Sonntag, 19. September 2010

Botschaft 14.9.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 14. September 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle wisst aus der heiligen Schrift, dass GOTT der HERR Moses auserwählt hat, das Volk Gottes aus der Bedrängnis herauszuführen und das Volk zu stärken und mit dem MANNA des Himmels zu nähren.

Gleichermassen hat GOTT auch Petrus und alle seine Nachfolger erwählt, das Volk Gottes zu führen. Ja, ER hat dem Nachfolger Petri viele Helfer zur Seite gegeben, damit sie das Volk führen, so wie ER es will.

Wie im alten Testament das Volk anfing zu murren, sich gegen GOTT auflehnte und IHM nicht mehr dienen wollte, das ‚goldene Kalb’ errichtete und es anbetete, so geschieht es auch heute, sogar noch auf furchtbarere Weise.

Es werden so viele Kälber, wie Wollust und Unkeuschheit errichtet und sie gehen sogar so weit, dass sie das ANTLITZ GOTTES, Sein Ebenbild, im Leib der Mutter vernichten! Du, oh Mutter, fragst: Was sind das für furchtbare Machenschaften?

GOTT wird gegen dieses furchtbare Tun eingreifen, um diesen vielen ungeborenen Seelen gerecht zu werden !

Luxus überzieht die ganze Welt und keiner kann sagen: „Ich weiss nicht, was in der heutigen Welt geschieht.“

Weil sie nichts zu essen haben, verhungern täglich viele unschuldige Kinder! Und was tun viele vom Volk Gottes? Sie nehmen den Hungrigen die Äcker und Felder weg und missbrauchen die Ernte für ihren Luxus und lassen das Unschuldige vor Hunger sterben !!!

Sind das nicht viele furchtbare ‚goldene Kälber’, die da errichtet werden?

Was werden diese Seelen einst zu GOTT sagen, wenn ER zu ihnen spricht: „Ich war hungrig und durstig, aber ihr habt MIR nichts gegeben, ja, ihr habt MICH sterben lassen.“

Meine geliebten Kinder:

Viele Helfer, die dem Nachfolger Petri zur Seite gegeben wurden, machen mit ihren Herden, die sie führen sollten, gemeinsame Sache. Sie beginnen zu murren und errichten ‚goldene Kälber’ und wenden sich so von GOTT ab.

Furchtbar ist diese Zeit !

Der HERR hat diese Herde mit Seinem eigenen FLEISCH und BLUT genährt !

Und was tut der Mensch zum Dank?

Er lässt die Kleinen, Unschuldigen, den Hungertod sterben !

GOTT allein ist gerecht und Seine Gerechtigkeit ist furchtbar, wenn der Mensch sich nicht bekehrt, keine Busse tut und seinen Wohlstand, seinen Luxus und sein sündiges Handeln nicht ablegt. Der Sünder muss in Reue umkehren und GOTT um Verzeihung bitten, die Hungrigen wieder nähren und teilen, so wie GOTT es will.

Der HERR gibt für alle Menschen genug Nahrung! Doch der furchtbare Geiz und der Luxus halten die Menschen vom teilen ab. Jeder schaut nur für sich, ist egoistisch und es interessiert ihn nicht, wenn das Kleine, Unschuldige umkommt, weil es nichts zu essen hat !

Meine geliebten Kinder:

Überdenkt diese Worte gut! Du Mutter, fragst: Was ist schlimmer, das ‚goldene Kalb’ im alten Testament oder die ‚goldenen Kälber’ in der heutigen Zeit?

Denkt darüber nach! Tut Busse und bekehrt euch, denn auch ihr habt euch mitschuldig gemacht, dass so viele Kinder jeden Tag an den Folgen des Hungers sterben müssen, weil nicht geteilt wird und jeder nur für sich schaut !

Oh, meine Kinder, das ist furchtbar!

Beten, sühnen und leiden, GOTT um Verzeihung bitten und beten für alles, was verhindert werden kann und für alles, was schon immer hätte verhindert werden können.

Meine geliebten Kinder:

Ich weiss, es ist für euch vielleicht schwer, dies alles zu verstehen. Aber ihr seid ja sehend und deshalb handelt danach! Bittet GOTT um eures Seelenheils willen um Erbarmen!

Betet, betet, betet, denn GOTT wird jetzt dann eingreifen und die Reinigung wird furchtbar sein !!!

Nochmals frage ich euch: Welche Sünde war grösser, die im alten Testament oder das, was heute geschieht und schon geschehen ist?

Myrtha:

„Oh Mutter, auch wir sind mitschuldig am Tod so vieler Kinder! Wir würden für uns selbst gar nicht so viel brauchen, aber wir klammern uns immer wieder am Irdischen fest. Oh Mutter, wie können wir das wieder gut machen? Oh GOTT, hab Erbarmen! DU der DU Dich uns doch selbst immer wieder gibst. Wir wollen oder können es gar nicht erfassen, dass DU uns immer wieder so viel Gutes tust. Oh mein GOTT, wir sind schlimmer als unsere Vorfahren. Oh GOTT, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Ihr, ihr schweigt und seid voll Trauer …“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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