Sonntag, 25. November 2012

Botschaft 13. November 2012

13. November 2012 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Ihr alle kennt die Worte aus der heiligen Schrift, wo es heisst: Die Hirten werden geschlagen und die Herden werden sich zerstreuen. Doch, wie ich es schon so oft sagte, haben sich viele Hirten selbst geschlagen, indem sie sich von der Nähe GOTTES und der Verbundenheit mit IHM entfernen und sich nach der Welt ausrichten. Ja, sie erfüllen ihren Auftrag nicht mehr so, wie ihn der HERR ihnen gegeben hat. Sie folgen den Irrlichtern der Welt und werden dadurch selbst zum Irrlicht.
Doch sie sollten Licht sein, kein Blendwerk !
Aber das kann nur mit der Verbundenheit GOTTES und in tiefem Glauben, was am Altar geschieht, wenn sie den HERRN niederrufen und ER gegenwärtig wird und die Herden, die Seelen, nährt !

Ja, Satan hat es soweit gebracht, die ganze Welt mit Irrlichtern zu überziehen !

Meine geliebten Kinder: Was geschieht nur heute schon, in diesen Tagen ?
Der NAME des ERLÖSERS, Sein Kommen wird missbraucht !
Es werden Geschäfte gemacht. Furchtbares! Reichtum!
Ist nicht mein göttlicher SOHN, der HERR, in Armut und Einfachheit in die Welt gekommen ?
Durften nicht die Hirten, die Ärmsten, als erste, das göttliche KIND anbeten und es sehen ?
Und nochmals, was geschieht heute? Geschieht es auch in Armut? Nein, Reichtum steht an erster Stelle! Und so wird der HERR, das göttliche KIND, missbraucht! Es werden Lichter entzündet, die nichts mit dem wahren LICHT und mit dem Licht in der Seele jedes Einzelnen zu tun haben !

Darum, oh, meine Priestersöhne:
Sucht wieder die Nähe zu GOTT und verbindet euch mit IHM. So könnt ihr wahres Licht sein und die Seelen den Irrlichtern entreissen. Denn so viele sind diesem Blendwerk verfallen !

Meine geliebten Kinder: Ja, ich bin voller Trauer. Besonders auch wieder in diesen kommenden Tagen, an denen wieder solches geschieht, das mit dem göttlichen SOHN nichts zu tun hat! Haltet euch nur an jene Bischöfe und Priester, die noch in der ewigen Wahrheit sind und diese auch lehren und verkünden. Ja, die heiligen zehn Gebote lehren und auch wieder halten !
Doch, die Finsternis ist gross und sie wird noch grösser werden !
Denn die Bekehrung hat noch nicht stattgefunden !!
Die Priestersöhne, die reden und die gottlosen Gesetze anprangern sollten, schweigen noch immer !

Oh, meine geliebten Kinder: Wie oft kam ich schon. Ganz besonders für die Priestersöhne, um ihnen zu helfen, sie zu führen und sie zu leiten. Doch nur wenige folgen meinem Aufruf. Viele wollen es nicht wahrhaben, dass mich mein göttlicher SOHN gesandt hat, dieses Werk zu vollbringen !
Folgt nicht den Irrlichtern, sondern geht den engen Weg, den ich euch schon immer zeigte !
Bittet mich, eure MUTTER. Reicht mir eure Hände. Ich werde euch durch diese Finsternis führen.
Doch das Wehklagen wird noch grösser werden und Hungersnot, Krieg und so viel Ungemach werden hereinbrechen.
Aber, meine geliebten Kinder: Fürchtet euch nicht. Lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen. Geht zu den Priestern. Sie können es durch die heiligen Sakramente wieder neu entzünden. Betet, meine geliebten Kinder. Bringt besonders in diesen Tagen Opfer und Verzicht. Gebt so dem HERRN die Ehre. Betet, meine geliebten Kinder, betet. Und nochmals sage ich:

Nur Umkehr kann noch retten. Aber die Zeit geht zu Ende !

Myrtha: „Mutter: Lass es nicht soweit kommen. Bitt Deinen göttlichen SOHN, dass Er den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir es verdient hätten. Auch wir sind Sünder. Oh, GOTT: Erbarm Dich !

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr, ihr schweigt, …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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