Donnerstag, 29. März 2012

Botschaft 20.3.2012

20. März 2012 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer, da ich euch folgendes sagen muss:

Der Nachfolger Petri steht in grosser Gefahr! Sie trachten ihm nach dem Leben. Und das geschieht aus den eigenen Reihen, die ihn umgeben! Ja, es gibt viele Verräter, die den Nachfolger Petri umgeben! Unter diesen gibt es einige, die ihr Amt erkauft und auch verkauft haben! Wehe diesen! Sie haben ihren Lohn bereits empfangen. Sie sind es, die auch die heilige KIRCHE GOTTES zu unterwandern versuchen! Sie alle stehen im Dienst Satans! Darum hat ihnen GOTT keine Kraft und Macht gegeben, wie ER sie den treuen Bischöfen und Priestern gibt, die mit dem Nachfolger Petri die gleiche, eine heilige Lehre verkünden. Ja, das Evangelium, so, wie es der HERR gegeben hat.

Darum bitte ich euch heute ganz besonders, für den Nachfolger Petri zu beten und zu opfern. Helft ihm, das schwere Kreuz zu tragen.

Ja, auch diese sind es, diese ungetreuen Verräter, die sich mit Mietlingen umgeben und alles zu zerstören versuchen. Doch, es wird ihnen nicht gelingen !

Und doch, sage ich auch heute wieder: Die Gnade zur Umkehr liegt auch für diese Priestersöhne bereit. Sie haben aber den freien Willen, sich für GOTT zu entscheiden oder für Satan !

Ja, sogar für Judas lag diese Gnade bereit. Und auch er hatte den freien Willen, wählte aber den andern Weg !

Meine geliebten Kinder:

Erkennt, was jetzt geschieht. Das sind auch Zeichen, von denen ich immer gesprochen habe. Seid wachsam. Verlasst den engen Weg nicht und folgt nur jenen Bischöfen und Priestern, die in der Einheit sind. Sie sind es, die mit dem Nachfolger Petri das schwere Kreuz tragen.

Darum betet auch für alle treuen Diener, damit sie Kraft und Mut haben, allem, was gegen GOTT ist, entgegen zu treten und dass sie ihre Herden nähren und stärken. Denn: Es braucht diese Gnade, diese Kraft und dieses Licht, um in der Finsternis zu bestehen, die jetzt immer noch mehr hereinbricht.

Ja, meine geliebten Kinder:

Haltet euch an meiner Hand fest und ich werde euch führen und helfen, den engen Weg zu gehen.

Ja, es werden noch viele Zeichen geschehen. Furchtbar! Denn, wie ich es schon gesagt habe, wird jetzt die Spreu vom Weizen getrennt. Jeden Tag seht ihr, was wieder Furchtbares geschieht.

Und doch: Verzweifelt nicht. Ich, eure MUTTER, bin bei euch !

Wie ich es gesagt habe, halte ich euch fest, wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt !

Lasst euch nicht verwirren von den furchtbaren Mietlingen, die vom HEILIGTUM GOTTES Besitz ergreifen und es entweihen und missbrauchen. Folgt dort nicht, wo solches geschieht !

Der HERR wird mit harter Rute den Tempel reinigen, so, wie ER es schon einmal tat. Aber, wehe diesen, die jetzt solches getan haben, ja, das Heiligtum GOTTES missbrauchen und den Opferaltar verwüsten. Ja, wehe diesen! Wie gesagt: Diese haben ihren Lohn schon empfangen.

Betet. Betet, meine Kinder. Ja, betet und opfert, so wie ich es euch gesagt habe.

Betet. Betet. Betet, denn die Nacht wird finster und die Verzweiflung gross werden !

Betet, betet, betet.

Myrtha:

„Oh, mein Gott. Ist es schon so weit gekommen! Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr, ihr schweigt, …“

Nun beginnt das Sühneleiden zur heiligen Messe.

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