Dienstag, 19. Oktober 2010

Botschaft 12.10.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 12. Oktober 2010 + + + AM/ass

Oh MUTTER, heute möchtest Du uns nur wenige Worte sagen.

Meine geliebten Kinder:

Lasst mich heute zusammen mit euch für die Bischöfe und Priester beten, damit sie eins sind mit dem Nachfolger Petri, für die verfolgten Christen einstehen und öffentlich bekennen, was in der Welt geschieht.

Es ist eine furchtbare Sünde, das EBENBILD GOTTES im Mutterleib zu morden! Das wird GOTT nie verzeihen! Und wer dazu schweigt, der soll weggehen, denn diese Seele ist des HÖCHSTEN nicht mehr wert !

Meine geliebten Kinder:

Ich halte schon viele treue Priestersöhne bereit !

Doch es gibt Bischöfe und Priester, die diese Priestersöhne hindern, ihren Auftrag zu erfüllen. Oh, ihr ungetreuen Verwalter, ihr seht nur euer eigenes ‚ich’ und lasst es nicht zu, dass treue Knechte des HERRN ihren Dienst im HEILIGTUM GOTTES verrichten, ihre Herden führen und mit ihnen Busse tun können. Viele von euch hindern diese Priestersöhne daran. Dafür aber öffnet ihr das HEILIGTUM GOTTES für weltliches Gebaren und reisst ab, was treue Christen zur Ehre GOTTES errichteten. Ihr zerstört die Gotteshäuser und jene, die noch übrig bleiben, lasst ihr leer stehen!

Geht endlich hinaus in die Welt und verkündet mit lauter Stimme, wie der Irrglaube alles zudecken will und wie Christen verfolgt und getötet werden! Wo seid ihr und erhebt ihr eure Stimmen zugunsten dieser Menschen? Ihr schweigt und verkriecht euch in euren Häusern. Und dort, wo es noch Priester hätte, dort holt ihr Mietlinge !

Die Priestersöhne haben die Aufgabe, mit den Herden Busse zu tun !

Denn nur Busse kann die Welt noch retten !!!

Ihr Bischöfe und Priester, die ihr die treuen Knechte hindert, euch wird der HERR einst sagen: Geht hinweg, ihr ungetreuen Verwalter, denn ihr habt die treuen Diener gehindert, Gottes Auftrag zu erfüllen und mit der kleinen, unschuldigen Herde Busse zu tun. Ihr seid zu feige !

Wo ist eure Stimme in der Öffentlichkeit, die das Evangelium so verkündet, wie es der HERR gegeben hat und wo ihr für die christliche Wahrheit einstehen solltet ?

Nein, stattdessen schaut ihr zu, wie die Irrgläubigen die ganze Welt überziehen wollen !!!

Wo seid ihr, die ihr für das ‚CHRISTLICHE’, das ‚GÖTTLICHE’ einsteht und alles, auch das KREUZ auf euch nehmt ?

Petrus hat einst den HERRN verleugnet.

Doch das, was heute geschieht, das Leugnen CHRISTI in dieser Zeit und Seine heiligen zehn Gebote aus lauter Angst nicht mehr verkünden, sondern sich verkriechen, das wiegt viel schwerer !

Ihr ungetreuen Knechte, GOTT wird einst von euch Rechenschaft fordern !

Meine geliebten Kinder:

Beten wir jetzt und ganz besonders in diesem Monat gemeinsam zu GOTT, damit ER über alles, was geschieht, nochmals Barmherzigkeit walten lässt !

Eines muss ich euch aber nochmals sagen:

Solange das Ungeborene, das EBENBILD GOTTES, weiter gemordet wird, solange wird auf dieser Welt kein Friede sein und die Drangsale werden noch grösser werden !!!

Wie ich gesagt habe, kann nur Reue und Umkehr noch retten !

Meine Kinder:

Mein Herz ist voll Trauer! Wie eine gute MUTTER es tut, so durfte ich immer wieder kommen, um euch zu helfen, zu bitten und sogar zu tadeln, aber die Ohren blieben taub und die Herzen verhärtet !

Tut Busse und betet mit mir, dass diejenigen, die Verantwortung tragen, endlich hervortreten und ihre Aufgabe so erfüllen, wie sie diese vom HERRN erhalten haben !

Seid treu, standhaft und tapfer, denn das KREUZ wird schwer werden, aber nie schwerer, als man es tragen kann.

GOTT verlangt TREUE, TREUE, ja TREUE im Glauben, damit keiner so wie Petrus tut. Doch Petrus sah es ein und bereute bitterlich. Und dies fordert GOTT bis zum heutigen Tag von Seinen Dienern, die ihn verleugnen !

Beten, sühnen und leiden !

Meine geliebten Kinder:

Beten wir nun gemeinsam für diese Priester und Bischöfe, damit sie zur Einsicht kommen und gemeinsam mit dem Nachfolger Petri für das Christentum, für jeden Einzelnen, einstehen; sich selbst verleugnen und für die andern da sind.

Das will ich jetzt zusammen mit euch von GOTT erbitten.

Myrtha: „Oh Mutter, zertritt doch Du dieser Schlange endlich das Haupt, sonst gehen wir alle zugrunde. Der Irrglaube ist so gross und mächtig und so viele wollen es nicht wahrhaben und schweigen darüber. Oh Mutter, rüttle uns alle auf, damit auch wir nicht mehr schweigen, sondern alles, was GOTT beleidigt, beim Namen nennen.

Pater Pio: Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Hört endlich auf die Worte der MUTTER und seid nicht blind, sondern sehend! Vertraut dem Nachfolger Petri, denn was er tut, geschieht im Heiligen Geist. Und wer sich gegen den Nachfolger Petri auflehnt, der lehnt sich gegen den Heiligen Geist auf. Seid eins, denn nur in der Einheit könnt ihr führen und leiten und für GOTT da sein. Erfüllt die Bitten der MUTTER.“

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