Mittwoch, 17. Oktober 2012

Botschaft 2. Oktober 2012

2. Oktober 2012 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle habt mitbekommen, dass sich in eurer Nähe viele Bischöfe versammelt haben. Ja, sie haben sich versammelt.

Es kann aber nur Frucht bringen,
wenn die Bischöfe untereinander in Einheit sind !

Doch viele wollen eigene Wege gehen, die nichts mehr mit dem heiligen Evangelium GOTTES, der einzigen Wahrheit, zu tun haben !

Meine geliebten Kinder:
GOTT hat die Priester aus dem Volk heraus genommen, sie berufen und ausgestattet mit Kraft und Macht, Seelen zu heilen, zu nähren und zu stärken.

Doch, meine geliebten Kinder:
So viele Seelen sind tot-krank !!
Und das, weil viele Priester nicht mehr bereit sind, diese Seelen im heiligen Sakrament der Busse zu retten !!

GOTT hat nur eine Wahrheit gegeben, das heilige Evangelium und nur die einen heiligen zehn Gebote, damit unter den Menschen Ordnung herrscht !!

Doch, ich wiederhole:
Von dem Zeitpunkt an, da die Bischöfe und Priester es unterliessen, die heiligen zehn Gebote zu lehren und zu halten, von da an ist das Furchtbare, diese furchtbaren Sünden und gottlosen Gesetze über die Welt hereingebrochen !

Steht nicht in den heiligen zehn Geboten: ‚Du sollst nicht töten ?’
Und was geschieht heute ?

Das Ungeborene und Unschuldige wird in Kriegen umgebracht !

Oh, meine geliebten Kinder:

Zuerst müssen sich viele Bischöfe und Priester an die eigene Brust klopfen und darüber nach- denken, wie sie an all dem mitschuldig sind. Sie müssen sich fragen:

Habe ich den Auftrag GOTTES so erfüllt, wie ER ihn gegeben hat, in der Einheit ?
Und hat der HERR nicht die eine heilige KIRCHE auf den Felsen gegründet ?
Und wo sind die Bischöfe und Priester, die mit dem Nachfolger Petri in Einheit sind ?

So viele lästern und sagen:
‚Wir sind weit weg von dort und versuchen, unsere eigenen Ideen zu verwirklichen.’

Diese wollen das heilige Evangelium verdrehen und den Wünschen der wild gewordenen Schafe anpassen. Anstatt diese zurückzuführen, folgen sie ihnen ins Verderben. Und die guten Schafe lassen sie zurück und lassen sie verhungern und in die Irre gehen. Ja, viele irren umher, weil sie keinen Hirten mehr haben, der sie im Namen GOTTES beschützt.

Meine geliebten Kinder:
Ich bitte euch: Betet für die Bischöfe und Priester, dass sie zur ewigen Wahrheit zurückfinden und das heilige Evangelium so verkünden, wie es GOTT gegeben hat. Wie ich schon so oft gesagt habe: Ohne einen Buchstaben dazu zu tun, noch einen Buchstaben hinweg zu nehmen.

Ja, deshalb ist das Unglück über die ganze Menschheit herein- gebrochen, weil nicht mehr gelehrt und verkündet wird, was GOTT gegeben hat, vom Anfang an bis zum Ende !! Keiner hat das Recht, das zu verändern und Wünschen anzupassen!

Meine geliebten Kinder:

Würden die heiligen zehn Gebote gelehrt und gehalten,
würden keine so gottlosen Gesetze erlassen !!

Das ist jetzt der Fluch davon !!

Darum bitte ich euch nochmals, meine geliebten Kinder:
Betet für die Bischöfe und Priester. Und gerade in diesem Jahr, nach eurer Zeitrechnung, da der Nachfolger Petri die Bischöfe um sich versammelt, um neu zu beginnen, damit sie in Einheit das tun und nicht versuchen, ihre eigenen Ideen durchzusetzen, die nicht von GOTT, sondern von Satan stammen. Denn Satan ist bemüht, die Seelen ins Verderben zu führen !

Es steht geschrieben:
‚Die Hirten werden geschlagen und die Herden werden sich zerstreuen.’

Doch, es ist so: Viele Hirten haben sich selbst geschlagen !

Darum bittet für diese, dass sie in Umkehr und Reue zurückfinden, damit sie ihre Herden wieder führen, so, wie es GOTT ihnen anvertraut hat !

Betet, meine Kinder, betet !!!

Denn die Zeit zur Umkehr geht jetzt zu Ende !

Myrtha:
„Nein, oh Mutter: Hilf Du und bitt Deinen göttlichen Sohn, dass ER den Arm des VATERS noch zurückhält, denn ER will doch nicht, dass so viele Seelen verloren gehen. Ja, bitt Du IHN, denn Dir wird ER keine Bitte abschlagen. Oh, Mutter, was haben wir getan, was haben wir getan! Wir alle sind schuldig. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich !

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bleibt unsere Fürbitter, …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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