Donnerstag, 20. Dezember 2012

Botschaft 11. Dezember 2012

11. Dezember 2012 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute wiederhole ich die Worte vom letzten Dienstag, als ich sagte: Bereitet euch in Einfachheit und Demut auf den Gedenktag der Geburt des göttlichen SOHNES vor und lasst euch nicht vom heidnischen Tun blenden, das einzig dazu dient, Geschäfte zu machen und Reichtum zu erwerben.

Bleibt einfach, so wie der HERR in Einfachheit und Armut geboren wurde. Gedenkt, dass ER gekommen ist, Seelen zu retten. Deshalb begann der Kreuzweg schon in der Krippe. Ja, der göttliche SOHN hat in seinem grossen Erbarmen den VATER gebeten, für die vielen Seelen, die verloren gegangen sind, Busse zu tun. Wäre ER nicht gekommen, so wäre der Himmel noch heute verschlossen und die Seelen würden in der Finsternis harren. Doch jede Seele, die ER durch sein Leiden erlöst hat, nimmt ER liebevoll in die Hände und legt sie dem VATER in die Arme und sagt zu Ihm:Siehe Dein Kind, es hat ins Vaterhaus zurückgefunden.Und der VATER wird es in Liebe aufnehmen. Denkt daran, der göttliche SOHN hat in seinem Erdenleben einfach gelebt und ER war nur für die Sünder da. Und die andern, die Gerechten, hat ER mit seinem Wort gestärkt !

Meine geliebten Kinder: Ja, heute ist es furchtbar, denn so viele Seelen sind in der Finsternis. Doch der HERR hat Priestersöhne gesandt, Apostel auserwählt. Ja, Priester gesandt und diese mit Macht ausgestattet, dass sie die Seelen wieder heilen und sie sogar vom Tod auferwecken können. Aber viele Priester haben diese Gabe weggeworfen. Sie glauben selbst nicht mehr daran, was der HERR ihnen geschenkt hat und darum gehen viele Seelen verloren wegen der Schuld dieser untreuen Knechte. Wehe jenen, durch die Seelen verloren gehen, weil sie ihren Auftrag nicht mehr erfüllen !

Darum bitte ich euch, meine Kinder:
Betet für diese Priestersöhne, damit sie ihren Auftrag wieder erfüllen und Seelen retten ! Denn der VATER im Himmel wird einst fragen: ‚Wo sind die Seelen, die ich euch anvertraut habe?’

Und ihr, meine geliebten Priestersöhne,
die ihr noch ausharrt und treu bleibt, euch bitte ich: Verzagt nicht, denn der Heilige GEIST ist stets mit euch, wann immer ihr Ihn bittet. Und ich, eure MUTTER, werde euch begleiten, wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt. Seid mutig. Verzagt nicht. Denn wie gesagt: Der Heilige GEIST ist mit euch. Aber ohne Gebet geht es nicht! Die Verbundenheit zu GOTT muss immer bestehen! Nur so könnt ihr Satan widerstehen! Denn seine Macht ist gross und er versucht jetzt, noch alles an sich zu reissen !

Betet, meine Kinder, betet. Bleibt treu. Harrt aus. Wie ich euch schon so oft sagte: Verlasst den engen Weg nicht, denn rechts und links droht das Verderben. Ja, bleibt in Einfachheit und lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen. So könnt ihr noch andern, die umher irren, Licht sein !
Betet, meine Kinder, betet, besonders in diesen Tagen. Denn oft werden jetzt, besonders am Gedenktag des HERRN, neue Sünden auf sich geladen, indem man unwürdig, ja, in grosser und schwerer Sündenschuld zum Altar GOTTES tritt, um die heilige Eucharistie zu empfangen.
Betet für diese, ja, betet für sie, dass sie zur Umkehr finden!

Denn, wie gesagt, liegt die Gnade dazu immer bereit !
Allein der freie Wille entscheidet !

Betet, meine geliebten Kinder. Betet. Harrt aus. Bittet die treuen Priester um ihren Beistand zur Heilung und Auferstehung. Betet, betet, betet !

Myrtha: „Oh Mutter: Bitte verlass uns nie und bleib immer da. Ohne Dich vermögen wir nichts. Denn auch wir sind Sünder, ja auch wir sind Sünder. Oh Mutter: Bitt für uns, ja, bitt für uns!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen