungeborene ein ?

Sind es nicht zu allererst die Hirten, die Bischöfe,
die mit lauter Stimme ausrufen sollen:

Das ist gegen GOTT, hört auf damit !

Für diese, die darüber schweigen, wird das Gericht furchtbar sein !

Ja, hat nicht der HERR auch gesagt: ‚Lasst die Kleinen, die Kinder, zu mir kommen, denn ihnen gehört das Himmelreich.’ Soll das nun das Himmelreich sein, das GOTT für die Ungeborenen vorgesehen hat, indem sie ihren Auftrag in der Welt erhalten haben ? Und sind es nicht auch viele Eltern, die ihre Kinder, die noch geboren wurden, weggeben von der Mutterliebe?

Schaut, meine geliebten Kinder, ich gebe euch ein Beispiel:

Wenn ein Mutterschaf ein Lämmlein gebärt, setzt es sich von der ersten Stunde an für das Lämmlein ein. Die Mutter hält das Lämmlein bei sich und bewacht, führt und nährt es. Meine geliebten Kinder: Ja, die Mutter verteidigt es gegen alles, bis das Lämmlein selbständig ist. Oder, das Traurigste: Wenn es mit Gewalt von der Mutter getrennt wird !

Ist es nicht auch mit den geborenen Kindern so, dass sie der Mutterliebe bedürfen? Ja, dass die Kinder nicht um des eigenen Bedürfnisses der Eltern, ihres eigenen Willens, ja, ihrer eigenen Willenskraft wegen, weggegeben werden dürften? Ja, dass es nur noch so geschieht, wie es die Eltern wollen und auf das Kind wird keine Rücksicht genommen !

Das Kind wird weggegeben an Menschen, die es ja gar nicht kennt! Ist das Mutterliebe? Ist die Mutter nicht zuerst da, um das Kind an der Brust zu halten, es zu nähren und ihm Liebe und Geborgenheit zu geben ?

Furchtbar ist das. Das ist auch der Auftrag der Bischöfe, Priester und der Hirten, sich dafür einzusetzen und sich nicht nur um weltliches Gebaren zu kümmern. Ja, sie kümmern sich nur noch um das, was in der Welt geschieht. Aber verändern tun sie es nicht, indem sie schweigen !

Ja, und so geschieht es auch mit den heiligen Sakramenten. Auch da heisst es: Lasst die Kleinen zu mir kommen. Und was tun einige Bischöfe? Sie halten die Kinder fern und glauben besser zu wissen, was für die Kinder geschieht !

Wie soll ein Mensch das Wissen erlangen, wenn in seiner Kinderzeit, wo er doch am aufnahmefähigsten ist, geschwiegen und auch nicht mehr unterrichtet und gelehrt wird?

Ja, wie soll dann später ein solcher Mensch, wenn er älter wird, noch wissen, um was es geht? Ist die Vorbereitung noch da? Nein! Es wird vermischt mit weltlichem Gebaren und ein solcher Mensch weiss nicht mehr, um was es wirklich geht !

Schon die Kleinen brauchen den Heiligen GEIST, der sie führt und nicht erst dann, wenn sie erwachsen sind und den Glauben nicht mehr kennen !

Darum bitte ich euch: Betet ganz besonders für die Bischöfe und Priester, dass sie zuerst untereinander eins sind. Denn nur dann können sie die Herden in Einheit führen.

Und nur dann können ein Hirt und eine Herde werden !
Aber was heute geschieht, ist alles Illusion !

Meine geliebten Kinder:

Auch bei den Christen gibt es Irrgläubige. Denn GOTT befiehlt nicht zu töten, auch wenn die andernim Namen Gottestöten! Nein, GOTT hat das Leben geschaffen und das Leben ist dazu da, um es einst dem HERRN wieder zu übergeben - die Seele, ja die Seele des Menschen, die in alle Ewigkeit weiterlebt! Doch der Mensch hat den freien Willen, selbst zu entscheiden !
Aber der Mensch besitzt auch die Gnade der Erkenntnis, was recht ist und was nicht recht ist !

Meine geliebten Kinder, darum bitte ich euch:

Betet, bleibt treu und setzt euch für die ewige Wahrheit ein. Helft den Bischöfen und Priestern, die um der Wahrheit willen und weil sie ihren Auftrag in Liebe und Treue erfüllen, verfolgt werden. Denn für sie ist es schwer, weil sie mehr als ein Kreuz tragen. Sie tragen auch das, welches ihre Mitbrüder weggeworfen haben.

Doch, zu euch sage ich, ihr meine geliebten Priestersöhne:

Bleibt treu. Der Heilige GEIST ist mit euch. Und ich helfe euch, das Kreuz zu tragen. Denn, ich bin eure MUTTER, die euch liebt, führt und leitet, wenn ihr mir die Hände entgegenstreckt.

Doch, meine geliebten Kinder, ja, es schmerzt mich sehr, das sagen zu müssen:

Der HERR wird nicht mehr zusehen,
wie solches heute geschieht und das Ungeborene getötet wird !

Ja, GOTT ist barmherzig, aber ER ist auch gerecht !

Die Gerechtigkeit wird jetzt über die ganze Menschheit hereinbrechen, wenn sie nicht umkehrt und keine Busse tut !

Doch, wie ich gesagt habe, geht die Zeit zu Ende !

Bleibt treu, denn die Prüfungen werden gross werden !
Bleibt auf dem engen Weg und lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen !
Bittet die treuen Priester, dass sie euch stets nähren und heilen !
Irrt nicht nach rechts und links ab, denn dort ist das Verderben !
Betet und bleibt treu !

Ich bin mit euch! Eure liebende MUTTER !

Myrtha: „Warum, oh Mutter, muss alles so weit kommen, ja warum, oh Mutter. Der Stolz, dieser furchtbare Stolz führt zur Blindheit! Oh Mutter, zertritt doch Du jetzt der Schlange das Haupt, bevor sie noch mehr Seelen in den Abgrund reisst. Mutter, oh Mutter, ….

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr, ihr schweigt, …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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