Donnerstag, 10. März 2011

Botschaft 1.3.2011

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 1. März 2011 +++ AM / ass

Meine geliebten Kinder:

Heute möchte ich euch wieder auf meine Botschaften hinweisen, die ich euch in letzter Zeit gegeben habe. Ich bitte euch: Haltet euch daran!

Betet und opfert, auch ganz besonders für die Bischöfe und Priester. Bittet GOTT, dass sie endlich untereinander Frieden schliessen und dass sie Hirten, ja Vorbilder für ihre Herde sind.

Oh, meine geliebten Kinder:

Jetzt geschieht so vieles. Und immer noch schweigen die Bischöfe und so viele Priester. Es tut mir weh und es schmerzt mich, weil meinen Worten nicht geglaubt wird.

Und ihr, meine geliebten Priestersöhne:

Hört endlich auf zu streiten! Werdet eins in GOTT. Denn das, worum ihr streitet, kommt nicht von GOTT. Denn es gibt nur eine Wahrheit, ein Evangelium und einen GOTT ! Und IHM sollt ihr in Liebe und Einheit dienen! Wahre Diener GOTTES sollt ihr sein und nicht nur Diener des Menschen!

Nochmals sage ich:

Bei GOTT gibt es keinen Zeitgeist !

Der Mensch muss sich nach GOTT und nicht GOTT nach dem Menschen richten !

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer, weil ich mit ansehen muss, was jetzt alles geschieht. Vieles hätte verhindert werden können, wenn sie auf meine Worte gehört und meinen Bitten entsprochen hätten.

Immer wieder habe ich Busse und Umkehr gefordert. Vieles hätte so verhindert werden können.

Darum, meine geliebten Kinder:

Bleibt standhaft. Bleibt treu. Verliert den Mut nicht wegen dem, was jetzt noch geschieht. Gebt mir eure Hand. Vertraut auf GOTT. Bittet den Heiligen Geist immer um Seinen Beistand.

Mein Kind:

Sei nicht traurig, denn in nächster Zeit wirst du anders leiden. Du wirst leiden, weil du nicht leiden kannst. Doch die Zeit geht wieder vorbei.

Bete auch du immer, damit du treu bleibst in allem, was jetzt geschieht.

Meine geliebten Kinder:

Ich segne euch und opfere heute mit euch im heiligen Messopfer. Eure Mutter ist mitten unter euch.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Bitte, bleibt doch unsere Fürbitter, wenn ihr jetzt auch schweigt.

Nun wird das heilige Messopfer gefeiert.

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