Montag, 20. Dezember 2010

Botschaft 7.12.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag 7.Dezember 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Auch heute ist mein Herz wieder voller Trauer und mein GÖTTLICHER SOHN erzürnt über das, was jetzt geschieht!

Sein Kommen wird missbraucht, um Geschäfte zu machen; ja, furchtbare Geschäfte! Diese Geschäfte sind schlimmer als jene der Wechsler und Händler damals im Tempel !

Wer weiss überhaupt noch, was diese Geschäfte bedeuten? Furchtbar ist es!

Das war echte Nächstenliebe, als die Hirten im Stall niederfielen, das Kind anbeteten und das wenige, das sie besassen, mit IHM teilten. Sie erwarteten kein Gegengeschenk. Durch SEIN KOMMEN hat der HERR ihnen aber das grösste Geschenk gemacht !

Meine geliebten Kinder: So viele Lichter werden jetzt entzündet in Dörfern, Städten, auf Plätzen, Strassen und an Häusern. Ich frage euch: Wer weiss überhaupt noch, was diese Lichter bedeuten?

Würde nur ein einziges dieser Lichter in den Seelen brennen, so würde es in der Welt ganz anders aussehen !!!

Aber die Menschheit ist verroht und jeder schaut nur noch für sich selbst! Der heutige Mensch ist nicht mehr zum Teilen bereit, so wie es damals die Hirten waren und taten.

In diesen Tagen geschieht es so: Der Reichtum wird hin und her geschoben! Jeder will mehr sein und haben als der andere! Und das alles geschieht im Namen des KINDES, des Sohnes GOTTES. Furchtbar ist das!

Meine geliebten Kinder:

Macht es wie die Hirten und verschenkt, was ihr nicht braucht. Gebt den Darbenden zu trinken und zu essen. Ihr wisst ganz genau, wie viele Menschen täglich wegen Hunger und Durst sterben! Übt die Nächstenliebe ! Das heisst nicht, dass ihr euch über die Geburt Jesu nicht freuen und einander keine Freude bereiten dürft. Jedoch alles mit Mass und Ziel ! Nochmals bitte ich euch: Gebt den Armen und Schwachen, was ihr selbst nicht benötigt. Das ist Weihnachten! Ja, das ist die GEBURT CHRISTI und darüber freut sich GOTT !!!

Reichtum in der Welt nützt nichts !

Arm sein wie die Hirten und sie in ihrem Tun nachahmen; d.h., bereit sein, zu teilen!

Das, meine geliebten Kinder, ist Weihnachten, das Geburtsfest des HERRN: Nächstenliebe, Nächstenliebe, Nächstenliebe !!!

Myrtha: Oh Mutter, warum sind wir so egoistisch? Wir meinen immer, wir müssten noch mehr haben. Es geht uns doch so gut und trotzdem wollen wir immer noch mehr! Oh Mutter, erbitt uns die Gnade der Bescheidenheit und der Bereitschaft, zu teilen. Oh Mutter, der HERR wünscht von uns, dass wir alles, was wir nicht brauchen, in die Krippe legen und damit Gutes tun. Das ist die Geburt JESU: ER schenkt sich uns und das ist das allergrösste Geschenk! Und wir selbst sollen uns auch dem HERRN schenken, unser Leben, unser Sein! Immer hat uns der HERR so sehr beschützt und wir danken es IHM zu wenig und erst noch auf falsche Weise! Oh GOTT, erbarm Dich! Lass uns in diesen Tagen erwachen und erkennen, was DU uns mit Deiner Geburt geschenkt hast: DICH SELBST, die Rettung vor dem ewigen Tod !

Pater Pio: Oh, ihr Bischöfe und Priester: So oft lehrt ihr die Nächstenliebe! Seid jetzt aber besorgt, dass sie nicht nur in Worten vollzogen wird, sondern besonders auch in Taten !“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

1 Kommentar:

  1. Die reichen Geizkatholen werden niemals obig genanntem Wunsch der Muttergottes nachkommen, eher wird die Welt untergehen. Im Gegenteil: In ihrer unersättlichen Gier trachten sie danach, wie sie dazu andere für sich dienstbar machen können. Das nennen sie dann ihr gutes Werk, da jene Ausgegrenzten sonst nicht mal die Möglichkeit hätten, Gratisarbeit leisten zu dürfen.

    Das ist die Realität auch der katholischen Welt. Seit Pater Pio und Mutter Theresa habe ich nie mehr gesehen, dass Katholiken das Evangelium wirklich leben. Sollen sie ihren gerechten Lohn empfangen, mit dem Zusammenbruch des Finanzsystems, welches in den nächsten Monaten fallen wird... Jobs, Renten und sogar Hunger werden dann für alle ein Thema sein, nicht nur für die "Dummen".

    Reiche haben nie genug, Arme stets zuviel. Daran wird sich freiwillig nie etwas ändern.

    Ich höre schon den Spruch aus meiner Jugend: Die Armen haben in der Welt nichts zu wollen, sie haben es dafür gut in der Ewigkeit. smile...

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