Sonntag, 20. Mai 2012

Botschaft 8. Mai 2012

8. Mai 2012 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr habt in diesen Tagen gehört oder aus der heiligen Schrift vom Weinstock und der Rebe gelesen.
Ja, der Weinstock ist der HERR und ER enthält alles, was die Reben zum Gedeihen und zum Reifen brauchen. Doch, es sind die Winzer, die dafür besorgt sein müssen. Und die Winzer, das sind die Bischöfe und die Priester.
Mit jeder heiligen Taufe spriesst aus dem Weinstock eine neue Rebe hervor. Und Aufgabe der Winzer ist es, diese Rebe zu beschützen und zu bewahren, damit sie reife Früchte bringt. Die Winzer können aus dem Weinstock schöpfen. Dazu haben sie die Macht und die Kraft durch die heiligen Sakramente, die Reben zu nähren und zu stärken.
Aber heute gibt es so viele Winzer, die versuchen, aus wilden Trieben neue Rebstöcke, ja, neue Weinstöcke, hervorzubringen. Doch, das alles ist umsonst. Denn, aus wilden Trieben werden keine neuen Früchte hervor spriessen !

Ja, meine geliebten Kinder: Heute ist es so auf der Welt: Es wird versucht, neue Weinstöcke zu pflanzen. Doch daraus wird nichts! Alles was geschieht, wird dürr und wild. Und alles, was nicht aus dem wahren Rebstock stammt, wird ins Feuer geworfen.

Meine geliebten Kinder: Seid tapfer, standhaft und treu. Nehmt die heiligen Sakramente jeweils mit Liebe und Würde entgegen. Seid ehrfürchtig und bittet die Winzer, dass sie euch nähren und stärken. Denn ihr alle braucht diese Kraft, um zur Frucht heranreifen zu können.

Ja, heute geschieht so viel Furchtbares in der Welt: Krieg, Tod, Elend, Hunger, Nöte, Krankheiten !
Und ich frage: Wo sind die Bischöfe und Priester, die mit ihren Herden Busse tun ?
Wie oft habe ich schon aufgerufen. Aber nur wenige gehorchen meinen Worten. Sie alle wollen es nicht glauben, dass ich zum Helfen gekommen bin und das ganz besonders für die Priestersöhne. Denn sie tragen grosse Verantwortung für ihre Herden !
Der HERR wird sie einst fragen:Wo ist eure Ernte und wo sind eure Früchte, die ihr bringen müsstet ?

Meine geliebten Kinder:
Seid mutvoll und verzweifelt nicht wegen dem, das jetzt geschieht und was noch kommen wird.
Ich habe euch diese Drangsale schon lange angekündigt. Aber, man will es nicht ernst nehmen, bis es jeden einzelnen selbst trifft. Dann wird das Wehklagen gross sein! Und dann wird man fragen: Warum lässt GOTT das zu ?
Nein, der Mensch hat das alles selbst verschuldet. Denn: Wo werden noch die heiligen zehn Gebote verkündet und auch gehalten, die auf der Welt und unter den Menschen Ordnung schaffen? Darum hat der HERR die heiligen zehn Gebote gegeben, damit Ordnung und Gerechtigkeit herrschen !
Doch, alle sind nur voll von Egoismus und jeder denkt nur noch an sich selbst und schaut zu, wie die Armen und Kleinen verhungern und an Krankheiten zugrunde gehen, wo doch geholfen werden könnte!

Wäre alles gerecht verteilt, müsste niemand hungern !!

Ja, meine geliebten Kinder: Betet, fastet und tut Busse, damit noch Seelen gerettet werden können. Denn der HERR wird wie der Dieb in der Nacht kommen. Und wehe denen, deren Lampen erlöscht sind. Sie werden in der Dunkelheit umherirren. GOTT ist wohl barmherzig für jeden, der Busse tut. Aber ER ist auch gerecht gegen die, welche im Irrtum verbleiben wollen, obwohl sie die Wahrheit erkannt haben! Betet, ja, betet meine Kinder. Betet !

Myrtha:
Nein, oh Mutter: Bitt Deinen göttlichen Sohn, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir das alles verdient haben. Aber, oh, Mutter, bitt Du für uns alle um Barmherzigkeit. Wir alle sind Sünder.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr, ihr schweigt, …“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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