Donnerstag, 26. Dezember 2013

Botschaft 17. Dezember 2013

17. Dezember 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder
Heute möchte ich euch nochmals hinweisen auf das, was ich euch kürzlich sagte: Das 1. Gebot GOTTES hat besonders in diesen Tagen Vorrang.

Du sollst GOTT, deinen HERRN lieben, aus ganzer Seele, aus ganzem Herzen. Und, ich betone: Und deinen Nächsten, wie dich selbst!

Ja, wer ist der Nächste? Dieses Gebot ist eine Einheit, die nicht getrennt werden kann.

Man kann nicht sagen: Ich liebe GOTT! Aber den Nächsten? Wer ist der Nächste? Nicht nur jener in der eigenen Familie oder die Freunde! Nein, der Nächste ist auch der Kranke, der Leidende, der Sterbende! Ja, sogar jener, der einen Mord begangen hat! Das heisst: Ihr sollt ganz besonders für diese beten. Ja, beten, dass sie gerettet werden. Denn sonst verfallen sie dem Tod.

Meine geliebten Kinder:
Die LIEBE GOTTES war und ist zu Seinem Ebenbild so unendlich, dass der göttliche SOHN den VATER bat, in Menschengestalt auf die Welt hernieder zu steigen, um den HIMMEL zu öffnen, der verschlossen war. ER liebte Sein Ebenbild und deshalb nahm ER Kreuz, Tod und Leiden auf sich, um die Menschheit zu retten.

Darum denkt ganz besonders in diesen Tagen an dieses Gebot:
Das Gebot der GOTTES-LIEBE, aber auch der NÄCHSTEN-LIEBE! Tut Gutes, so weit es euch möglich ist.

Doch: Betet ganz besonders für all jene, die am Abgrund stehen
und um die sich niemand kümmert!!

Meine geliebten Kinder: Betet! Tut GOTTES- und NÄCHSTEN-LIEBE, so, wie es der HERR gelehrt hat. Betet, meine geliebten Kinder, betet. Bleibt der ewigen Wahrheit treu und verlasst den engen Weg nie, denn die Finsternis wird noch furchtbarer werden.

Doch, wie ich euch schon so oft sagte:
Verlasst den engen Weg nicht. Reicht mir eure Hände und ich werde euch durch diese Finsternis zum LICHT führen. Aber ihr selbst müsst darum besorgt sein, dass euer Licht in der Seele nie durch schwere Schuld erlischt. Entzündet es immer wieder durch den würdigen Empfang des heiligen Buss-Sakramentes. Bittet die treuen Priester, dass sie euch beistehen und euch durch die Spendung der heiligen Sakramente helfen und dass ihr in der heiligen Eucharistie gestärkt werdet. Bittet auch den Heiligen GEIST immer um Seinen Beistand.

Betet, betet, meine geliebten Kinder. Betet ganz besonders auch für eure Nächsten, die eurer Hilfe bedürfen.

Myrtha: „Oh MUTTER: Hilf, verlass uns nie, bleib Du immer da. Oh, bitte Mutter, bleib doch da.

Pater Pio: Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt ganz besonders in diesen Tagen euern Dienst an denen, die gesündigt haben. Helft ihnen, dass ihre Sünden vergeben werden können. Ihr habt die Kraft dazu. Nutzt sie. Denn wehe, denen ihr die Vergebung verweigert. Ihr selbst und auch diese müssen einst vor GOTT Rechenschaft geben.

Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Montag, 23. Dezember 2013

Botschaft 10. Dezember 2013

10. Dezember 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle seht, dass auf Plätzen, Strassen und an Häusern viele Lichter brennen.
Doch, in vielen Seelen herrscht Nacht und Finsternis!

Auch viele Bischöfe und Priester sind mitschuldig, wenn jetzt viele Seelen ins Verderben gehen. Denn in diesen Tagen ist es besonders ihre Pflicht und Aufgabe, das heilige Evangelium zu verkünden, wo geschrieben steht:
Wer unwürdig meinen Leib isst und mein Blut trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht.’

Darum ist es keine Nächstenliebe, wenn die Seelen, von denen sich viele in Finsternis und Nacht befinden, aufgerufen werden, an den Tisch des HERRN zu treten!

In diesen Tagen ist es jetzt Aufgabe der Priestersöhne, die Herden darauf vorzubereiten, und ihnen zu sagen, was geschieht, wenn bei schwerer Sünde nicht zuerst in der Seele durch den Empfang des heiligen Buss-Sakramentes wieder Ordnung geschaffen wird, bevor man das Sakrament der heiligen Eucharistie empfängt.

Die Bischöfe und die Priester besitzen die Kraft und die Macht, die Seelen wieder zumLICHTzu führen.

Meine geliebten Kinder:
Erneut schweigen viele Priestersöhne, wo wieder gottlose Gesetze erlassen werden. Ja, viele schauen nur zu! Was für eine Menschenfurcht! Anstatt geschlossen in Wort und Tat dagegen auf-zutreten!
Es gibt auch Vereinigungen, die sichchristlichnennen, aber den Tod des Ungeborenen akzeptieren und sogar noch dazu aufrufen! Welche Heuchler!

Meine geliebten Kinder: Deshalb bitte ich euch, in diesen Tagen ganz besonders für die Bischöfe und die Priester zu beten. Damit diese die Herden darauf aufmerksam machen und ihnen die Wahrheit sagen, so, wie es im heiligen Evangelium steht.

Ja, so viele schauen zu, wie die ganze Welt in einneues Sodom und Gomorraverfällt.

Wehe, wer dazu schweigt und nicht tut, was in seinen Kräften liegt!

Meine geliebten Kinder:
Bereitet euch alle auf die Geburt des HERRN vor, die ihr jetzt dann wieder feiert. Aber tut dies nicht mit dunkler Seele, sondern im ‚Hochzeitskleid’. Wer schwer gesündigt hat, soll zu den Priestern gehen und diese bitten, dass sie ihnen helfen, damit das Licht in der Seele wieder neu entzündet werden kann.

Meine geliebten Kinder: Es macht mich traurig, zusehen zu müssen, wie so viele meiner Priestersöhne das heilige Sakrament der Busse nicht mehr erfüllen, ja, es oft nicht mehr spenden. Viele lassen ihre Herden im Schmutz und in der Dunkelheit, obwohl sie diese retten könnten.

Wehe jenen, die jetzt in diesen Tagen besonders dazu aufrufen, an den Tisch des HERRN zu treten, obwohl sie genau wissen, was im heiligen Evangelium steht. Diese machen sich mitschuldig!

Meine geliebten Kinder: Betet für alle Priestersöhne. Tut Busse, damit noch viele einsehen, welches ihr Auftrag ist und dass sie ihn auch erfüllen, zum Heil der Seelen. Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Auch wir sind grosse Sünder und nicht immer würdig, an den Tisch des HERRN zu treten. Oh MUTTER: Hilf Du, denn wir allein vermögen nichts. Bitte, bleib bei uns.

Pater Pio: Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt euren Auftrag. Ihr kennt die heilige Schrift. Handelt danach. Das Gericht wird einst gross sein, wenn Seelen wegen eurer Schuld verloren gehen.

Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Botschaft 3. Dezember 2013

3. Dezember 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder
Ihr alle wisst aus der heiligen Schrift, was geschieht, wenn der Weizen ausgestreut wird und unter die Dornen fällt. Ja, er erstickt. Heute ist es so, dass bereits der Weizen, welcher ausgestreut werden sollte, vernichtet und umgebracht wird, bevor er gesät werden kann. Das Unkraut überwuchert alles, was noch vor- handen ist.

Ja, es sind die Bischöfe und Priester, die das Unkraut entfernen sollten, damit die Frucht aufgehen kann. Sie müssten das Unkraut in Wort und Tat ausreissen und vernichten und den guten Weizen schützen.
Die Priestersöhne besitzen diese Kraft. Aber so viele nützen diese nicht mehr! Gerade das heilige Sakrament der Busse wird vertan. Viele wollen es nicht mehr spenden. Sie glauben, alles könne so geschehen, wie es heute eben geschieht. Und sie glauben, dass es so richtig ist. Nein!

Meine geliebten Kinder:
Das Gift, das Unkraut spriesst und vernichtet noch den letzten guten Weizen!
Ihr wisst: Wenn kein Weizen ausgesät wird, gibt es auch kein Brot!

Meine geliebten Kinder, schon vor längerer Zeit habe ich euch auch gesagt:
Wenn keine Umkehr stattfindet, erheben sich die Völker. Ist es nicht bereits heute so? Die Völker erheben sich! Unruhe, Streit, Krieg, Krankheit und Tod breiten sich über die ganze Welt aus.
Und noch immer sind so viele nicht bereit, sich zu bekehren und Busse zu tun.

Es wird nur vonLiebegeredet!
Ja, GOTT ist die LIEBE!
Doch damit verbunden ist die Barmherzigkeit!
Und Barmherzigkeit ist auch Gerechtigkeit!
Darum, meine geliebten Kinder, darf man nicht nur mit schönen Worten glauben, der HERR vergebe einfach alles! Denn wie gesagt: GOTT ist auch gerecht! Doch die Barmherzigkeit liegt immer bereit, wenn einer in Reue umkehrt und Busse tut! Liebe und Barmherzigkeit sind eins!

Meine geliebten Kinder, deshalb bitte ich euch:
Tut gerade in diesen Tage besonders Busse. Bringt Opfer. Verzichtet auf vieles, um der vielen Hungernden willen. In diesem Bereich herrscht gar keine Gerechtigkeit. Denn viele Menschen werfen so viel Nahrung weg. Ja, viele geben sich der Völlerei hin und schauen zu, wie unschuldige Kinder jeden Tag an den Folgen des Hungers sterben.

Ist das Liebe? Nein! Gottesliebe beinhaltet auch die Nächstenliebe!
Man kann nicht GOTT lieben, den Nächsten aber seinem Schicksal überlassen.

Meine geliebten Kinder:
Ja, heute geschieht so vieles. Auch ihr seid traurig. Ich, eure MUTTER, weiss es. Aber vertraut MIR. Alles geschieht nur so, wie GOTT es will. Betet, betet und verharrt in der ewigen Wahrheit. Geht nicht in die Irre. Bittet darum den heiligen GEIST um Seinen Beistand. Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Du weißt um alles. Ja, Du weißt, was gut ist. Du hast ja gesagt, dass vieles geschehen wird, das wir noch nicht verstehen können. Doch der Tag und die Stunde wird kommen, da wir es verstehen können.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Botschaft 19. November 2013

19. November 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Ich weiss, euer Herz ist voller Trauer. Denn ihr müsst wieder auf die heilige Eucharistie verzichten. Doch wisst, mit diesem Opfer, mit diesem Verzicht, könnt ihr Grosses vollbringen. Damit könnt ihr Seelen retten, wenn ihr dies in grosser Demut aufopfert.
Schaut: Ihr kennt das Evangelium vom letzten Sonntag und wie der HERR eingreifen muss, um die Welt wieder aus ihrer Sünde zu retten.
Denn es hat immer noch keine Bekehrung stattgefunden!
Und darum wird jetzt die Gerechtigkeit GOTTES eingreifen, um wieder Ordnung zu schaffen. Ja, alles was jetzt geschieht, hat der Mensch selbst verschuldet. Aus lauter Geldgier zerstört der Mensch die Schöpfung. Und der Mensch ist nicht bereit, Verzicht zu leisten, ganz besonders auch jetzt nicht in den kommenden Tagen, da der Geburt des göttlichen SOHNES gedacht wird. In Armut wurde ER geboren und ich musste mit IHM die Flucht ergreifen.

Ist es heute nicht auch Realität, die ihr selbst sehen könnt ?
Kinder werden auf der Flucht geboren, im Krieg und Elend und ohne ein Dach über dem Kopf. Doch der HERR hat das zugelassen, um den Menschen zu zeigen, wie das ist, wenn solches geschieht.

Ja, seid nicht traurig, denn ich bin heute mitten unter euch und bete mit euch. Schaut, auch die Priester, die verhindert sind, leiden.

Meine geliebten Kinder:
Ihr seht, was heute alles geschieht. Ja, vieles geschieht, wie ich es euch sagte. Drangsal, Not, Hunger, Krankheit und Tod kommen immer noch vermehrt auf die gesamte Menschheit zu!
Deshalb bitten wir heute ganz besonders um die Gnade der Umkehr. Denn nur Umkehr und Reue können noch retten.
Und ich bitte euch auch: Betet ganz besonders für jene Bischöfe und Priester, die zuschauen, wie der christliche Glaube zerstört wird. Sie wären es, die ihre Stimme erheben müssten, um diesem Tun Einhalt zu gebieten. Aber sie schauen zu und unterstützen die Irrgläubigen und erfüllen noch deren Wünsche, anstatt sich für ihre eigenen Herden einzusetzen.

Meine geliebten Kinder: Schon so oft sagte ich euch: Achtet auf die Zeichen! Es werden noch mehr kommen. Denn der Stolz der Menschen ist immer noch da. Und es heisst: Wir wollen GOTT nicht dienen. Wir können das auch selbst tun, was GOTT getan hat. Oh dieser Stolz: Die Frucht Satans! Alles will er noch verschlingen. Aber bald ist seine Macht zu Ende!

Ich warte nur auf das Wort des HERRN, um der Schlange das Haupt zu zertreten. Bald wird es geschehen. Aber zuerst werden noch Hunger, Krankheit und sogar Tod viele dahin raffen.

Darum rufe ich euch nochmals auf: Verlasst den engen Weg nie. Schaut nicht nach rechts und links, denn dort lauert das Verderben. Ja, bleibt in der ewigen Wahrheit treu, denn diese gilt vom Anfang bis zum Ende: Kein Wort dazu, kein Wort hinweg!

Bei GOTT gibt es keinen Zeitgeist. Alles geschieht so, wie es in der heiligen Schrift geschrieben steht. Haltet euch an das.

Und betet, betet für die ganze Menschheit. Betet für euch, eure Kinder und eure Familien, dass auch sie zurückfinden, wenn sie der Sünde verfallen sind. Ja, betet meine geliebten Kinder!

Und nochmals: Seid nicht erstaunt, wenn vieles geschieht, das ihr noch nicht verstehen könnt. Vertrauen und glauben! Das kann euch auch noch retten. Aber besonders das: Bleibt im Licht. Lasst das Licht in eurer Seele nicht erlöschen und bittet die treuen Bischöfe und Priester, dass sie euch nähren und stärken in den heiligen Sakramenten. Betet. Betet auch für jene, die in die Irre gegangen sind, besonders auch für jene, die dies nicht aus eigener Schuld getan haben.
Betet, betet, betet. Bleibt treu und harrt aus. Ich bin bei euch. Streckt mir eure Hand entgegen und ich werde euch festhalten und durch die Finsternis führen.

Myrtha: „Oh MUTTER: Furchtbar wird es noch werden. Und immer noch nicht hören sie auf Dich. Hilf uns, bleib bei uns, verlass uns nicht. Oh GOTT: Was haben wir getan, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Botschaft 12. November 2013

12. November 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute weise ich euch hin auf die Verwüstung und den Tod, der wieder über so viele Menschen kam. Aber dieses Zeichen stammt nicht von GOTT. Das hat die Menschheit selbst verschuldet. Ja, was hat sie nicht schon alles gemacht. Sie wollen sein wie GOTT. Sie zerstören die Schöpfung: Den Menschen, die Tiere und die Pflanzen. Und warum? Um des Profites willen! Sie wollen sein wie GOTT. Die Reichen wollen immer noch reicher werden und die Armen werden ärmer. Ja, in dieser Welt herrscht Ungerechtigkeit.

Wie ich schon so oft sagte, kam das Verderben von der Stunde an in diese Welt, da die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und auch nicht mehr gehalten wurden!!
Hätte die Menschheit so gehandelt, wie es GOTT sagte, wäre vieles nicht geschehen!

Und wie sieht es heute aus: Viele leben im Luxus und in der Völlerei und schauen zu, wie die Ärmsten an Hunger sterben, kein Dach über dem Kopf haben und wie sie verdursten und verhungern. So viele unschuldige Kinder sind davon betroffen!

Es kommt wieder die Zeit, da dem Kommen meines göttlichen SOHNES in der Krippe gedacht wird. ER wurde in Armut geboren. Doch wie feiert die Menschheit heute dieses Geschehen?
Im Luxus und in der Völlerei! Und wie leidet darunter auch wieder die Kreatur, die Tiere und die Pflanzen! GOTT hat die Welt so geschaffen, dass Ordnung herrsche. Aber der Mensch hat alles zerstört! Und das sind heute die Früchte davon: Leid, Elend, Tod.

Meine geliebten Kinder, denkt daran:
Der Mensch braucht nicht mehr, als er zum Leben benötigt. Wenn alles gerecht verteilt wäre, könnte sich jeder ernähren. Aber Ungerechtigkeit, Stolz und die Gewinnsucht zerstören alles! Alle wollen sein wie GOTT. So handelte schon Luzifer und diente GOTT nicht mehr! Und das geschieht auch heute, denn Satan hat seine Macht über die ganze Welt ausgebreitet!
Darum bitte ich immer wieder: Bleibt auf dem engen Weg und schaut nicht nach rechts und nach links, denn dort ist das Verderben. Das Verderben, das Luzifer ausgestreut hat: Streit, Krieg, Tod.

Meine geliebten Kinder: Was haben diese Menschen davon, die reich sind? Sie alle werden einst vor den RICHTER treten müssen. Da kann nichts Weltliches vorgewiesen werden. Denn zuletzt steht der Mensch nackt vor dem HERRN und ER wird ihm sagen, was er tat und was er nicht tat. Dann nützt aller Reichtum nichts mehr!
Man kann die Seligkeit nicht kaufen, sondern diese nur in Treue zu GOTT erbeten und erleiden!

Meine geliebten Kinder: Es werden noch mehr solche Dinge, noch mehr solche Zeichen geschehen. Aber Zeichen des Elends kommen nicht von GOTT!

Doch, bald werden aber Zeichen erscheinen, die der Mensch nicht vollbringen kann. Diese stammen dann von GOTT. Erschreckt nicht, wenn dies geschieht. Denn die Menschheit will sich nicht bekehren, nein, sie kehrt nicht um in Reue und Busse!!
Darum wird es dann so geschehen, wie es der HERR voraussagte:
Der Tod, der ewige Tod, wird viele ergreifen und diese werden umkommen!

Doch ich sage auch immer wieder: Die Barmherzigkeit GOTTES liegt bereit, wenn sich der Mensch bekehrt. Er muss nur die Gnaden ergreifen und sie umsetzen, dass er gerettet wird.
Aber der Stolz verhindert es, der Stolz Satans!
Darum betet jeden Tag um ein demütiges Herz, um Gerechtigkeit und Liebe. Betet, so wie ihr es heute vorhabt. Betet ganz besonders für jene, die schon abberufen wurden. Viele Seelen leiden in Sehnsucht, weil sie die Gegenwart GOTTES noch nicht sehen können. Dieser Schmerz ist gross. Denkt daran und bittet diese Seelen auch für euch. Denn auch sie können euch helfen. Vergesst sie nicht und betet jeden Tag für sie. Mit ihrer Fürbitte werden sie es euch lohnen.

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Achtet auf die Zeichen und begeht das Geburtsfest des HERRN in aller Einfachheit und Liebe. So wie es im Stall zu Bethlehem geschah. Betet. Betet. Betet. Die Zeit zur Umkehr dauert nicht mehr lang!

Myrtha: „Oh GOTT: Dieser furchtbare Stolz verursacht alles Verderben und Unheil. Auch wir sind schuldig
und glauben immer, noch mehr besitzen zu müssen. Gleichzeitig aber wird so vieles weggeworfen.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Montag, 11. November 2013

Botschaft 5. November 2013

5. November 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
In den vergangenen Tagen habt ihr besonders der vielen Heiligen gedacht und auch der vielen Seelen, die GOTT aus dieser Welt abberufen hat. Ja, GOTT hat sie abberufen. Aber viele Seelen leiden, weil sie GOTTES Angesicht noch nicht sehen konnten. Darum ist ihr Schmerz unendlich gross. Deshalb bitte ich euch, noch vermehrt für diese Seelen zu beten. Sie werden es euch danken. Denn für sich selbst können sie nichts mehr tun. Aber ihr könnt für sie beten. Und kein Gebet ist umsonst, denn GOTTES Erbarmen ist gross. Auch könnt ihr diese Seelen um ihr Gebet bitten, denn sie werden euch helfen können.

Meine geliebten Kinder:
Der Schmerz dieser Seelen ist gross. Wohl betet ihr in jedem Ave-Maria für die Toten, aber oft nur für den eigenen Tod. Auch wird im heiligen Messopfer immer für die Verstorbenen gebetet und sie erhalten dann viele Gnaden.
Ihr wisst auch, was der HERR zu Schwester Faustina sagte:
Wenn ihr in meiner Todesstunde zu mir betet, schenke ich viele Gnaden und verteile sie so, wie es meinem Willen entspricht.

Meine geliebten Kinder:
So viele Seelen werden aus dieser Welt abberufen und viele von ihnen in schwerster Sünde! Deshalb bitte ich euch auch heute wieder: Bleibt in der heilig machenden Gnade und lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen. Lasst es immer wieder durch den würdigen Empfang der heiligen Sakramente neu entzünden. Bittet die treuen Priester, dass sie euch helfen und euch heilen. Denn sie haben in der Priesterweihe die Kraft und die Macht erhalten, sogar vom Tod aufzuerwecken.

Auch bitte ich nochmals meine treuen Priestersöhne:
Werft diesen Auftrag, diese Gnade, nicht weg, wie es so viele tun. Diese aber werden einst vor GOTT Rechenschaft über jede Seele geben müssen, die durch ihre Schuld verloren ging, weil sie ihnen das heilige Sakrament der Busse verweigert haben.

Meine geliebten Kinder:
Lasst das Licht in eurer Seele nicht erlöschen. Die Finsternis wird noch grösser werden.

Denn bis heute sind keine Busse und keine Bekehrung erfolgt!!

Meine geliebten Kinder:
Betet für euch selbst, eure Familien und für die ganze Welt, dass endlich Umkehr stattfindet.

Auch heute sage ich euch wieder:

GOTTES Barmherzigkeit ist gross für jeden, der in Reue umkehrt und Busse tut.

Betet, meine geliebten Kinder und bittet den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand, Seinen Rat, Sein Licht und um die Weisheit, dass ihr das Böse erkennt und dass ihr nicht dem Irrtum verfallt, weil jetzt so vieles in der Welt geschieht! Betet, betet, betet. Seid wachsam und achtet auf die Zeichen!

Myrtha: Oh Mutter: Wir alle sind grosse Sünder und alle stehen am Abgrund, wenn keine Umkehr und Busse erfolgt. Oh Mutter: Bitt Du doch Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir alle grosse Strafe verdienen würden. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.