Dienstag, 15. November 2011

Botschaft 8.11.2011

8. November 2011 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Oh, Mutter !

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle kennt die Stelle aus der heiligen Schrift, die törichten Jungfrauen betreffend.

Diese Schriftstelle ist so zu verstehen:

Das Licht, das brennt, ist die Seele, die in der heiligmachenden Gnade lebt !

Das Öl, das ist die heiligmachende Gnade !

Und dieses Öl wurde den Priestersöhnen anvertraut, damit sie die Lampen immer wieder neu entzünden und sie am Licht erhalten !

Die furchtbare Sünde, das Nichtbefolgen der heiligen zehn Gebote, hat so viele Lampen zum Erlöschen gebracht !

Und viele Priester, die diese Lampen wieder entzünden könnten, haben das Öl weggeschüttet. Das ist das Furchtbare !

Die heiligen Sakramente der Busse und der Eucharistie werden nicht mehr gespendet !

- Das hl. Buss-Sakrament, welches das Licht wieder entzündet !

- Und die hl. Eucharistie, welche die Lampen erleuchtet und brennen lässt !

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle wisst, dass grosse Finsternis herrscht in der Welt, weil nur noch wenig Lichter brennen.

Mein göttlicher Sohn hat durch Sein Leiden und Sterben so viele Lichter entzündet und diese den Priestersöhnen, meinen geliebten Priestersöhnen, anvertraut !

Doch viele Priestersöhne sind untreue Verwalter geworden.

Aber es gibt auch viele Priestersöhne, die in Treue ihre Aufgabe erfüllen. Und die bereit sind, das Licht immer wieder neu zu entzünden, wenn Lampen am erlöschen sind.

Oh ihr, meine Priestersöhne:

Seid treu. Erfüllt den Auftrag, den der HERR euch gegeben hat. Seid besorgt, dass die Lichter immer neu entzündet werden.

Denn nur so kann die Finsternis wieder erhellt werden !

Doch wenn jene, die das Öl verwalten, dieses wegschütten, dann wird Finsternis herrschen !

Darum, meine geliebten Priestersöhne, bitte ich euch:

Haltet dem HERRN die Treue und erfüllt euren Auftrag so, wie ihn euch der HERR von Anfang an gegeben hat. Wendet euch nicht der Welt zu, denn dies führt zum Verderben !

So viele reden vom Zeitgeist. Doch bei GOTT gibt es keinen Zeitgeist !

Alles ist so, wie es von Anfang an gegeben wurde !

Und so wird es bleiben bis in Ewigkeit !

Der Mensch hat nicht das Recht, zu versuchen, daran etwas zu ändern !

GOTT hat alles erschaffen, vom Anfang bis zum Ende !

Darum, meine geliebten Kinder, bitte ich euch:

Betet oft für die Priester und die Bischöfe. Und betet auch für den heiligen Vater, denn besonders er erleidet grosse Drangsale. Doch ihr könnt durch euer Gebet und euer Opfer helfen.

Geht immer zu den treuen Priestern und bittet sie immer wieder von neuem um das Licht, um das Licht der heiligmachenden Gnade, damit ihr in der furchtbaren Dunkelheit immer leuchtet und so noch viele Seelen auch zum Licht finden können.

Bleibt treu, seid tapfer und erträgt das Kreuz, das euch der HERR schenkt. Denn, wie ich es schon so oft gesagt habe: Das Kreuz ist nie schwerer, als man es tragen kann.

Betet, betet, betet. Bringt Opfer. Harrt aus und verlasst den engen Weg nie !

Haltet euch an meinen Händen, die ich euch immer entgegenstrecke, fest !

Ich werde euch durch die Finsternis zum Licht führen, das in der ewigen Herrlichkeit strahlt.

Nochmals bitte ich euch:

Harrt aus und bleibt treu. Betet und opfert.

Denn ihr alle wisst, was ich euch immer vorausgesagt habe und was jetzt geschieht, dass grosse Drangsale kommen, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt !

Und die Bekehrung hat noch nicht stattgefunden !!

Darum wird die Reinigung weiter gehen !!

Betet, betet, betet.

Myrtha:

„Oh, mein GOTT, erbarm Dich. Auch wir sind so oft nur flackernde Flammen.

Mein GOTT, Barmherzigkeit.

Pater Pio:

Oh ihr, meine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt euren Auftrag so, wie er euch gegeben wurde. Denkt daran, der HERR wird immer wieder Rechenschaft fordern über jede Seele, die euch anvertraut wurde.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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