Donnerstag, 29. November 2012

Botschaft 20. November 2012

20. November 2012 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute gebe ich euch keine neue Botschaft, stattdessen bitte ich, dass ihr euch in die letzten Worte vertieft, die ich euch gab !
Ich habe gesagt, dass noch vermehrt Kriege, Not, Elend und Hunger über die Menschheit hereinbrechen werden, wenn keine Umkehr stattfindet !

Ja, meine geliebten Kinder:

Die Umkehr hat noch nicht stattgefunden !!!

Nein, stattdessen versuchen Irrgläubige, die ganze Welt zu beherrschen und sie töten sogar für ihren Irrtum !

Doch, der wahre GOTT tötet nicht. ER will das Leben, ER hat es geschaffen !

Und darum, meine geliebten Kinder, sage ich: Es ist furchtbar, dass viele Bischöfe und Priester schweigen, wenn getötet wird. Ja, viele schweigen, wenn das Ungeborene umgebracht wird !

Wer das duldet und schweigt, darf sich nicht Christ nennen! Denn das ist Lüge !

GOTT will das Leben und ER bestimmt es so, dass jeder Mensch seinen Auftrag in dieser Welt erfüllen und sein Leben so gestalten kann, dass es zu IHM führt !!

Darum bitte ich euch nochmals, meine geliebten Kinder: Vertieft euch in die Worte, die ich euch gab und handelt danach. Ihr seht ja selbst, wie Unglück über die ganze Menschheit hereinbricht. Darum bittet die treuen Bischöfe und Priester, dass sie Busse tun und ihre Stimme für das Leben und gegen das Unrecht erheben und dafür einstehen, dass das Ungeborene nicht getötet wird.

Meine geliebten Kinder: Beten wir heute gemeinsam im heiligen Messopfer für die vielen untreuen Bischöfe und Priester, dass sie einsehen, welches ihr Auftrag ist und ihn so erfüllen, wie er ihnen von GOTT gegeben wurde.

Umkehr * Reue * Busse
* Würdiger Empfang der heiligen Sakramente *

Meine treuen Diener, Bischöfe und Priester, segne ich ganz besonders.
Bleibt standhaft und bleibt bei euren Herden. Führt und leitet sie. So kann in den Seelen wieder Licht werden. Denn ihr habt die Macht dazu bekommen, das Licht im heiligen Sakrament der Beichte wieder zu entzünden. Und ihr dürft die Seelen durch die heilige Eucharistie stärken.

Ihr besitzt die grösste Macht. Denn keiner, als ihr, kann GOTT auf den Altar herab rufen, weil GOTT euch dazu die Kraft und die Macht gegeben hat. Tragt immer Sorge dazu. Bleibt mit dem Heiligen GEIST in Verbindung, denn Er gibt euch Kraft und Stärke.

Betet, meine Kinder, betet. Ich bin mit euch, wann immer ihr euch dazu aufrafft und mich bittet. Vergesst das nie! Heute bete ich in diesem heiligen Opfer zusammen mit euch für alle meine Priestersöhne. Für die treuen Priestersöhne, dass sie den Mut nie verlieren und für diejenigen, die in die Irre gegangenen sind, dass sie zurückkehren und die Gnade annehmen, die stets bereit liegt.
Betet. Betet, meine Kinder. Ja, betet.

Myrtha: „Oh, Mutter, was muss noch kommen, bis wir verstehen! Oh, GOTT, was haben wir getan!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Wenn ihr jetzt schweigt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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