Donnerstag, 8. März 2012

Botschaft 6.3.2012

6. März 2012 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute möchte ich zu euch über etwas reden, das in der heiligen Schrift, im Alten Testament, steht.

Ihr habt gehört und gelesen, wie Eva der Schlange verfiel, dieser gehorchte und damit auch Adam mit in die Sünde riss.

Ja, meine geliebten Kinder:

So geschieht es auch heute wieder. Viele Evas sind dem Satan verfallen und haben versucht, die Priester des HERRN mit ins Verderben zu ziehen. Und vielen ist es auch schon gelungen. Immer wieder versuchen sie, dies mit der Hilfe Satans weiter zu tun!

Ihr habt gerade in diesen Tagen mitbekommen, wie solche Evas wieder über Bischöfe und Priester herfallen und von diesen verlangen, dass sie zu Priesterinnen geweiht werden!

Ist das nicht gegen GOTTES Anordnung ?

Der HERR hat die Frau für andere Aufgaben erschaffen.

ER hat das Priestertum den Männern anvertraut.

Meint ihr, dass, wenn es der HERR anders gewollt hätte, nicht ich als erste zur Priesterin geweiht worden wäre? Der HERR hat anderes für die Frau bestimmt.

Ja, wo aber sind die Frauen, die den Willen GOTTES nach Seiner Anordnung befolgen ?

Viele hören auf die Stimme Satans und lassen sich von ihm verführen !

Ja: Sind die Priester und die Hirten geschlagen, zerstreuen sich die Herden !

Und so oft ist dies nun auch geschehen.

Viele irren ohne Hirten umher, weil diese dem Auftrag des HERRN nicht mehr Folge leisten. Sie wollen bestimmen, was in der KIRCHE geschieht und merken dabei nicht, wie Satan über sie triumphiert. Sie helfen mit, Seelen ins Verderben zu stürzen.

Oh, ihr treuen Priestersöhne, die ihr nun ein schweres KREUZ trägt :

Harrt aus. Erfüllt den Auftrag so, wie ihn der HERR gegeben hat.

Haltet euch an das Evangelium, in der ewigen Wahrheit und verkündet und lehrt nichts anderes.

Solches tun nur jene, die GOTT nicht mehr gehorchen.

Ja, die Zeit wird furchtbar werden .

Die Spreu wird vom Weizen getrennt !

Ihr seht, wie der Spreu-Haufen immer grösser wird. Die Früchte sind taub und verdorrt. Immer wieder versuchen sie, unter dem guten Weizen Fuss zu fassen. Aber dies wird nicht gelingen. Denn, wie gesagt: Die Frucht ist verdorrt.

Ja, wenig guter Weizen wird übrig bleiben. Aber, dieser wird wieder Früchte bringen. Denn es gibt noch gute Priester und Bischöfe, die diesen Weizen hegen und pflegen, dass er Frucht, ja, gute Früchte, bringt.

Doch, bis es so weit ist, wird noch viel Schmerz und Leid über die ganze Menschheit hereinbrechen!

Wie ich nach eurer Zeitrechnung schon vor langem gesagt habe, werden sich die Völker erheben und Blut wird fliessen, ja, Blut wird fliessen.

Doch, meine geliebten Kinder:

Bleibt treu. Habt keine Angst. Folgt der LEHRE GOTTES und Seinen Dienern, die sie verkünden.

Hört nicht auf jene, die jetzt noch gross da stehen und glauben, alles nach ihnen und ihren Ansichten drehen zu können. Ja, diese verkünden Nächstenliebe, ja, Nächstenliebe:Man muss das tun, was dem Menschen gut tut …“

Doch, meine geliebten Kinder:

Es gibt keine Nächstenliebe ohne die GOTTESLIEBE. Und dort, wo die GOTTESLIEBE ist, wird dem HERRN gehorcht und alles getan, was ER aufträgt. Ja, das heisst: Die heiligen zehn Gebote lehren und sie auch befolgen.

Aber: Es gibt nur noch wenige Bischöfe und Priester, die standhaft sind und das tun, was GOTT ihnen aufgetragen hat. Aber, ihr seht, so viele werden verfolgt und lächerlich gemacht, wenn sie GOTTES WORT verkünden und es auch umsetzen.

Doch: Jeder Bischof und Priester hat den freien Willen, GOTTES Auftrag zu erfüllen oder im Dienst Satans die Herden zu zerstören und sich selbst zu vernichten !

Ja, meine geliebten Kinder:

Bleibt treu. Verlasst den engen Weg nie, auch wenn es darauf manchmal Dornen gibt.

Doch, ich, eure MUTTER, bin jeden Tag bei euch. Wenn ihr mich bittet, werde ich euch durch dieses Tränental zum LICHT führen !

Ja, der Kreuzweg ist schwer, aber ich habe euch gesagt: Das KREUZ ist nie schwerer, als man es tragen kann. Der Lohn wird einst für alle gross sein, die jetzt diese schweren Prüfungen tragen und standhaft bleiben !

Freut euch, meine geliebten Kinder !

Ja, freut euch, denn die KIRCHE wird bald wieder in dem Glanz erstrahlen,

wie sie der HERR einst erschaffen hat !

Alles andere wird nicht mehr sein.

Denn, jetzt werde ich dann der Schlange das Haupt zertreten,

so, wie es der HERR für mich vorgesehen hat !

Bleibt treu, in allem was jetzt kommt und verzweifelt nicht.

Der HERR ist mit euch !

Und ihr, meine geliebten Priestersöhne:

Bleibt bei euren Herden. Nährt und stärkt sie, auch wenn sie noch so klein sind. So könnt ihr GOTT einst Wunderbares übergeben. ER wird euch wunderbar belohnen, wenn ihr IHM die Seelen bringt, die ER euch anvertraut hat. Freut euch, auch wenn ihr jetzt viel Schmerz zu ertragen habt. Aber, wie gesagt: Der Lohn wird gross sein!

Betet, meine geliebten Kinder. Betet. Bekehrt euch. Tut Busse und lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen. Ihr kennt den WEG, dieser liegt im Empfang der heiligen Sakramente.

Betet, betet und empfängt die heiligen Sakramente immer würdig. Betet, betet, ja, betet.

Ich, eure MUTTER, segne euch !

Myrtha: „Oh, Mutter: Erbitt uns den Heiligen Geist, dass Er uns Kraft gibt, den Weg zu gehen.

Pater Pio: Oh, ihr Mitbrüder im Priesteramt: Befolgt die Worte der MUTTER. Denn so, wie sie es sagt, wird es geschehen. Ihr werdet dem HERRN einst Rechenschaft geben über alle Seelen, die ER euch anvertraut hat. Freut euch, wie es die MUTTER sagt: Harrt aus, bleibt treu und bringt dem HERRN eure Herden“.

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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