Sonntag, 4. Dezember 2011

Botschaft 29.11.2011

29. November 2011 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle seht, wie in diesen Tagen auf Plätzen, in Strassen und an Häusern Lichter entzündet werden. Doch das nützt alles nichts, wenn es in den Seelen finster bleibt !

Darum, meine geliebten Kinder, bitte ich euch:

Lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen! Bleibt immer Licht und trägt es, wo es möglich ist, hinaus, damit sich andere Seelen an eurem Licht entzünden können !

Und dort, wo das nicht möglich ist, bitte ich euch: Betet und opfert für diese Seelen, dass auch in ihnen Licht wird !

Denn bald werden die äusseren Lichter erlöschen

und Finsternis wird herrschen !!!

Darum, bitte ich euch:

Bleibt Licht, damit die Engel des HERRN

an diesen Häusern vorübergehen können !!!

Und euch, meine geliebten Priestersöhne, die ihr in Treue ausharrt, bitte ich:

Geht zu euren Herden und ruft sie mit lauter Stimme, damit sie das Licht in ihren Seelen wieder entzünden lassen! Denn ihr habt dazu die Kraft und die Macht.

Darum, bitte ich euch: Schweigt nicht in diesen Tagen, sondern sammelt eure Herden und helft ihnen, das Licht wieder zu finden !

Ja, meine geliebten Kinder:

Das Mass ist voll !!!

Die Gerechtigkeit des HERRN wird jetzt ausgestreut

und sie wird alles finden, was IHN beleidigt !!!

Doch:

Seine Barmherzigkeit währt immer und steht bereit, wenn der Sünder sich bekehrt !

Ja, meine geliebten Kinder:

Betet in diesen Tagen und verlasst den engen Weg nicht. Das Verderben lauert und Satans Macht ist gross !

Doch diejenigen, welche glauben, vertrauen, in der Wahrheit bleiben und mir ihre Hände entgegenstrecken, diese werde ich festhalten und durch die Finsternis führen !

Bleibt tapfer, standhaft und treu !

Betet, betet, betet !!!

Myrtha:Oh Mutter: Bitte verlass uns nicht, denn auch wir sind oft nur noch glimmende Dochte. Oh Mutter: Erbitt Du uns den Heiligen Geist, dass Er uns stärkt und hilft.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Bitte verlasst uns nicht und bleibt unsere Fürbitter, auch wenn ihr jetzt schweigt !“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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