Samstag, 11. September 2010

Botschaft 31.8.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 31. August 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Achtet auf die vielen Zeichen, die jetzt geschehen. Achtet besonders auf die Finsternis, die jetzt herrscht. Es steht in der heiligen Schrift: „Der HERR wird kommen, wie ein Dieb in der Nacht.“Deshalb bitte ich euch: Löscht eure Lampen nicht aus.

Weil so vielen Menschen das Öl verweigert wird, verlieren sie, ohne eigenes Verschulden, das Licht. Das Öl, das sind die heiligen Sakramente; und diese sind den Bischöfen und Priestern anvertraut. Viele Priestersöhne aber haben das Öl weggeschüttet oder sie verweigern es aus Bequemlichkeit.

Alle Lampen, denen das Öl verwehrt wird, erlöschen und deshalb können sie nicht mehr sehen und erkennen.

Deshalb, meine geliebten Priestersöhne, bitte ich euch: Erfüllt euren Auftrag! Geht hin und gebt den Lampen wieder Licht, indem ihr Öl in sie hineingiesst !

Meine Kinder:

Solange komme ich schon zu euch, um zu helfen, euch zu bitten und zu tadeln. Doch nur wenige hören auf mich! Schon immer wurden Propheten ausgesandt, um zur Umkehr aufzurufen. Doch sie wurden verfolgt und sogar getötet. Und so geschieht es auch heute noch!

Meine geliebten Kinder:

Seid wachsam, denn jetzt wird die Finsternis noch grösser werden! Lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen, denn ohne Licht, seid ihr blind !

Ich bin so traurig, weil ich jetzt dann nicht mehr kommen kann, denn diese Zeit geht zu Ende !

Aber heute noch rufe ich euch zu: Seid tapfer, standhaft und treu! Verlasst den engen Weg nicht ! Gebt mir eure Hand, ich werde sie ergreifen und euch durch diese furchtbare Finsternis führen !

Der Stolz Satans hat so Viele erfasst, die auf ihn hören und ihm folgen. Es ist bequemer, so in dieser Welt zu bestehen, als den Weg der Busse zu gehen.

Seid standhaft! Denn auch ihr seid oft der Welt verfallen, indem ihr Dinge tut, die nicht ich euch gelehrt habe! Oft seid ihr voller Menschenfurcht! Ihr tretet nicht hervor, da wo ihr die Lehre des HERRN mit lauter Stimme verkünden solltet !

Wie einst Petrus gelogen hatte, als er für den HERRN Rechenschaft ablegen sollte, so versteckt ihr euch, wenn ihr GOTTES Lehre verkünden solltet !

Doch auch ihr könnt unter Tränen wieder zum HERRN zurückfinden, wenn ihr Busse tut und wieder auf den richtigen Weg geht. Den Weg, den ich euch immer gelehrt und gezeigt habe.

Seid also mutig, tretet hervor und verkündet das REICH GOTTES. Weicht nicht zurück, wenn ihr verfolgt, verlacht oder ausgegrenzt werdet.

Denn was wurde dem HERRN zugefügt? Wurde nicht auch ER verleumdet, verleugnet, ausgegrenzt und verlacht? Steht etwa der Knecht über dem MEISTER?

Demut und Beharrlichkeit, das sind Tugenden, die stark machen. Seid daher treu, standhaft und haltet aus in dieser Zeit, die jetzt in der Finsternis wandelt!

Es wird wieder LICHT werden !

Bald werde ich der Schlange das Haupt zertreten !

Viele werden wieder sehend, wenn sie in Reue umkehren und Busse tun !

Die Reinigung aber ist schmerzvoll !

Teilweise ist der neue Same schon ausgestreut. Treue Priester werden diesen Samen nähren und das Licht wieder am Leben erhalten, weil sie ihren Auftrag in Liebe und Treue und in der Einheit mit dem Nachfolger Petri erfüllen !

Meine lieben Kinder, diese Botschaft soll euch wieder Mut machen! Ich, eure MUTTER, bin da und ihr seid meine Kinder !

Aber ihr müsst meinen Worten folgen und dem HERRN immer treu sein!

Seid standhaft, ich bin da, mitten unter euch !

Miteinander werden wir jetzt das heilige Messopfer feiern und denkt daran, eure Mutter verlässt euch nie, wenn ihr nach Ihr ruft !

Myrtha:

„Oh Mutter, bitte geh nicht fort, bleib bei uns, sonst gehen wir zugrunde. Nur Du, oh Mutter, kannst uns festhalten und durch diese Finsternis führen. Mutter, bitte verlass uns nie und halt uns immer fest an Deiner Hand.

Pater Pio:

Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Worte der MUTTER. Nährt und stärkt die Seelen, giesst Öl in die Lampen, damit sie nicht erlöschen, sondern den Weg durch diese Dunkelheit finden.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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