Mittwoch, 7. Juli 2010

Botschaft 29.6.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 29. Juni 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder,

heute wende ich mich an euch: Betet und opfert mit mir, besonders für so viele Bischöfe und Priester, die ihr Wächteramt nicht ausüben. Diese gestatten, dass das Heiligtum Gottes, der Opferaltar, für weltliches Gebaren missbraucht wird. Sie hören auf die Wölfe im Schafspelz, die ihnen eingeben, dass das gut sei.

Meine geliebten Kinder: Für GOTT ist es ein Greuel, wenn Sein Heiligtum missbraucht und verwüstet wird !

Meine geliebten Kinder: So oft bin ich schon gekommen und habe im Namen meines göttlichen Sohnes viele Worte an euch gerichtet.

Doch auch ihr habt oft vieles unterlassen, das ihr geeint hättet vollbringen können !

Oh, meine geliebten Kinder: Wie furchtbar ist es, weil so viele meiner Priestersöhne auf die Wölfe im Schafspelz hören und ihr Wächteramt missbrauchen. Darum bitte ich euch: Betet für sie, denn GOTT wird sie einst zur Rechenschaft ziehen !

Oh, meine Kinder, wie furchtbar ist das. Deshalb bitte ich euch: Seid treu und harrt aus, denn es werden noch mehr Drangsale kommen, die noch furchtbarer sein werden, wenn keine Bekehrung stattfindet !

Ihr Bischöfe und Priester:

Erfüllt den Auftrag GOTTES, denn ihr seid Hirten und sollt auch wahre Hirten sein!

Doch viele von euch sind zu Verführern geworden und anstatt dass ihr eure Herden nährt und heilt, lässt ihr sie im Stich.

Ihr meine treuen Priestersöhne:

Sprecht auch ihr bei den Bischöfen vor, wenn ihr feststellt, dass etwas nicht gut ist, was sie tun. Nehmt euren Mut zusammen und weicht nicht immer aus Menschenfurcht zurück! Sagt euren Vorgesetzten, was nicht gut ist.

Meine geliebten Kinder:

Das sind heute meine Bitten und mein Kommen für euch. Erfüllt die Bitten und nehmt die Botschaften wieder hervor. Dann geht in euch und bedenkt, was ihr alles unterlassen habt. Denn vieles, ja um vieles habe ich euch gebeten. Aber auch ihr habt nur weniges von meinen Bitten erfüllt.

Es steht schlecht um die Menschheit, um die irdische Welt, denn alles wird missbraucht und zur Sünde gemacht !

Es ist Satan, der dies alles veranlasst und so viele sind ihm hörig und das ist furchtbar !!!

Die Bischöfe und Priester sollen wieder besorgt sein, dass im Heiligtum Gottes, in der heiligen Eucharistie, sich wieder jedes Knie beugt und dass nur GOTT die Ehre gegeben wird. GOTTES Tempel, SEIN Eigentum, muss rein sein von jeder Sünde und jeder Verunreinigung. GOTT ist ein getreuer Gott und ER achtet darauf, ob ER angebetet wird, oder ob man gegen IHN ist, indem Sein HEILIGTUM missbraucht und Seine Ehre in den Schmutz gezogen wird !

Oh, mein Kind, wie Du weißt, ist es furchtbar. Auch Du erfährst immer wieder, wie Satan versucht, Macht über die Seelen zu erhalten.

Meine geliebten Kinder:

Folgt meinen Bitten und erfüllt sie, wo es euch möglich ist. Der Heilige Geist ist mit euch, wenn ihr Ihn darum bittet. Und ich, eure Mutter, werde euch auch immer wieder meine Hand entgegenstrecken, wenn ihr mich darum bittet !

Doch meine Zeit, da ich kommen darf, geht jetzt dann zu Ende !!!

Meine geliebten Kinder: Jetzt liegt es an euch und an meinen Priestersöhnen im Bischofs- und im Priesteramt, ob die Bitten umgesetzt werden, die ich im Namen meines göttlichen Sohnes überbringen durfte.

Auch ihr habt den freien Willen. Aber ihr erhält in der heiligen Eucharistie immer wieder die Kraft, wenn ihr den HERRN würdig empfängt.

Bleibt treu und weicht nicht zurück. Verlasst den engen Pfad nicht, denn rechts und links lauert das Verderben.

Betet, opfert und sühnt, denn auch diese Stunden gehen zu Ende !!!

Myrtha:

Nein, oh Mutter, warum versagen auch wir immer wieder? Wohl hören wir Deine Bitten, aber wir befolgen sie so wenig. Oft sind auch wir uneins, anstatt dass wir gemeinsam vorgehen würden. Oh, Mutter, erbitt Du uns den Heiligen Geist, dass Er uns den Mut gibt, einzustehen für das, worum Du bittest und dass jeder einzelne versucht, es so umzusetzen, wie es ihm möglich ist. Oh, mein GOTT, was haben wir getan, ja, was haben wir nur getan…? So oft sind wir feig und schweigen, wo wir reden sollten. Wir sind Egoisten und schauen nur für uns selbst und der Nächste ist uns oft so fern.

Pater Pio:

Erfüllt die Bitte der Mutter! Du bittest ganz besonders deine Mitbrüder im Priesteramt: Tretet hervor und steht ein für GOTTES HEILIGTUM, damit diesen Missbräuchen ein Ende gesetzt wird !“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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