Dienstag, 10. Juli 2012

Botschaft 3. Juli 2012

3. Juli 2012 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute möchte ich euch auf das Gleichnis hinweisen, da der HERR sagte: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Ja, der Weinstock lässt seine Kraft immer in die Reben fliessen.

Der HERR hat Arbeiter bestellt, um die Reben zu pflegen. Der Saft der Reben, das sind die heiligen Sakramente. Der HERR hat die Arbeiter bestellt, dass sie den Reben den Saft zukommen lassen, damit diese gedeihen und Frucht bringen können !

Aber es gibt Arbeiter, die das nicht mehr vollbringen. Sie lassen die Trauben verdorren, weil sie den Saft unterbinden. Ja sie gehen hin, spritzen Gift auf die Trauben und glauben so, die Reben zu vermehren !
Doch daraus entstehen nur wilde Triebe, die der HERR einst abschneidet und ins Feuer wirft.

Meine geliebten Kinder:
Darum bitte ich euch, für diese Arbeiter zu beten. Es sind die Bischöfe und Priester, denen der HERR dies anvertraut hat. Wehe diesen, wenn es wegen ihnen keine Früchte mehr gibt !

Ja, meine Kinder, solches geschieht so oft heute. Viele Früchte gehen zu Grunde, weil ihnen die Nahrung verweigert wird !

Doch der HERR wird diese Priestersöhne einst zur Rechenschaft ziehen. Sie begehren wohl den irdischen Lohn, wollen aber dafür keine Arbeit leisten. Den irdischen Lohn haben sie schon empfangen. Doch den ewigen Lohn rechnet der HERR ab mit den Früchten, die dem Priestersohn anvertraut wurden und die dieser nähren und hegen sollte.

Meine geliebten Kinder:
Ihr wißt auch, was zwischen Kain und Abel war. Kain war eifersüchtig, weil der HERR das Opfer Abels annahm und darum ging Kain hin und erschlug Abel.

Ähnlich machen es heute viele Bischöfe und Priester. Sie sind auf jene eifersüchtig, die dem HERRN das Opfer so bringen, wie ER es auftrug. Sie verfolgen ihre Mitbrüder und hindern sie am Auftrag, GOTT Frucht zu bringen. Betet für diese.

Betet besonders auch für die Priestersöhne, die dem HERRN treu dienen. Ja, für die treuen Arbeiter, die GOTT die Früchte bringen.

Betet aber auch für die, welche die treuen Priestersöhne verfolgen, damit auch sie noch gerettet werden können. Denn für jene, die GOTT nicht mehr dienen, wird es einst furchtbar sein !

Betet meine Kinder und bleibt treu. Nochmals rufe ich euch auf: Verlasst den engen Weg nicht, denn es wird noch so viel Furchtbares kommen !

Ja, ich weiss, sie sagen immer: Das kann nicht sein, dass die Mutter, die liebende Mutter, solches ihren Kindern sagt. Doch genau deshalb muss ich es euch sagen, weil ich euch liebe. Ja, weil ich alle Menschen liebe und will, dass sie alle gerettet werden.

Deshalb, meine geliebten Kinder, muss ich oft immer wieder das Gleiche sagen. Ja, ich muss sogar tadeln. Aber ich tadle nur aus Liebe. Denn eine gute Mutter kümmert sich doch um ihre Kinder. Sie will nicht, dass sie verloren gehen. Die Mutter versucht alles, ihre Kinder zu retten.

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:
Bleibt treu. Gebt mir eure Hände, damit ich euch festhalten kann.

Denn die Menschheit hat die Zeichen auch heute noch nicht verstanden,
die jetzt kommen und noch vermehrt kommen werden !

Bleibt der ewigen Wahrheit treu.
Lasst euch nicht in die Irre treiben, denn Satan versucht alles, die Menschen an sich zu reissen !

Doch, das kann ich euch sagen: Es wird ihm nicht gelingen!

Denn jetzt kommt bald die Zeit, da ich Satan, dieser Schlange, das Haupt zertreten werde !

Und zur Freude GOTTES werden am Rebstock neue Früchte reifen und wachsen.

Ja, eine neue Generation wird hervorgehen, die GOTT in Treue, Glauben, Demut und Liebe anbetet und IHN verherrlicht. Doch der neue Same ist noch klein. Aber jene, die den neuen Samen nähren und pflegen werden, stehen bereit.

Denn GOTT, ja GOTT wird immer siegen !

Und jetzt wird Satan dann wieder ins ewige Feuer zurückgeworfen !

Harrt aus. Habt Mut. Bittet den Heiligen Geist, damit ER euch immer erleuchtet.
Ja, betet und bittet Ihn. Er wird euch in dieser furchtbaren Zeit helfen und stärken !

Betet * Betet * Betet

Myrtha:
„Nein, oh Mutter, bitte lass nicht zu, dass so viele Seelen verloren gehen. Dein göttlicher SOHN schlägt Dir doch keine Bitte ab. Oh Mutter, bitte hilf Du Deinen Kindern. Ja, sie alle sind doch Deine Kinder. Dieser freie Wille bringt so vielen Unglück. Oh Mutter, Du weißt doch um alles …

Pater Pio:
Du bittest Deine Mitbrüder: Erfüllt eure Pflicht und eure Aufgaben so, wie es die Mutter sagt. Denn der HERR wird von jedem einzelnen Rechenschaft fordern. Keiner kann sich auf den andern berufen. Nein, jeder ist für sich selbst verantwortlich. Jeder steht einst allein vor dem HERRN und ER wird jeden nach seinen Taten richten. Bleibt treu.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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