Donnerstag, 30. September 2010

Botschaft 21.9.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 21. September 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Auch heute rufe ich euch erneut wieder auf zu Busse, Opfer, Gebet und Sühne !

So viele von euch leben im Überfluss und niemand kann sagen, er wisse nicht, dass jeden Tag so viele Kinder an den Folgen des Hungers sterben !

Gebt diesen Armen von eurem Überfluss !

Jeder, der genug zu essen hat, ja im Überfluss zu essen hat, nehme sich eines dieser Kinder an, damit dieses jeden Tag seinen Bissen Brot, seine Schale Reis und sein trink-klares Wasser erhält !

Teilt mit ihnen und gebt nicht nur die Brosamen, die vom Tisch fallen, sondern teilt, denn ihr habt auch dann noch genug zu essen.

Setzt euch für das Ebenbild GOTTES ein, denn in diesen kleinen unschuldigen Wesen widerspiegelt sich auch das Ebenbild Gottes. Bringt Opfer !

War es und ist es nicht so, wenn ihr alljährlich jenes Tages gedenkt, an dem der göttliche SOHN zur Welt gekommen ist; ja, schwelgt ihr da nicht jedes Mal im Überfluss und ist dann jeweils nicht nur das Beste vom Besten gut genug?

Denkt ihr auch oft an die Armen und an die Hungernden? Kamen nicht die Hirten, die selbst nichts hatten, zum göttlichen Kind und brachten IHM Gaben, die sie von ihrem Mund abgespart hatten?

Hat nicht der HERR gesagt: Ich war hungrig, ich war durstig? Erfüllt ihr diese Bitte? Oh, nein!

Würde jeder Mensch, der genug zu essen hat, mit denen teilen, die an den Folgen des Hungers sterben müssen, so hätte jeder genug zum leben !!!

Oh, nein, die Menschheit geht so weit und nimmt den Armen sogar noch die Felder und Äcker weg und bepflanzt diese, um die Nahrung/Ernte für ihren Luxus umzusetzen! Ist das nicht furchtbar?

Wird der HERR solches nicht bestrafen, wenn ER zusehen muss, wie Sein Ebenbild vor Hunger stirbt?

Meine geliebten Kinder:

Ich weiss, es sind harte Worte, die aber der Wahrheit entsprechen! Darum ermahne und bitte ich euch, meine Worte zu überdenken und danach zu handeln !

Nur Opfer, Busse, Gebet und Sühne sind dem HERRN genehm.

Darum, meine geliebten Kinder, werde ich euch später auch noch über ‚Anderes’ nachdenken lassen, das ihr euch dann ebenfalls zu Herzen nehmen sollt !

Meine geliebten Kinder:

Für heute bitte ich euch:

Jedes von euch nehme sich eines armen Kindes an und ihr habt dennoch genug zum Leben !!! Erst dann werden die Gebete wirksam !

Betet, opfert, sühnt und kehrt um, denn die Welt steht am Abgrund !!!

Viele sind schon umgekommen, weil sie den Worten des HERRN nicht gehorchten und nur sich selbst und dem Luxus gedient haben !

Betet, opfert, sühnt und kehrt um !

Das sind heute meine Worte an euch und an alle Christen, die guten Willens sind !


Myrtha:

„Oh Mutter, wir sind Egoisten und schauen nur für uns selbst, obwohl uns schon die Hälfte genügen würde. Oh Mutter, oft nehmen wir Deine Worte nicht ernst und gehen einfach über sie hinweg. Oh GOTT, erbarm Dich und hilf uns, dass wir immer bereit sind, für den Nächsten zu sorgen, der so hilflos ist!

Pater Pio:

Wiederum bittest Du Deine Mitbrüder im Priesteramt: Verkündet der Welt die Worte der MUTTER und setzt diese auch in die Tat um. Nur so könnt ihr die Schätze des Himmels wieder erfahren. Geht hin, ruft auf, tut Busse und bringt Opfer mit euren Herden! So wie es der HERR will und es IHM angenehm ist. ER nimmt eure Opfer zu Seiner Ehre und zum Heil der ganzen Menschheit an.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Sonntag, 19. September 2010

Botschaft 14.9.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 14. September 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle wisst aus der heiligen Schrift, dass GOTT der HERR Moses auserwählt hat, das Volk Gottes aus der Bedrängnis herauszuführen und das Volk zu stärken und mit dem MANNA des Himmels zu nähren.

Gleichermassen hat GOTT auch Petrus und alle seine Nachfolger erwählt, das Volk Gottes zu führen. Ja, ER hat dem Nachfolger Petri viele Helfer zur Seite gegeben, damit sie das Volk führen, so wie ER es will.

Wie im alten Testament das Volk anfing zu murren, sich gegen GOTT auflehnte und IHM nicht mehr dienen wollte, das ‚goldene Kalb’ errichtete und es anbetete, so geschieht es auch heute, sogar noch auf furchtbarere Weise.

Es werden so viele Kälber, wie Wollust und Unkeuschheit errichtet und sie gehen sogar so weit, dass sie das ANTLITZ GOTTES, Sein Ebenbild, im Leib der Mutter vernichten! Du, oh Mutter, fragst: Was sind das für furchtbare Machenschaften?

GOTT wird gegen dieses furchtbare Tun eingreifen, um diesen vielen ungeborenen Seelen gerecht zu werden !

Luxus überzieht die ganze Welt und keiner kann sagen: „Ich weiss nicht, was in der heutigen Welt geschieht.“

Weil sie nichts zu essen haben, verhungern täglich viele unschuldige Kinder! Und was tun viele vom Volk Gottes? Sie nehmen den Hungrigen die Äcker und Felder weg und missbrauchen die Ernte für ihren Luxus und lassen das Unschuldige vor Hunger sterben !!!

Sind das nicht viele furchtbare ‚goldene Kälber’, die da errichtet werden?

Was werden diese Seelen einst zu GOTT sagen, wenn ER zu ihnen spricht: „Ich war hungrig und durstig, aber ihr habt MIR nichts gegeben, ja, ihr habt MICH sterben lassen.“

Meine geliebten Kinder:

Viele Helfer, die dem Nachfolger Petri zur Seite gegeben wurden, machen mit ihren Herden, die sie führen sollten, gemeinsame Sache. Sie beginnen zu murren und errichten ‚goldene Kälber’ und wenden sich so von GOTT ab.

Furchtbar ist diese Zeit !

Der HERR hat diese Herde mit Seinem eigenen FLEISCH und BLUT genährt !

Und was tut der Mensch zum Dank?

Er lässt die Kleinen, Unschuldigen, den Hungertod sterben !

GOTT allein ist gerecht und Seine Gerechtigkeit ist furchtbar, wenn der Mensch sich nicht bekehrt, keine Busse tut und seinen Wohlstand, seinen Luxus und sein sündiges Handeln nicht ablegt. Der Sünder muss in Reue umkehren und GOTT um Verzeihung bitten, die Hungrigen wieder nähren und teilen, so wie GOTT es will.

Der HERR gibt für alle Menschen genug Nahrung! Doch der furchtbare Geiz und der Luxus halten die Menschen vom teilen ab. Jeder schaut nur für sich, ist egoistisch und es interessiert ihn nicht, wenn das Kleine, Unschuldige umkommt, weil es nichts zu essen hat !

Meine geliebten Kinder:

Überdenkt diese Worte gut! Du Mutter, fragst: Was ist schlimmer, das ‚goldene Kalb’ im alten Testament oder die ‚goldenen Kälber’ in der heutigen Zeit?

Denkt darüber nach! Tut Busse und bekehrt euch, denn auch ihr habt euch mitschuldig gemacht, dass so viele Kinder jeden Tag an den Folgen des Hungers sterben müssen, weil nicht geteilt wird und jeder nur für sich schaut !

Oh, meine Kinder, das ist furchtbar!

Beten, sühnen und leiden, GOTT um Verzeihung bitten und beten für alles, was verhindert werden kann und für alles, was schon immer hätte verhindert werden können.

Meine geliebten Kinder:

Ich weiss, es ist für euch vielleicht schwer, dies alles zu verstehen. Aber ihr seid ja sehend und deshalb handelt danach! Bittet GOTT um eures Seelenheils willen um Erbarmen!

Betet, betet, betet, denn GOTT wird jetzt dann eingreifen und die Reinigung wird furchtbar sein !!!

Nochmals frage ich euch: Welche Sünde war grösser, die im alten Testament oder das, was heute geschieht und schon geschehen ist?

Myrtha:

„Oh Mutter, auch wir sind mitschuldig am Tod so vieler Kinder! Wir würden für uns selbst gar nicht so viel brauchen, aber wir klammern uns immer wieder am Irdischen fest. Oh Mutter, wie können wir das wieder gut machen? Oh GOTT, hab Erbarmen! DU der DU Dich uns doch selbst immer wieder gibst. Wir wollen oder können es gar nicht erfassen, dass DU uns immer wieder so viel Gutes tust. Oh mein GOTT, wir sind schlimmer als unsere Vorfahren. Oh GOTT, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Ihr, ihr schweigt und seid voll Trauer …“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Mittwoch, 15. September 2010

Botschaft 7.9.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 7. September 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Auch heute rufe ich euch wieder auf: Löscht das Licht nicht aus und lasst die Lampen nicht ausgehen. Das Öl liegt immer bereit. Die ‚Öl-Verwalter’ sind die Bischöfe und Priester. Doch leider gibt es viele Priestersöhne, die das Öl verstecken oder wegschütten. Wehe ihnen, sie werden einst Rechenschaft ablegen müssen!

In der Finsternis geschieht so vieles ! Das Unschuldige, das neue Leben, wird durch Lehren wider die heilige Schrift und die heiligen zehn Gebote zerstört! Das ist furchtbar, denn die Kleinen sind die Lieblinge GOTTES. Wehe diesen Mächten der Finsternis, die solches tun ! Darum sollt ihr bereit sein, mit euren Lampen die Finsternis zu erhellen und den glimmenden Docht nicht ausgehen zu lassen !

Ihr Bischöfe und Priester:

Ihr habt es besonders in der Hand. Denn ihr habt den Auftrag erhalten, das Öl den Lampen zu spenden, damit sie nicht auslöschen! Die Finsternis wird noch furchtbarer werden. Darum seid immer bereit und weicht nicht zurück, wenn sie versuchen, euer Licht auszulöschen!

Es steht geschrieben: „Die Finsternis will alles vernichten !!!“

Die wenigen aber, die übrig bleiben, können wieder neu ‚Licht’ werden und so das Unschuldige vor der Finsternis retten ! Geht hin, seid Licht in dieser Welt und weicht nicht zurück. Denn ich, eure Mutter, habe euch ja versprochen, wann immer ihr mich bittet und mir eure Hand entgegenstreckt, werde ich euch durch diese Finsternis führen !

Jetzt aber sind die Mächte der Finsternis gross und sie versuchen, alles zu vernichten !!!

Darum braucht es Mut und Gottvertrauen, um in dieser furchtbaren Zeit standhaft zu bleiben !

Meine Kinder: Bald werde ich kommen und der Schlange das Haupt zertreten. Vorher werden aber noch viele Lichter erlöschen, jedoch nicht aus eigener Schuld, sondern weil ihnen das Öl vorenthalten wird !

Es gibt aber auch viele, die aus freiem Willen das eigene Licht auslöschen und ihrem irdischen Leben ein Ende setzen. Das ist furchtbar, denn auch diese haben ihren Lohn schon empfangen !

Nur Reue und Umkehr im heiligen Sakrament der Busse können von schwerer Schuld und Sünde retten und so kann die Seele nochmals auferstehen !

Die Priester haben die Macht, zu lösen, zu binden, zu heilen und vom Tod aufzu-erwecken.

Es werden nur wenige übrig bleiben, denn es braucht Mut und Kraft und keine Menschenfurcht, um diesen Sünden entgegenzutreten, das Wort zu ergreifen und das Furchtbare anzuprangern, das die Menschheit und die Regierungen begehen.

Ja, und solches tun sogar die eigenen Eltern, indem sie das Ungeborene wieder auslöschen, in dem der HERR das Licht entzündet hat !

Das ist furchtbar, denn GOTT erschafft den Menschen und ER ist der Richter über LEBEN und TOD !!!

Niemand hat das Recht, ‚LEBEN’ auszulöschen, sei es noch nicht geboren oder sei es schon ‚alt’, denn GOTT bestimmt, wann eine Seele geboren wird und wann sie wieder heimkehrt !!!

Wer sich dem widersetzt, tut Furchtbarstes, was ein Mensch tun kann !!!

GOTT allein ist der HERR und ER allein bestimmt! Der Mensch soll sich an Seine Lehren und Gebote halten. Aber wie das heilige Evangelium lehrt, müssen auch die Gebote gelehrt und verkündet werden !

Meine geliebten Kinder:

Bleibt standhaft in dieser furchtbaren NACHT, denn es wird noch viel Furchtbares geschehen! Die Finsternis wird gross sein, Wehklagen wird herrschen und die Menschen, ja viele Völker werden sich erheben, wie ich schon vor längerer Zeit angekündigt habe.

Doch wer hört auf meine Worte und folgt meinen Anweisungen, die ich zum Heil gebe, damit noch Viele gerettet werden können? Ungehört verhallen sie in dieser Welt und das verursacht einen unendlich grossen Schmerz in meinem Herzen.

Geht hin und erfüllt auch ihr euren Auftrag, so wie ihr ihn vom HERRN erhalten habt und wie es euren Fähigkeiten entspricht. Weicht nicht zurück, sondern seid mutvoll. So könnt auch ihr noch viele glimmende Dochte wieder zur Flamme entzünden. Geht mit dem guten Beispiel voraus. Seid mutig und folgt den Worten eurer lieben MUTTER, denn sie meint es gut mit euch !!!

Betet, opfert und sühnt! So könnt ihr noch vieles zur Rettung beitragen.

Myrtha:

„Oh Mutter, wir sind so feig und weichen auch immer wieder zurück. Halt uns fest an Deiner Hand und erbitt uns den Heiligen Geist, dass Er uns Kraft gibt, Deinen Auftrag zu erfüllen. Oh Mutter, was haben wir nur getan?

Pater Pio:

Wieder bittest Du Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitte der Mutter, denn die Rechenschaft über jede Seele, die durch eure Schuld verloren geht, wird gross sein!“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Samstag, 11. September 2010

Botschaft 31.8.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 31. August 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Achtet auf die vielen Zeichen, die jetzt geschehen. Achtet besonders auf die Finsternis, die jetzt herrscht. Es steht in der heiligen Schrift: „Der HERR wird kommen, wie ein Dieb in der Nacht.“Deshalb bitte ich euch: Löscht eure Lampen nicht aus.

Weil so vielen Menschen das Öl verweigert wird, verlieren sie, ohne eigenes Verschulden, das Licht. Das Öl, das sind die heiligen Sakramente; und diese sind den Bischöfen und Priestern anvertraut. Viele Priestersöhne aber haben das Öl weggeschüttet oder sie verweigern es aus Bequemlichkeit.

Alle Lampen, denen das Öl verwehrt wird, erlöschen und deshalb können sie nicht mehr sehen und erkennen.

Deshalb, meine geliebten Priestersöhne, bitte ich euch: Erfüllt euren Auftrag! Geht hin und gebt den Lampen wieder Licht, indem ihr Öl in sie hineingiesst !

Meine Kinder:

Solange komme ich schon zu euch, um zu helfen, euch zu bitten und zu tadeln. Doch nur wenige hören auf mich! Schon immer wurden Propheten ausgesandt, um zur Umkehr aufzurufen. Doch sie wurden verfolgt und sogar getötet. Und so geschieht es auch heute noch!

Meine geliebten Kinder:

Seid wachsam, denn jetzt wird die Finsternis noch grösser werden! Lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen, denn ohne Licht, seid ihr blind !

Ich bin so traurig, weil ich jetzt dann nicht mehr kommen kann, denn diese Zeit geht zu Ende !

Aber heute noch rufe ich euch zu: Seid tapfer, standhaft und treu! Verlasst den engen Weg nicht ! Gebt mir eure Hand, ich werde sie ergreifen und euch durch diese furchtbare Finsternis führen !

Der Stolz Satans hat so Viele erfasst, die auf ihn hören und ihm folgen. Es ist bequemer, so in dieser Welt zu bestehen, als den Weg der Busse zu gehen.

Seid standhaft! Denn auch ihr seid oft der Welt verfallen, indem ihr Dinge tut, die nicht ich euch gelehrt habe! Oft seid ihr voller Menschenfurcht! Ihr tretet nicht hervor, da wo ihr die Lehre des HERRN mit lauter Stimme verkünden solltet !

Wie einst Petrus gelogen hatte, als er für den HERRN Rechenschaft ablegen sollte, so versteckt ihr euch, wenn ihr GOTTES Lehre verkünden solltet !

Doch auch ihr könnt unter Tränen wieder zum HERRN zurückfinden, wenn ihr Busse tut und wieder auf den richtigen Weg geht. Den Weg, den ich euch immer gelehrt und gezeigt habe.

Seid also mutig, tretet hervor und verkündet das REICH GOTTES. Weicht nicht zurück, wenn ihr verfolgt, verlacht oder ausgegrenzt werdet.

Denn was wurde dem HERRN zugefügt? Wurde nicht auch ER verleumdet, verleugnet, ausgegrenzt und verlacht? Steht etwa der Knecht über dem MEISTER?

Demut und Beharrlichkeit, das sind Tugenden, die stark machen. Seid daher treu, standhaft und haltet aus in dieser Zeit, die jetzt in der Finsternis wandelt!

Es wird wieder LICHT werden !

Bald werde ich der Schlange das Haupt zertreten !

Viele werden wieder sehend, wenn sie in Reue umkehren und Busse tun !

Die Reinigung aber ist schmerzvoll !

Teilweise ist der neue Same schon ausgestreut. Treue Priester werden diesen Samen nähren und das Licht wieder am Leben erhalten, weil sie ihren Auftrag in Liebe und Treue und in der Einheit mit dem Nachfolger Petri erfüllen !

Meine lieben Kinder, diese Botschaft soll euch wieder Mut machen! Ich, eure MUTTER, bin da und ihr seid meine Kinder !

Aber ihr müsst meinen Worten folgen und dem HERRN immer treu sein!

Seid standhaft, ich bin da, mitten unter euch !

Miteinander werden wir jetzt das heilige Messopfer feiern und denkt daran, eure Mutter verlässt euch nie, wenn ihr nach Ihr ruft !

Myrtha:

„Oh Mutter, bitte geh nicht fort, bleib bei uns, sonst gehen wir zugrunde. Nur Du, oh Mutter, kannst uns festhalten und durch diese Finsternis führen. Mutter, bitte verlass uns nie und halt uns immer fest an Deiner Hand.

Pater Pio:

Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Worte der MUTTER. Nährt und stärkt die Seelen, giesst Öl in die Lampen, damit sie nicht erlöschen, sondern den Weg durch diese Dunkelheit finden.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Montag, 6. September 2010

Botschaft 24.8.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 24. August 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder,

heute wende ich mich nochmals besonders an meine Priestersöhne:

Viele von euch beschuldigen sich gegenseitig wegen der Spaltung, obwohl ihr sie selbst verursacht habt!

Ihr Priestersöhne: Bei eurer Weihe habt ihr versprochen, GOTT zu dienen und Seinen Auftrag so zu erfüllen, wie ER ihn euch gegeben hat. Viele aber weichen davon ab und sind nicht mehr eins mit dem Nachfolger Petri. Sie verkünden ihr eigenes Evangelium und stiften so Verwirrung in den Herden. Anstatt die wild gewordenen Böcke zu besänftigen, folgen sie diesen in die Wirrnis nach!

Meine Priestersöhne:

Strebt zuerst wieder die Einheit unter euch selbst an! Erst dann werdet ihr wieder eine vereinte Herde sein, die auf guter Weide genährt und gestärkt wird, dank dem Auftrag und der Kraft, die GOTT euch geschenkt hat!

Folgt den Spuren der Apostel, die die Herden führten und die sogar bereit waren, für sie zu sterben. Nie aber zweifelten die Apostel an der Wahrheit GOTTES.

Es gibt so viele unter euch, die sich das eigene goldene Kalb errichten, darum herum tanzen und so die Herden zersprengen.

GOTT allein ist der HERR und ER duldet keine fremden Götter neben sich !

Darum rufe ich euch auf: Bekehrt euch und werdet wieder eins, denn ihr habt die Einheit zerstört. Schiebt die Schuld nicht andern zu! Seid treue Priester und macht es nicht wie Luzifer, der sagte: Ich will Gott nicht mehr dienen, ich bin ‚mein-Selbst’ und werde mich verwirklichen und die Menschen an mich ziehen !

Wendet euch ab von diesem Weg, denn er führt ins Verderben! Dient wieder GOTT, wie ER es euch aufgetragen hat! Seid nicht Diener der Wünsche der Menschen! Führt eure Herden zur Einheit und auf gute Weide! Dafür betet oft zum Heiligen Geist, damit Er euch die Kraft zur Unterscheidung von GUT und BÖSE gibt!

Die Verblendung ist furchtbar! Satans Macht ist gross und er versucht, alles zu verschlingen! Geht zu euren Herden und führt sie auf gute Weiden. Nährt und stärkt sie, denn dazu seid ihr berufen!

Ihr kleine Herden:

Seid wachsam! Betet zum Heiligen Geist, damit ihr immer erkennt, was gut und was böse ist und welche Hirten gut und welche schlecht sind. Betet auch für diese Priester und lasst euch von der guten Weide nicht vertreiben, auch wenn noch so viele Böcke unter euch toben und versuchen, euch abspenstig zu machen.

Bleibt GOTT treu, denn jetzt sind die Prüfungen gross und

jeder muss sich selbst prüfen, auf welcher Seite er steht !

Betet, sühnt und leidet, das verleiht grosse Gnaden und bewirkt, dass noch viele Seelen wieder zum richtigen Weg zurückfinden. Beten, sühnen und leiden. Das sind die Gnaden, die euch immer näher zu GOTT führen.

Myrtha: „Oh mein GOTT, wenn wir Deinen Weg verlassen, enden wir im Irrtum und im Verderben. Satan versucht alle und alles, an sich zu ziehen.

Wenn die Hirten geschlagen sind, zerstreuen sich die Herden !

Oh mein GOTT, bitte lass das nicht zu, ja, lass das nicht zu !

Pater Pio: Auch heute bittest Du Deine Mitbrüder im Priesteramt: Kehrt zurück zur ewigen Wahrheit und - verkündet sie so, wie sie der HERR euch aufgetragen hat. Weicht nicht ab und setzt keinen Buchstaben hinzu, noch lasst einen weg!

Dient GOTT in Ehrfurcht und Liebe! Seid standhaft, treu und harrt aus, denn auch ihr werdet das KREUZ tragen. Aber es ist nie schwerer, als man es tragen kann. Bleibt mutvoll und treu und gehorcht dem Nachfolger Petri, denn er wird vom Heiligen Geist geführt.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Freitag, 3. September 2010

Botschaft 17.8.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 17. August 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Busse, Busse, Busse !!!

Ich bitte ganz besonders meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt:

Geht zu euren Herden, sammelt sie und tut Busse. Geht ins HEILIGTUM GOTTES vor das heiligste Antlitz im Tabernakel und bittet voller Reue um Verzeihung aller Sünden. Ja, bittet, bittet, bittet um Verzeihung, denn die GERECHTIGKEIT GOTTES, Sein Arm, hat sich erhoben! Tut Busse, Busse, Busse !

GOTT, der ALLMÄCHTIGE, hat seinen Zornesbecher vor sich und dieser ist am überlaufen !!!

Nochmals sage ich euch: Tut Busse, Busse, Busse, damit nicht auch ihr im Feuer oder Wasser umkommt, denn das Mass ist voll !!!

Meine Priestersöhne im Bischofsamt, euch bitte ich:

Geht zum Nachfolger Petri und bittet ihn um einen Ehrentag im Laufe des Kirchenjahres für GOTT VATER, den allmächtigen SCHÖPFER des Himmels und der Erde; so, wie auch Ehrentage zum göttlichen SOHN und zum Heiligen GEIST gehalten werden. Bittet den VATER um Erbarmen !

Und euch, ihr Priestersöhne, bitte ich:

Keiner darf sich ‚grösser’ schätzen, als sein Mitbruder! Glaubt aber ein Priestersohn ‚grösser’ zu sein, so ist er der Kleinste, denn GOTT hat jeden Priester berufen und gesalbt, damit ein jeder GOTTES Auftrag erfüllen kann.

Wehe jenen, die glauben, sie dürften ihrem Mitbruder den Dienst im Heiligtum Gottes verwehren! Wehe diesen, GOTT wird sich abwenden!

Auch euch bitte ich, meine geliebten Kinder:

Tut Busse, bekehrt euch und bittet GOTT um Verzeihung, denn Furchtbares geschieht in der Welt !

Darum, meine Kinder, wie ich schon gesagt habe, bitte ich auch euch: Geht ins HEILIGTUM GOTTES und bittet den HERRN um Verzeihung, damit nicht noch mehr Menschen im Feuer oder Wasser umkommen, denn um der Gerechtigkeit Gottes willen, geht Seine Geduld zu Ende !!!

Myrtha: „Oh Mutter, bitt Du Deinen göttlichen Sohn, dass Er den Arm des VATERS zurückhält. Wir alle sind Sünder und verdienen die gerechte Strafe. Wir schauen zu, wie der Mensch alles zerstört und wie alles zugrunde geht, was GOTT so herrlich geschaffen hat. Oh Mutter, bitte verlass uns nie und halt uns fest an Deiner Hand, so, wie Du es versprochen hast. Mutter, bitte hilf uns in diesem Tal der Tränen!

Oh, mein GOTT, hab Erbarmen, denn wir alle wissen nicht, was wir tun! Furchtbar, ja furchtbar sind die Beleidigungen, die dem HERRN zugefügt werden, IHM, der alles so wunderbar erschaffen hat! Und jetzt der Mensch, der alles zerstört! Oh mein GOTT, erbarm Dich !

Pater Pio: Du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Folgt endlich dem Aufruf der MUTTER und erfüllt Ihre Bitten. Denn wie sie sagt, wird es bald zu spät sein !“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 10.8.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 10. August 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Busse, Busse, Busse !!!

Das sind heute meine Worte an euch !!!

Wie oft schon bin ich, eure Mutter, gekommen, um zur Umkehr und Busse zu mahnen und zu bitten. Doch nur wenige folgen meinen Worten.

Besonders viele Bischöfe und Priester wollen nicht sehen und nicht hören und verschliessen Augen und Ohren vor meinen Worten. Meine Worte, die ihnen doch nur Hilfe sein wollen in dieser Zeit.

Ihr Bischöfe und Priester:

Nehmt die heilige Schrift zur Hand und lest, was in Sodom und Gomorra und bei der Sintflut geschah !

Feuer und Wasser kamen vom Himmel und löschten das sündige Volk aus. Dann herrschten Hunger und Not auf der ganzen Welt !

Meine geliebten Kinder:

Ich, eure Mutter, frage euch: Geschehen nicht auch heute solche Dinge, wie: Überschwemmungen, Feuersbrunst und Hungersnot ?

Doch das ist erst der Anfang, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt und keine Reue und Umkehr stattfindet !!!

Ihr Bischöfe und Priester:

Denkt an eure Vorfahren, die in Zeiten der Not in aller Öffentlichkeit Bitt-prozessionen machten, Busse taten und sich bekehrten !

Ich, eure Mutter, ermahne euch: Tut dies auch heute. Tut Busse und bittet GOTT um Verzeihung für all das Furchtbare, das jetzt in der Welt geschieht! Nochmals sage ich: Tut Busse, kehrt um und stimmt GOTT gnädig! Geht vor den Tabernakel und bittet um Verzeihung !

Nur so kann die Welt noch gerettet werden !

Darum gebt diese Worte weiter an die Bischofskonferenzen, damit keiner sagen kann: Ich wusste nichts davon !

Nochmals erwähne ich die Worte mit traurigem Herzen:

Busse, Busse, Busse !!!

Bald werde ich nicht mehr kommen können! Geht hin und erfüllt meine Bitten !

Myrtha:

Oh Mutter, es darf doch nicht so weit kommen. Mutter, warum hören sie nicht auf Dich? Mutter, bitt Du den göttlichen Sohn, dass Er den VATER besänftigt. Oh mein Gott, was haben wir nur Furchtbares getan! Auch wir sind mitschuldig, wir weichen feig zurück, wenn wir reden sollten.

Oh mein Gott, nimm von uns diese Menschenfurcht, damit wir mutig hervortreten. Oh Mutter, bitte verlass uns nicht. Du hast doch versprochen, dass, wenn immer wir Dir die Hand entgegenstrecken, Du uns festhalten wirst! Oh Mutter, halt uns fest und führ uns durch diese furchtbare Finsternis.

Mutter, bitt den VATER im Himmel, dass ER doch bald den neuen Samen ausstreuen möge und dass Du jetzt der Schlange das Haupt zertreten kannst, bevor noch so viele zugrunde gehen.

Oh mein GOTT, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr schweigt …

Bitte bleibt unsere Fürbitter!“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.