Samstag, 7. August 2010

Botschaft 27.7.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 27. Juli 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

In diesen Tagen habt ihr wieder aus der heiligen Schrift vernommen, wie es den Städten Sodom und Gomorra erging.

Heute finden auch wieder solche Sodom und Gomorra statt, wo junge Menschen verführt werden und dann den Spuren Satans folgen !!!

Was jetzt zu tausenden und abertausenden geschieht ist Sünde, ja grosse Sünde wider GOTT !!!

Auch viele Hirten haben sich daran mitschuldig gemacht, indem sie weder die heiligen zehn Gebote mit lauter Stimme verkündeten, noch dass sie diese die jungen Menschen lehrten und auch zu halten lehrten ! So viele haben nur zugeschaut und haben noch mit den wild gewordenen Böcken gemeinsame Sache gemacht !

Furchtbares geschieht!Ihr habt jetzt gesehen und gehört, wie junge Menschen sterben mussten! Wohl wird jetzt für diese Seelen gebetet; doch haben sie auch vorher gebetet, bevor es so weit kam?

Meine geliebten Kinder, meine Priestersöhne:

Sind nicht auch viele von euch uneins untereinander? Wenn GOTT Priester beruft und Bischöfe erwählt, gibt es viele unter euch, die sich aus Eifersucht widersetzen und auflehnen.

Ihr predigt euer eigenes Ego und beschuldigt die andern wegen der Trennung unter den Christen. Aber auch ihr seid mitschuldig, weil ihr euer eigenes Evangelium verkündet !!!

Ist nicht genau das die Spaltung, die ihr jedoch andern zuschiebt ?

Ihr Priestersöhne:

Geht in euch und folgt nicht den Spuren Kains, der das Opfer Abels zu verhindern suchte und der dann an seinem eigenen Rauch ersticken musste !

Ihr Priestersöhne: Seid eins untereinander und führt eure Herden in Einheit. Lehrt eure Herden die heiligen zehn Gebote schon von Kind auf und lehrt sie auch, diese zu halten!

Tröstet euch nicht mit den Worten: „Das ist der Zeitgeist, da kann man nichts mehr machen !!!“ Ich, eure Mutter, sage euch: Ihr könnt noch vieles tun, aber ihr müsst den Mut dazu aufbringen !

Meine geliebten Kinder:

So vieles wird noch geschehen und GOTT setzt immer wieder neue Zeichen. Aber die Menschen verstehen immer noch nichts oder sie wollen nichts verstehen !!!

Wehe jenen, die erkennen, aber dagegen handeln !

Meine geliebten Kinder und meine lieben Priestersöhne, die ihr GOTT in Treue dient:

Seid stark, mutvoll und weicht nicht zurück, sondern tut euren Dienst so, wie ihn euch der HERR gegeben hat. Verkündet das Wort Gottes und feiert das heilige Messopfer in tiefem Glauben und haltet das Heiligtum Gottes rein von jedem Unrat !

Wie ich, eure Mutter, schon so oft gesagt habe: Betet, ja betet für die vielen jungen Menschen, die sich wieder ‚in Sünde’ versammeln, damit GOTT nicht wie in Sodom und Gomorra eingreifen muss !!!

Ja, um der Gerechten willen, hat der HERR seinen Arm noch zurückgehalten. Aber wehe, es werden immer weniger Gerechte !!!

Betet, opfert, sühnt und bittet GOTT um Verzeihung. Klopft auch ihr an eure eigene Brust, wo ihr versagt habt! Tretet auch ihr hervor, die ihr die ewige Wahrheit noch kennt und verkündet sie. Seid mutvoll und weicht nicht zurück.

Auch ihr, meine Kinder, seid beauftragt, GOTT der Welt kund zu tun !

Beten, opfern und sühnen! Die Tage gehen zu Ende !!!

Myrtha:

Nein, oh nein, mein GOTT; auch wir sind oft so feig und schweigen, wo wir reden sollten. Oh, mein GOTT erbarm Dich. Mutter, erbitt uns den Heiligen Geist, dass Er uns Kraft und Mut gibt, unsere Aufgaben so zu erfüllen, wie es der HERR von uns will. Mein GOTT, warum muss noch so vieles geschehen, bis diese Blindheit von uns genommen wird? Oh GOTT, hab Erbarmen, hab Erbarmen.

Pater Pio:

Nochmals rufst du deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Erfüllt die Worte der MUTTER, denn so vieles wird noch geschehen. Ihr wenigen, ja ihr wenigen, habt die Kraft von GOTT empfangen, zu heilen und vom Tod aufzuerwecken. Folgt diesem Aufruf und erfüllt euren Auftrag !

Oh, meine Priestersöhne, die ihr mir folgt und GOTT Opfer darbringt: Seid tapfer, standhaft und harrt aus. Weicht nicht vor denen zurück, die euch daran hindern wollen, denn GOTT wird einst von allen Rechenschaft fordern !

Geht hin und erfüllt euren Auftrag. Bleibt eurer Berufung treu und weicht nicht zurück. Nehmt jedes Opfer auf euch, denn das KREUZ ist nicht schwerer, als man es tragen kann !

Es wird einmal euer grosser Trost sein: So, wie ihr euer Amt in dieser Welt gelebt habt, so bleibt es auch in Ewigkeit !!!“

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