Sonntag, 4. November 2012

Botschaft 23. Oktober 2012

23. Oktober 2012 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute bitte ich euch ganz besonders für eure Bischöfe zu beten. Ja, für die Bischöfe des ganzen deutschsprachigen Raumes, damit sie zur Einheit zurückfinden und so wieder eins werden und dass sie nicht zerstritten sind. Betet für sie, dass sie ihre Herden führen und die wild gewordenen Böcke entfernen, welche in die gute Herde Unruhe bringen.

Ja, so weh mir das tut, aber ich muss es sagen: Dazu gehören auch viele Priester und besonders die Mietlinge, die der HERR nie berufen hat. Betet, dass diese alle entfernt werden! Denn sie sind untreue Verwalter und schauen zu, wie die Ähren unter dem wuchernden Unkraut ersticken. Sie reissen das Unkraut nicht aus, sondern lassen es wachsen !

Aufgabe der Priestersöhne ist es, die Frucht zu nähren und für sie zu sorgen, dass sie zur Ehre GOTTES heranwachsen kann !

Meine geliebten Kinder:
Heute ist es furchtbar, denn es gibt so viele Bischöfe und Priester, die nicht mehr in der ewigen Wahrheit sind, so, wie sie der HERR gegeben hat. Sie erfinden ihr eigenes Evangelium! Diese wird der HERR einst wegweisen und ihnen sagen: ‚Ihr untreuen Knechte: Geht hinweg. Ich kenne euch nicht.’ Denkt an die hl. Schrift, wo vom Sohn, der reich war, geschrieben steht. Viel Gutes hat er getan. Doch als der HERR das Letzte von ihm forderte, ging er hinweg. Ja, er ging hinweg.

Doch heute, wenn der HERR von den Bischöfen und Priestern das Letzte fordert, dann gehen sie nicht weg, sondern sie bleiben und glauben, im Recht zu sein. Doch, wehe diesen!

Betet. Betet für die ganze Menschheit. Betet. Bringt Opfer und tut Busse !

Wie ich schon oft gesagt habe, kann nur Umkehr noch retten !!

Doch ihr meine geliebten Priestersöhne, die ihr in Treue ausharrt,
Verfolgung auf euch nehmt und das Kreuz trägt :

Seid gesegnet von mir !
Ja, besonders auch du, geliebter Priestersohn, der du jetzt unter uns weilst und das heilige Opfer darbringst. Du trägst das Kreuz, obwohl es für dich schwer geworden ist. Doch, sei getrost, der HERR ist mit dir. Bleib treu und verlass die Herden nie. Führe, nähre und stärke sie. Rufe den HERRN auf den Altar nieder. Du hast dazu die Kraft und Macht erhalten. Sei treu. Sei nicht traurig, denn du trägst das Kreuz für viele deiner Mitbrüder !

Ich, die MUTTER aller Priestersöhne, segne euch. Bleibt treu und nährt die Herden. Heilt die Kranken und bleibt bei euren Herden. Harrt aus in allem, was jetzt noch kommen wird. Denn die Prüfungen werden noch schwerer und die Verwirrungen noch grösser.

Gebt mir eure Hand und ich werde euch durch die Finsternis zum Licht führen !

Betet * Betet * Betet

Myrtha:Oh Mutter, Du weißt um alles, ja, Du weißt um alles. Du willst immer helfen. Aber sie stossen Deine Hand zurück und wollen es nicht wahrhaben, weil sie sich sonst ändern müssten. Oh Mutter, bitt Du, dass die Blindheit und der Stolz abgelegt werden. Ja, Mutter, auch wir alle sind schuldig und sind nicht besser. Hilf uns, verlass uns nicht, bleib bei uns. Zertritt doch Du jetzt der Schlange das Haupt. Oh Mutter, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr schweigt, …“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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