Sonntag, 5. Juni 2011

Botschaft 24.5.2011

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 24.Mai 2011 +++ AM / ass

Meine geliebten Kinder:

Wie oft bin ich schon gekommen, um euch zu helfen, euch zu bitten, euch zu mahnen und zu tadeln. So, wie es eine liebende Mutter tut, wenn sie ihrem Kind helfen will.

Weil die Mutterliebe weit geht, bin ich wieder da !

Heute wende ich mich wieder ganz besonders an meine geliebten Priestersöhne. So oft habe ich euch gebeten, mit euren Herden Busse zu tun, damit noch viele Seelen gerettet werden.

Doch so viele von euch sind mit Blindheit geschlagen. Ihr erkennt die Zeichen immer noch nicht oder ihr wollt sie nicht erkennen.

Meine geliebten Priestersöhne:

Seht, was in der Welt geschieht!

Drangsal und Not werden noch grösser, wenn ihr mit euren Herden immer noch keine Busse tut.

Euch hat GOTT das Grösste anvertraut, das heilige Priestertum! Eine wunderbar leuchtende Perle. Doch viele von euch haben diese Perle in den Schmutz geworfen und sie sogar zertreten !

Statt dass ihr Licht seid in dieser Welt, bestellt ihr Irr-Lichter, die, wie es das Wort sagt, in die Irre führen. Ihr Platz ist nicht im Heiligtum GOTTES. Dort nämlich soll das Licht der Perle leuchten, im heiligen Priestertum, im Auftrag GOTTES !

Gibt es etwas Grösseres, als den HERRN auf den Opferaltar nieder zu rufen? Oh, nein!

Viele haben den Opferaltar durch menschliches Tun missbraucht und entweiht. Ja, der Opferaltar wird für weltliches Gebaren missbraucht. Viele Priestersöhne stellen ihr Irr-Licht in den Mittelpunkt. Und die Perle, die leuchten sollte, wird weggeworfen !

Meine geliebten Priestersöhne:

Der HERR wird euch fragen: Wo ist das Licht der Perle, das die Schafe führt? Ja, wo ist der Glanz der Perle?

Seid euch bewusst, dass mit euch vieles fällt. Denn, wenn die Hirten geschlagen sind, werden sich die Herden zerstreuen und ins Verderben gehen !

Ihr habt das Licht und die Kraft erhalten, eure Herden zu führen und zu nähren, ganz besonders mit der Spendung der heiligen Sakramente. Und das ist euer Auftrag !

Besonders jetzt in dieser schweren Zeit sollt ihr hervortreten und Licht in diese furchtbare Dunkelheit bringen !

Meine geliebten Priestersöhne:

Ich bin mit euch und will euch helfen.

Doch viele stossen meine Hände zurück und wollen es nicht wahrhaben.

Bin ich nicht schon immer gekommen, wenn Drangsale und Not die Menschheit heimgesucht haben?

Ihr müsst jetzt Licht sein, hervortreten und der furchtbaren Sünde und ihrer Gesetze in Wort und Tat Widerstand leisten, so wie es die Apostel taten. Ihr müsst bereit sein und jedes Opfer auf euch nehmen. Denn ihr habt den Bund mit GOTT geschlossen und IHM versprochen, euren Auftrag so zu erfüllen, wie ihr ihn vom HERRN erhalten habt !

Darum bitte ich euch: Geht hin und hört auf meine Worte und befolgt sie. Seid nicht blind, sondern seht die vielen Zeichen, derer immer noch mehr kommen werden. Tut Busse !

Bleibt bei euren Herden. Lasst das Licht strahlen, damit sie nicht in die Irre gehen und diesen Irr-Lichtern folgen, die nie die Perle des HERRN empfangen haben !

Und ihr, meine geliebten Kinder:

Auch ihr kennt die ewige Wahrheit. Steht für sie ein und gebt gutes Beispiel in Wort und Tat. So, wie ihr es könnt und ihr die Talente erhalten habt. Ja, jedes soll es so tun, wie es ihm möglich ist.

Ihr wisst ja um alles, denn ich bin ja immer mit euch. Immer könnt ihr mir eure Hand entgegenstrecken und ich halte euch fest in dieser furchtbaren Finsternis !


Aber auch ihr müsst Taten der Wahrheit erbringen und ebenso Taten gegen die gottlosen Gesetze, welche die ganze Welt beherrschen und die Menschheit an den Abgrund führen!

Betet, betet, betet. Tut Busse. Bekehrt euch.

Seid Licht für die vielen, die umher irren, dass sie zur leuchtenden Perle zurückfinden, zum Opferalter des HERRN, wo ER hernieder steigt und mitten unter euch ist !

Haltet das Heiligtum GOTTES rein. Lasst nicht zu, dass es missbraucht wird. Denn für GOTT ist es furchtbar, wenn das HEILIGSTE, das HÖCHSTE, so entweiht wird !

Betet ! Bringt Opfer ! Bekehrt euch !

Myrtha:

„Nein, oh Mutter, sie wollen es nicht sehen, weil sie sonst vieles ändern müssten und das wollen sie nicht. Auch wir, oh Mutter, gehören dazu. Auch wir schlagen immer wieder lieber den Weg des geringsten Widerstandes ein. Oh, Mutter, erbitt uns den Heiligen Geist, dass ER uns die Kraft gibt, gegen den Strom zu schwimmen. Oh, Mutter, verlass uns nie, sonst sind wir verloren !

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr, ihr schweigt …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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