Dienstag, 18. September 2012

Botschaft 11. September 2012

11. September 2012 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute rufe ich euch auf und bitte euch, für die Bischöfe und Priester zu beten, besonders dann, wenn sie sich versammeln und sich untereinander austauschen.

Meine geliebten Kinder:
GOTT hat die Bischöfe und Priester berufen und ihnen den einzigen Auftrag erteilt, IHM zu dienen und Seine Wahrheit zu verkünden. Ja, besonders das heilige Evangelium, so, wie es GOTT gegeben hat, in seiner ganzen Reinheit zu verkünden und zu lehren.

Es gibt Bischöfe, die das nicht mehr tun. Sie lehren und verkünden ihre eigenen Ideen. Aber diese kommen nicht von GOTT, sondern von der Gegenseite !

Ja, meine geliebten Kinder:

GOTT hat nur eine, heilige, katholische KIRCHE auf den Felsen gegründet !

Bei GOTT gibt es weder Orts- noch Landeskirchen !
Nein, nur die eine, auf den Felsen gegründete Kirche !!

Ihr wisst es aus der Schrift, dass der HERR die 99 Schafe zurückliess, um das verirrte Schaf zu suchen. Doch, wo und wer sucht heute noch das verirrte Schaf - die wild gewordenen Böcke ?

Nein, es gibt Hirten, die folgen den wild gewordenen Böcken und überlassen die 99 Schafe den Wölfen, anstatt ihre Herden zu schützen, zu führen und zu leiten !

Wären die Bischöfe, die Diener GOTTES, in der Einheit verharrt,
in der Einheit des heiligen Evangeliums, wäre keine Spaltung geschehen !!

Diese sind es, die das verursacht haben,
weil sie nicht mehr die eine heilige Lehre,
das eine heilige Evangelium verkünden,
ohne einen Buchstaben dazu zu tun,
noch einen Buchstaben hinweg zu nehmen.

Ja, meine geliebten Kinder:

Und weil diese Hirten nicht mehr eins sind, verfolgen sie sich gegenseitig, anstatt dass sie sich auf GOTT und Sein Evangelium stützen und es gemeinsam verkünden.
Immer wider versammeln sie sich, aber nicht in Einheit, sondern in Uneinheit !!
Und darum kann auch keine Nächstenliebe herrschen! Denn die GOTTESLIEBE, die das eine, heilige Evangelium geschaffen hat und den Hirten zur Verkündigung aufgetragen ist, fehlt.

Darum bitte ich euch, besonders auch wieder in den kommenden Tagen für die Bischöfe zu beten, dass sie wieder in GOTT und Seiner Lehre eins werden, eins in der heiligen, katholischen und apostolischen Kirche !

So werden die Herden wieder zusammen finden, wenn die Hirten sie zu GOTT und nicht ins Abseits der Welt führen.

Meine Kinder, betet, betet. Denn bald wird es zu spät sein, weil GOTT nicht mehr länger zuschaut, wie Seelen verführt werden und ins Verderben gehen, weil so viele Hirten versagen.

Aber, meine geliebten Kinder:
Es gibt noch treue Hirten, Bischöfe und Priester. Ich bitte euch, diesen zu folgen.
Gehorcht nicht jenen, die den falschen Weg gehen und die ihre Herden ins Verderben führen.

Und ihr, meine geliebten Priestersöhne,
die ihr GOTT in Treue dient, euch bitte ich:

Führt, nährt, stärkt und heilt die Herden. Freut euch, denn bald wird alles wieder seinen normalen Gang gehen, so, wie ihn GOTT geschaffen hat. Und ihr seid seine treuen Diener. Freut euch. Freut euch. GOTT ist mit euch. Und ich begleite euch auf dem Weg zu GOTT.


Betet * Betet * Betet

Myrtha:
„Oh GOTT: Dieses furchtbare Chaos! Oh, mein GOTT, erbarm Dich. Dieser Ungehorsam, oh GOTT, hilf DU. Ja, hilf DU, dass alles wieder so geschieht, wie DU es willst und wie DU es geschaffen hast. Oh, mein GOTT: Hilf DU, denn die Menschheit kann es nicht. Und ohne Deine Hilfe, wird nichts Gutes mehr geschehen, denn Satan beherrscht alles. Nur DU, oh GOTT kannst Satan wieder dorthin verbannen, wo er hingehört.
Oh MUTTER: Zertritt doch Du jetzt der Schlange das Haupt, bevor es zu spät ist.

Pater Pio:
Du bittest deine Mitbrüder: Gehorcht den Worten der MUTTER und lasst eure Herden nie im Stich. Behütet und begleitet sie und erfüllt euren Auftrag, wie ihn der HERR euch gegeben hat. Denn ihr habt von IHM die Macht und die Kraft erhalten, GOTT auf den Altar niederzurufen. Dadurch könnt ihr eure Herden nähren und stärken. Erfüllt euren Auftrag so, wie ihn GOTT euch gegeben hat, ohne wenn und aber. Verkündet treu das heilige Evangelium, so, wie es gegeben wurde, vom Anfang bis zum Ende. Bei GOTT gibt es keinen Zeitgeist !

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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