Freitag, 1. Februar 2013

Botschaft 16. Januar 2013

16. Januar 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute bitte ich euch ganz besonders für eure Bischöfe und Priester zu beten und auch für alle Priestersöhne, ganz besonders für all jene im deutsch sprechenden Raum. Denn viele von ihnen sind von der ewigen Wahrheit abgekommen. Und darum herrscht auch Uneinheit unter den Gläubigen.
Ja, es gibt nur eine Wahrheit im heiligen Evangelium und in den heiligen zehn Geboten ! Diese Wahrheit gilt von Anfang bis zum Ende, in alle Ewigkeit ! Ja, glaubt ihr, der Heilige GEIST hätte die Menschheit über 2000 Jahre im Irrtum gelassen ?

Nein! Es sind ganz besonders einige Bischöfe, die nicht mehr in der ewigen Wahrheit sind ! Sie haben sich mit Mietlingen umgeben, die selbst keinen Glauben haben und die GOTT auch nie berufen hat. Und diese Mietlinge schaffen Uneinigkeit unter den Herden ! Ja, es gibt Bischöfe, die auf die wild gewordenen Schafe und Böcke hören und ihnen folgen, anstatt diese auf den rechten Weg zu führen und sie zu leiten. Ja, Bischöfe bekämpfen sich gegenseitig, anstatt dass sie eins sind untereinander. Das hat furchtbare Folgen!

Es könnte zur Spaltung kommen, wenn sie nicht zur ewigen Wahrheit zurückfinden !

Meine geliebten Kinder:
So viele sind mit Blindheit geschlagen und sehen nicht, wie Irrgläubige die ganze Welt in ihren Besitz bringen wollen !

Und wo sind die Hirten, welche die Herden vor diesem Tun bewahren und beschützen ? Sie weichen zurück und helfen noch mit, dass diese Irrgläubigen sich noch mehr ausbreiten ! Ja, sie schauen zu, wie Christen verfolgt und umgebracht werden ! Wo erheben sie da das Wort und stehen für diese Seelen ein ? Nein, sie schauen zu und unterstützen diese noch, die solches tun !

Meine geliebten Kinder:
GOTT hat nicht gesagt: ‚Tötet und bringt die Menschen um.’ Nein: Der wahre GOTT bewahrt die Seelen vor dem ewigen Tod. Und daher hat GOTT nie befohlen, Seelen, ja Menschen, zu töten !
Ja, der wahre GOTT hat die Welt und den Menschen nach Seinem Ebenbild erschaffen ! Und daher tötet der wahre GOTT nie ! Alle, die solches tun und Menschen umbringen und sich dabei auf GOTT berufen,
diese alle sind Irrgläubige und stehen im Dienst Satans !

Ja, ich habe gesagt:
Satan hat jetzt grosse Macht und er wird vieles vollbringen, das die Menschen verwirren wird ! Ja, Satan kann sogar Wunder bewirken und mich, die MUTTER, benutzen für sein schändliches Tun !

Darum bitte ich euch:
Folgt nicht jenen, die GOTT nicht mehr in Treue dienen, denn diese stehen im Dienst Satans ! Bleibt jenen Bischöfen und Priestern treu, die GOTTES Auftrag so erfüllen, wie ER ihn gegeben hat. Betet für diese Bischöfe und Priester, denn das Kreuz ist schwer!

Nochmals sage ich euch: Es hätte genug Priester, wenn sie den HERRN nicht verraten hätten !

Und es stehen auch wieder Priester bereit. Doch es liegt an den Bischöfen und ihren Mitbrüdern im Priesteramt, diesen Priestern den Dienst im Heiligtum GOTTES nicht zu verwehren, sondern dafür besorgt zu sein, dass diese ihren Dienst im Heiligtum GOTTES erfüllen können !
Doch, es gibt Bischöfe und Priester, die ihnen das verwehren!

Aber, die Verantwortung und die Rechenschaft, die sie GOTT einst ablegen müssen, werden furchtbar sein. Denn wegen ihnen gehen Seelen verloren, weil diese nicht mehr geheilt und genährt werden können.

Jetzt richte ich mein Wort an die treuen Bischöfe und Priester:

Weicht nicht zurück. Der Heilige GEIST ist mit euch, wann immer ihr IHN bittet und wenn ihr mit GOTT verbunden bleibt! Ja, euer Auftrag ist gross und schwer. Doch, denkt daran: Euer Lohn wird einst gross sein. Lasst eure Herden nie im Stich. Seid bereit, das Kreuz zu tragen, so, wie es der HERR euch auferlegt. Bleibt treu. Harrt aus. Das Kreuz wird nie schwerer, als ihr es tragen könnt.

Denn jetzt wird die Spreu vom Weizen getrennt !
Die Reinigung geht schon bald zu Ende und sie wird furchtbar sein !

Aber, meine geliebten Kinder: Freut euch! Der neue Same ist schon ausgestreut! Und jene, welche diese Saat hegen und pflegen werden, stehen auch schon bereit. Die neuen, treuen Priestersöhne werden die Saat GOTTES wieder hegen, pflegen und sie zum Wachsen bringen !

Doch, meine geliebten Kinder, wie ich euch schon so oft gesagt habe:
Die letzte Reinigung wird furchtbar sein! Darum bitte ich euch: Verlasst den engen Weg nie! Denn die Finsternis wird gross sein und noch grösser werden !
Ihr seht ja selbst, wie Kriege entfacht und Menschen getötet und umgebracht werden und wie Vieles im Irrtum geschieht !

Euch, meine Priestersöhne, bitte ich:
Bleibt treu. Harrt aus. Weicht nicht zurück, auch wenn es ein Bischof oder Priester ist, der euch daran hindern will, den Dienst so zu erfüllen, wie ihn GOTT aufgetragen hat. Sie haben kein Recht dazu. Denn man muss GOTT mehr gehorchen, als den Menschen !

Harrt aus. Harrt aus. Tut eure Pflicht. Erfüllt euren Auftrag so, wie ihn der HERR gegeben hat.
Und seid bereit, ja, seid bereit, auch euer Leben hinzugeben für eure Treue zu GOTT und für die Herden, die euch anvertraut sind. Fürchtet euch nicht. GOTT ist mit euch !

Und ihr, meine geliebten Kinder: Betet für alle Bischöfe und Priester.
Für die guten, dass sie stets die Kraft erhalten, ihren Auftrag zu erfüllen. Und auch für jene, die GOTT nicht mehr die Treue halten, dass sie die Gnade zur Umkehr noch ergreifen, bevor es zu spät ist !

Meine geliebten Kinder, nochmals betone ich:

Auch die heiligen zehn Gebote gehören zur ewigen Wahrheit und dort steht:Du sollst nicht töten.Und das betrifft das Ungeborene und es betrifft den Menschen, der GOTT treu dient ! Darum: Fürchtet euch nicht. Ich, eure MUTTER, bin mit euch !

Und nochmals bitte ich euch, ihr Bischöfe, die ihr nicht mehr in der ewigen Wahrheit seid: Wäret ihr noch in der ewigen Wahrheit, so würdet ihr euer Wort und eure Stimme erheben, wenn das Ungeborene schon im Mutterleib umgebracht wird. Denn das ist Auftrag, wenn man in der Wahrheit ist! Aber, so viele Priestersöhne schweigen !
Betet für diese, dass sie ihre Stimmen auch für die Schafe erheben, die jetzt wegen ihres treuen Glaubens umgebracht werden und dass sie nicht nur immer die Anderen unterstützen, mit dem Schlagwort, ja, ich sage es in eurer Sprache, mit dem Schlagwort: Rassismus Das hat nichts mit dem Glauben zu tun.
Betet, meine geliebten Kinder. Betet. Denn wie ich gesagt habe: Die Umkehr geht bald zu Ende !

Myrtha: „Nein, oh Mutter: Bitte bleib da, ja, bleib bei uns. Oh Mutter: Der Streit, dieser furchtbare Streit in der Kirche. Ja, dieser furchtbare Streit, der alles abverlangt, aber nichts von dem, was GOTT gegeben hat. Oh Mutter: Sie streiten, anstatt eins zu sein. Aber auch wir gehören dazu, oh Mutter. Auch wir sind nicht immer eins. Oh GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich! Wir wissen nicht, was wir tun!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Wenn ihr jetzt schweigt, so bleibt doch unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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