Donnerstag, 4. Oktober 2012

Botschaft 25. September 2012

25. September 2012 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Schon das letztemal habe ich euch gesagt, dass mein Herz voller Trauer ist, besonders auch über euer Land. Es steht am Abgrund. Gottlose Gesetze wurden erlassen !

Und jetzt stehen jene gegen GOTT auf, die ER einst berief, die Herden zu führen und zu leiten !Ja, sie widersetzen sich GOTTES Anordnungen !

Das, was sie wollen, den Ungehorsam, das alles stammt von Satan !!

Denn, wer bejaht, was gegen die heiligen zehn Gebote ist, der geht in die Irre ! Und betonen sie noch so, nach dem Gewissen zu handeln, so sind diese Gewissen doch nicht echt. Nein, sie sind in die Irre gegangen !

Wer so spricht, aus dem spricht der Stolz !
Und Stolz ist Ungehorsam gegen GOTT !

Denn Luzifer hat schon gesagt: Ich diene GOTT nicht !

Und so handeln heute jene, die zum Ungehorsam aufrufen !

Viele Bischöfe tragen daran grosse Schuld. Viele von ihnen haben Mietlinge berufen, die sich jetzt auflehnen und die sein wollen wie jener Priester, der von GOTT berufen wurde !

Nur GOTT beruft zum Priestertum. Und diesen Priestern schenkt GOTT die Gnade, zu heilen, zu nähren und sogar vom Tod aufzuerwecken. Sie haben die Kraft bekommen, GOTT auf den Altar niederzurufen !

Keiner der Mietlinge darf das tun, denn ihre Berufung stammt nicht von GOTT !
Heute sind das die wild gewordenen Schafe und Böcke, die alles zu verderben suchen !

Jetzt ist es Aufgabe der Bischöfe, diese wild gewordenen Böcke und Schafe von den Herden zu trennen. Denn diese werden sonst mit ihrer Krankheit auch die guten Schafe anstecken und versuchen, sie in die Irre zu führen !

Meine geliebten Kinder:
Ist das der Dank an GOTT ?

Wie ich schon oft gesagt habe, hat GOTT das heilige Evangelium gegeben, ohne einen Buchstaben dazu zu tun, noch einen Buchstaben hinweg zu nehmen. Und ER hat auch die heiligen zehn Gebote gegeben, dass Ordnung herrscht.

Und was tun jetzt diese wild gewordenen Schafe und Böcke ?
Sie rufen zur Sünde auf und sagen, dies mit ihrem Gewissen vereinbaren zu können !

Lüge, nichts als Lüge !!

Meine geliebten Kinder:
Ihr seht doch auch, wie Irrgläubige ihren Glauben verteidigen !
Und was tut die Christenheit ?
Sie schaut zu, wie ihre Mitbrüder verfolgt und getötet werden !
Keiner erhebt das Wort gegen diese Ungerechtigkeit !

Menschenfurcht !! Menschenfurcht !!

Meine geliebten Kinder, meine getreuen Bischöfe und Priester, euch rufe ich auf:
Erfüllt euren Auftrag. Steht euren Herden bei und bewahrt sie vor den Mietlingen. Denn wie ich schon das letztemal gesagt habe, werden sie die Geister, die sie gerufen haben, nicht mehr los !

Nur Reue und Umkehr können noch retten !!!

Darum bitte ich euch, ihr treuen Bischöfe und Priester:
Sammelt die Herden und tut Busse mit ihnen. Bittet GOTT um Erbarmen. Wendet euch von den untreuen Knechten und Mietlingen ab. Denn GOTT hat diese nicht berufen, wohl aber die Priester.

Aber der freie Wille hat viele ins Verderben geführt und diese versuchen nun, die Herden mitzureissen! Bleibt nur jenen treu, die in der Wahrheit sind.

Und an alle Bischöfe wende ich mich :

Ihr wisst genau, dass es genug Priester hätte !
Aber ihr hindert viele daran, ihr Amt auszuführen und den Auftrag GOTTES zu vollbringen !
Sendet die guten und treuen Priester zu den Herden, dass sie die Schafe vor jeder Krankheit bewahren. Ja, die Priester, die ihren Auftrag treu zu GOTT erfüllen !

Betet, meine geliebten Kinder !

die Stunde ist nahe,
da GOTT die Reinigung vollendet !!!

Doch, wieder sage ich euch:
Seid nicht traurig, denn ich habe euch gesagt, dass der neue Same aufgehen wird, klein, jedoch gut in der Liebe zu GOTT und im Gehorsam gegenüber Seinen heiligen zehn Geboten und dem heiligen Evangelium. Und es stehen auch Priester bereit, die diese Saat hegen und pflegen.

Jetzt aber wird die Spreu noch vom Weizen getrennt !!
Und diese Trennung ist sehr schmerzhaft !!

Betet und haltet euch fest an meiner Hand.

Ich, eure MUTTER,
werde euch durch das Tränental
zum Licht der Wahrheit führen !!

Myrtha: „Oh, Mutter: Unser Land, dem es doch immer noch so gut geht, das aber immer zu vorderst ist und anführt, wenn etwas gegen GOTT geht. Oh, mein GOTT, was haben wir getan! Wir schweigen so oft, wo wir reden sollten und wir reden, wo wir schweigen sollten. Erbarm Dich !

Pater Pio, Bruder Klaus, Bruder Klaus, Bruder Klaus, …“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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