Montag, 15. August 2011

Botschaft 9.8.2011

9. August 2011 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Schon so lange komme ich, zu bitten, zu mahnen und zu tadeln.

Doch nur wenige haben auf meine Bitten gehört und sie befolgt.

Bald kommt der Tag, an dem ihr meiner gedenkt, als ich zu meinem göttlichen SOHN, im VATER und im Heiligen GEIST, in die Ewigkeit heimkehren durfte (15. August).

Ihr habt gehört und gelesen, dass an diesem Tag sich Bischöfe von den deutschsprechenden Nationen mit einem Teil ihrer Herden auf dem Wasser (Bodensee) treffen, um sich und ganz Europa meinem heiligsten Herzen zu weihen.

Doch, meine geliebten Kinder, ich bitte diese Bischöfe, dass sie sich zuerst mir selbst weihen und auch meinen Bitten folgen und sie erfüllen !

Denn wer dies nicht tut, ist ein Heuchler, der mit gespaltener Zunge redet.

Ja, gerade diese deutschsprechenden Nationen sind es, die gottlose Gesetze erlassen!

Und deshalb erwarte ich von diesen Bischöfen, dass sie sich gegen diese

satanischen Gesetze wehren und nur dem göttlichen Gesetz Folge leisten !!

Nur so kann wieder Freiheit, Einheit, Liebe und Gerechtigkeit über die Völker kommen.

Doch heute seht ihr, was geschieht: Die Völker erheben sich! So, wie ich es euch schon vor langer Zeit angekündigt habe, wenn keine Bekehrung stattfindet !

Darum, meine geliebten Kinder: Nehmt diese Worte auf und bewahrt sie in euren Herzen, überdenkt und befolgt sie. Dafür werde ich heute zusammen mit euch beten und GOTT um Verzeihung bitten. Betet, meine Kinder. Ja, betet und tut Busse!

Wie ich schon gesagt habe, bleiben nur noch wenige Stunden zur Umkehr !!

Denn GOTTES Gerechtigkeit wird eingreifen und wieder Ordnung schaffen !!

Und dies wird schmerzvoll sein !

Ihr erfährt es jetzt schon und seht, was geschieht, wenn Satan herrscht und die Menschen GOTT verachten und den HERRN auf die Seite stellen! GOTT wird das nicht mehr dulden.

Darum: Tut Busse, kehrt um, bekehrt euch und bringt Opfer. Bleibt GOTT treu und auch dem Glauben und verlasst den engen Weg nicht !

Wer sich mir (MARIA) weiht, auf meine Worte hört, sie befolgt und mir die Hände reicht, den werde ich beschützen und festhalten !

Betet und harrt aus. Verzweifelt nicht, wenn jetzt Dinge geschehen, die ihr nicht mehr verstehen könnt.

Denkt: GOTT ist gross und ER wird sorgen! GOTT wird immer für euch da sein, wenn ihr IHM euch anvertraut, Seine Gebote hält und wer, oh meine Kinder, der mütterlichen Liebe vertraut. Ich bin eure MUTTER, die euch liebt, führt und leitet. Bleibt GOTT treu.

Betet, betet, betet !!!

Myrtha: „Nein, oh Mutter, es geschieht so vieles, aber man will es immer noch nicht wahrhaben. Oh Mutter, was muss noch alles geschehen! Doch dann, oh Mutter, dann ist es zu spät. Jetzt aber wäre noch Zeit zur Umkehr und Busse. Aber GOTT zwingt niemanden. ER lässt jedem Menschen den freien Willen. Doch Satan hat alles in Besitz genommen. Oh Mutter, lass uns immer sehend sein. Erbitt Du uns den Heiligen GEIST.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Nein, oh nein, ihr schweigt …“

Botschaft 2.8.2011

2. August 2011 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ich weiss, ihr seid ein wenig traurig, weil kein Priester anwesend ist.

Doch seid euch bewusst: Ich, eure MUTTER, bin mitten unter euch und bete mit euch !

So lange komme ich schon und bat die Bischöfe und Priester, Busse zu tun.

Ja, meine geliebten Kinder, dass meine Priestersöhne mit ihren Herden Busse tun.

Doch nur wenige hören auf mich. Nur grosses Schweigen und keine Taten !

Ja, meine geliebten Kinder:

Immer habe ich gesagt: Betet, opfert und sühnt.

Doch ich frage euch: Wo sind das Opfer, wo die Sühne und wo bleiben die Gebete ?

Meine geliebten Kinder:

Ihr seht und hört, wie täglich noch mehr Elend auf der ganzen Welt herrscht.

Dürre und Not. Hunger und Krankheit, Krieg, ja, Verwüstung der Erde !

Viele fragen: Warum lässt GOTT das zu ?

Nein, ihr müsst fragen: Warum verursachen wir das, dass solches geschieht ?

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:

Bringt Opfer, wo es die Gesundheit erlaubt. Benützt dazu den Tag des Leidens des HERRN, Seines Todes, den heiligen Freitag.

Ja, wo es die Gesundheit zulässt, begnügt euch mit Brot und Wasser und schenkt das Übrige einem Hungernden.

So wird Freude sein in euren Herzen, denn ihr könnt euch dann sagen: An diesem Tag habe ich einen Hungernden genährt. Auch wird es euch Freude bereiten, wie sich das Brot, die tägliche Nahrung, im Brot des Himmels, der heiligen Eucharistie, der Nahrung der Seele, widerspiegelt.

Und im Wasser werdet ihr das Zeichen sehen, das der HERR euch gegeben hat, als Blut und Wasser aus Seiner Seite floss und euch von jeder Sünde rein machte !

Dies, meine Kinder, sollen an den Freitagen eure Gedanken sein: Das Brot des Leibes und das Brot, die Nahrung der Seele. Das Wasser des Leibes und das Wasser und Blut der heiligen Seitenwunde Christi, die Reinigung.

Ja, meine geliebten Kinder:

Wie gesagt: Ihr seht und hört: Immer mehr Länder und Menschen sterben an den Folgen des Hungers, wegen Dürre, Wasser und Feuer.

Das hat allein der Mensch verschuldet, weil er die Natur, das Werk GOTTES, zerstört zu seiner eigenen, ja ich sage, oh meine Kinder, zu seiner eigenen Lust, seinem eigenen Vergnügen und seiner eigenen Völlerei, missbraucht !!!

Darum rufe ich nochmals meine Söhne im Priesteramt auf:

Ja, ihr Bischöfe und Priester: Geht endlich zu euren Herden !

Tut Busse! Bringt Opfer! Sühnt und leidet! Denn bald wird es zu spät sein !

Geht hin. Betet und sühnt !

Ja, ich bitte euch nochmals:

Fastet. Ja, fastet und bringt so ein grosses Opfer !!

Ja, meine geliebten Kinder:

Seid nicht traurig, wenn heute kein Priester da ist, denn ich, eure MUTTER, bin mitten unter euch und bete mit euch. Ja ruft GOTT, den Heiligen GEIST herab, damit ER alle stärkt, nährt und führt und vor dem Widersacher beschützt. Denn Satan geht wie ein brüllender Löwe umher und versucht, noch alles an sich zu reissen.

Und ich habe auch schon gesagt, dass Satan mich (MARIA)

und meinen Namen missbrauchen wird !!!

Aber eines verspreche ich euch: Satan wird bald zerschmettert sein, denn ich werde der Schlange das Haupt zertreten. Darum versucht Satan, auch da noch einzubrechen !

Seid wachsam und gebt mir eure Hand. Ich werde euch führen und festhalten, denn Satan wird seine Störmanöver noch weiter ausführen. Erschreckt deshalb nicht, sondern bleibt ruhig. Ich, eure MUTTER, bin bei euch! Betet, opfert, sühnt und bringt das Opfer, wie ich es euch schon gesagt habe, wo es die Gesundheit erlaubt.

Ja, meine geliebten Kinder:

Es werden schwere und traurige Tage kommen. Und es wird gut sein, wenn ihr schon heute lehrt, auf vieles zu verzichten !

Denkt daran, es wird vor keinem Land Halt gemacht. Wie ich schon so oft gesagt habe, geht der deutschsprachige Raum mit dem schlechten Beispiel voran. Es wird zugeschaut, wie unschuldige Kinder an den Folgen des Hungers sterben und niemand ist bereit, Verzicht zu leisten !

Wenn der Verzicht auch nur im wenigen ist, so kann dem unschuldigen Nächsten, der leidet, verhungert und stirbt, Hilfe geleistet werden !

Achtet auf die Zeichen und schaut in die vielen Länder, die jetzt von Hungersnot und Krankheit betroffen sind. Ja, es wird noch furchtbarer werden und auf weitere Länder übergreifen.

Kein Land wird davor verschont bleiben,

das GOTT verachtet, IHM nicht dient und IHN beleidigt !

Ja, GOTT beleidigen!

Und das betrifft auch viele Bischöfe und Priester, die zulassen, dass die

Opferstätte, der Tempel des HERRN, verwüstet und entheiligt wird !

Der HERR wird solches nicht ungestraft lassen !

Geht hin, ihr Bischöfe und Priester und tut Busse mit euren Herden !

Ja, tut Busse, Busse, Busse !!!

Myrtha: „Nein, oh Mutter. Du siehst doch, wie Satan wieder versucht, alles zu verhindern. Oh Mutter, er will es nicht zulassen, dass Du uns warnst und dass wir Opfer bringen und Verzicht leisten. Er will alles zerstören. Aber Du, oh Mutter, hast gesagt, dass Satan dies nicht, sondern nur zu einem gewissen Grad, gelingen wird. Aber dann, oh Mutter, dann wirst Du eingreifen und das ist unser Trost und unsere Hilfe. Du MUTTER und der HERR wollen Glauben und Vertrauen. Oh Mutter, erbitt uns dazu die Kraft des Heiligen GEISTES, denn wir sind schwach und Sünder und haben das alles mitverschuldet.

Pater Pio: Oh, ihr Kinder: Bittet für meine Mitbrüder im Priesteramt, dass sie endlich den Bitten der MUTTER folgen. Denn wie die Mutter sagt, wird es bald zu spät sein. Betet, sühnt und opfert und tut dies ganz besonders für die Bischöfe und Priester, damit sie sich wieder wie Apostel betätigen, die ohne Furcht und Angst gegen die gottlosen Gesetze aufstehen. Ja, dass sie aufstehen und sich für GOTT und Seine Kirche einsetzen und dass sie dem Bund treu bleiben, den sie dem HERRN versprochen haben. Betet für sie !“

Dienstag, 2. August 2011

Botschaft 26.7.2011

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 26.Juli 2011 +++ AM / ass

Mutter!

Meine geliebten Kinder:

Heute wende ich mich wieder ganz besonders an die Bischöfe und Priester!

Oh, ihr Priestersöhne:

Wie oft habe ich euch schon gebeten, wieder die heiligen zehn Gebote zu lehren!

Geht zu euren Herden, denn nur so kann das Leid noch abgewandt werden!

Ihr Priestersöhne:

Seht ihr denn nicht, wie durch die Machenschaften Satans viele Reben vom Weinstock abgeschnitten werden?

Ihr Priestersöhne:

Geht hin, steht auf und wehrt euch gegen diese furchtbaren Gesetze, die jetzt erlassen werden, um die Kleinen, die Lieblinge GOTTES zu verführen und zu zerstören!

Wer solche Gesetze erlässt, steht im Dienste Satans!

Jetzt ist euer Mut gefordert. Steht dafür ein, damit diesem furchtbaren Tun ein Ende gesetzt wird!

Ihr wisst, dass GOTT mehr gehorcht werden muss als den Menschen! Auch dann, wenn es Opfer verlangt!

Ihr wisst auch, dass schon die Apostel leiden und mutig sein mussten. Sie taten es, aus Liebe zu GOTT und den Menschen!

Im 1. Gebot steht: Du sollst GOTT Deinen HERRN lieben aus ganzem Herzen, aus ganzer Seele. Und ich, eure MUTTER, sage: Und auch Deinen Nächsten, wie dich selbst!

Doch, wo GOTT verworfen und auf die Seite gestellt wird, bleibt auch für den Nächsten nichts mehr übrig!

So viele Lieblinge GOTTES sterben in diesen Tagen an Hunger, Elend, Krankheit und Not!

Und ich frage euch: Warum geschieht das?

Und ihr sagt: Warum lässt GOTT das zu?

Es ist der Mensch, der dies alles verschuldet!

Seine Habgier und sein Wucher! Alles will der Mensch an sich ziehen. Und darum nimmt er den Ärmsten noch weg, was zu ihrer Nahrung dient!

GOTT hat dem Menschen die Schöpfung anvertraut, dass der Mensch sie bewahre. Würde es der Mensch so halten, müsste niemand an den Folgen des Hungers sterben! Jeder Mensch hätte genug zu essen!

Für die Ungerechtigkeit, das Prassertum, alles für sich zu behalten und wegen des Luxus noch die Natur zu zerstören, dafür ist sich der Mensch gut genug!

Darum, ihr Priestersöhne:

Tretet endlich hervor und schweigt nicht zu diesem Tun. Es ist euer Auftrag, eure Herde zu GOTT zu führen! Wie wollt ihr eure Herden nähren, stärken und heilen, wenn sie die Nahrung nicht mehr kennen?

Geht endlich hin ! Lehrt die heiligen zehn Gebote!

Sie sind es, die wieder Ordnung schaffen!

Doch ihr habt es unterlassen, habt nicht mehr gelehrt und zugeschaut, wie die Herden in die Irre gehen!

Darum, bitte ich euch, ihr Bischöfe und Priester:

Tretet hervor. Bewahrt eure Herden vor allem Elend und jeder Not. Ja, tretet mutig hervor. Der HERR ist mit euch, wenn ihr den Heiligen GEIST darum bittet. Er wird euch die Kraft schenken und wenn es Widerstand gibt: Fürchtet euch nicht!

Denn, wie ich gesagt habe: Man muss GOTT mehr gehorchen als den Menschen!

Satanische Gesetze führen in den Tod!

Ihr wisst, wie wertvoll GOTT Seine kleinen Lieblinge sind!

Beschuldigt nicht GOTT, wenn ihr seht, wie jetzt alles zur Trockenheit neigt! Das hat der Mensch selbst verschuldet. Durch sein Streben nach Luxus zerstört er die Natur, das Geschaffene. Ja, das Schlimmste: Das Ebenbild GOTTES, das Ungeborene und das kaum das Leben Erwartete, kann nicht mehr weiter existieren, weil es der Mensch schon in der Seele zerstört. Ihr wisst, was in der heiligen Schrift vom Mühlstein steht!

Meine geliebten Kinder:

Das sind Worte, die ich aus schmerzvollem Herzen an alle wende. Ich will doch helfen. Ich bin gekommen, um euch beizustehen. Wo aber sind die, die auf meine Worte hören und sie auch befolgen, ja, befolgen?

Meine Liebe ist so gross, ganz besonders auch für die Priestersöhne. Darum bitte ich sie:

Hört auf eure Mutter, sie will euch doch nur helfen. Befolgt meine Bitte. Tretet Satan mutig entgegen und haltet ihn von seinem Zerstörungswerk ab!

Ihr habt im heiligen Priestertum die Kraft erhalten. Nützt diese Kraft. Dann könnt ihr noch vieles wieder gut machen!

Aber, wie ich schon gesagt habe: Der Stunden bleiben nur noch wenige!

Kehrt um, tut Busse, betet und bekehrt euch!

Myrtha: „Oh Mutter, auch wir sind mitschuldig. Auch wir meinen, immer noch mehr haben zu müssen. Oh Mutter, auch wir könnten doch auf vieles verzichten und noch mehr teilen. Wir benötigen doch gar nicht so viel. Oh Mutter, wie vieles wird weggeworfen! Ja, den Hunden vorgeworfen, wo doch die Hungersnot so gross ist und viele damit genährt werden könnten. Oh GOTT, erbarm Dich aller. Hilf, dass auch wir erkennen, was wir getan haben und hilf, dass wir unsere Blindheit ablegen. Oh Mutter, erbitt uns den Heiligen GEIST. Bitt Du IHN und halt uns fest an Deiner Hand, oh Mutter.

Pater Pio: Oh ihr Mitbrüder im Priesteramt: Folgt der Bitte der MUTTER. Denn das Gericht wird für jeden Diener GOTTES einst gross sein für jede Seele, die durch seine eigene Schuld verloren geht.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.