Montag, 21. Juni 2010

Botschaft 15.6.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 15. Juni 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder,

in diesen Tagen gedenkt ihr des heiligsten Herzens Jesu, des Herzens meines göttlichen Sohnes und vorausgegangen ist das Fest des Heiligen Geistes.

Doch eines ist noch nicht geschehen:

Der Festtag :

GOTT VATERS“

des ALLMÄCHTIGEN,

des Schöpfers des Himmels und der Erde.

Meine Kinder,

GOTT hat den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen und hat ihm den freien Willen gelassen.

Doch die ersten Menschen haben versagt. Sie haben den freien Willen missbraucht und haben der Schlange gehorcht, anstatt den Anordnungen GOTTES.

Deshalb ist GOTT VATER erzürnt über die Menschheit, weil sie den freien Willen immer wieder zum Bösen missbraucht.

Darum hat damals GOTT VATER Moses die heiligen zehn Gebote gegeben, dass die Menschheit lehrt, GOTT und Seinen Anordnungen zu gehorchen und nicht denen des Widersachers, des Satans.

Ihr, meine geliebten Kinder, ihr seid jetzt in einer furchtbaren Zeit, denn die Hand GOTTES hat sich erhoben und der Zornesbecher ist am Überlaufen. Nur noch der göttliche Sohn und der Heilige Geist können die Hand des VATERS zurückhalten.

Deshalb ermahne ich euch, zu sühnen, zu beten und zu opfern.

Und jetzt will ich mich an meine Priestersöhne wenden:

Ihr geliebten Priestersöhne,

viele von euch haben versagt. GOTTESSOHN, mein Sohn, ist in die Welt gekommen, um für die Sünden der Menschen zu sühnen. Gleichzeitig hat ER die Apostel berufen und ihnen Kraft und Macht gegeben, die Menschen von ihrer Schuld zu befreien, sie zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken.

Doch so viele Priestersöhne haben diese Kraft und Macht missbraucht. Ihr habt euch in den Dienst Satans gestellt, anstatt den Menschen zu helfen, sie zu erlösen und sie zu heilen, wenn die Menschen in Reue und Umkehr zu GOTT zurückfinden wollten.

Wehe euch, ihr Priestersöhne, die ihr den Auftrag GOTTES nicht erfüllt und den Bund mit IHM gebrochen habt.

Furchtbar wird das sein, denn nicht nur eure Seelen gehen verloren, sondern auch die Seelen derjenigen, die wegen eurer Schuld nicht gerettet werden können.

Meine geliebten Priestersöhne,

die ihr treu GOTTES Willen erfüllt: Seid mutig und weicht nie zurück, denn GOTT ist mit euch im Heiligen Geist. Und ich, eure Mutter, halte euch fest an der Hand, denn der allmächtige VATER wird jetzt die Spreu vom Weizen trennen und das wird furchtbar sein. Doch seid guten Mutes, denn der neue Weizen liegt schon lange bereit.

Eine kleine Saat wird wieder aufgehen. Und ihr getreuen Priestersöhne werdet diese Saat hegen und pflegen und sie wieder für GOTT heranwachsen lassen. Seid daher mutig.

Viele von euch werden ein schweres Kreuz tragen. Seid euch aber immer bewusst, dass das Kreuz nie schwerer wird, als es ein jeder tragen kann. Auch wenn Tränen fliessen, es sind Tränen des Glücks. Seid euch dessen immer bewusst.

Und der Weizen, der jetzt noch zurückbleibt, soll die Frucht nähren mit der Träne der Busse und der Träne des Gebetes. Aber seid nicht traurig, GOTT wird auch für euch sorgen.


Meine geliebten Kinder, ich, eure MUTTER, werde euch nicht verlassen, wenn immer ihr mich darum bittet.

Myrtha:

„Nein, oh Mutter, was ist doch alles so Furchtbares geschehen. Oh GOTT, Deine Gerechtigkeit wird jetzt dann walten. Doch, wir alle haben das verdient. Denn auch wir, auch wir sind Sünder, die mehr auf den freien Willen, auf Satan, als auf GOTTES Wille hören.

Oh, mein GOTT, hab Erbarmen, hab Erbarmen. Wir alle wissen nicht, was wir tun.

Oh, mein GOTT, hab Erbarmen. Oh Mutter, bleib bei uns.

Pater Pio:

Auch du wendest dich an deine Mitbrüder im Priesteramt: Hört auf den HERRN und erfüllt Seinen Auftrag so, wie ER ihn euch gegeben hat. Bleibt treu, folgt dem Aufruf der MUTTER, denn sie ist doch besonders für euch gekommen, um euch zu helfen.

Erfüllt die Bitte, die jetzt die Mutter an die Welt, ganz besonders an die Bischöfe und Priester richtet, indem ihr einen Tag für GOTT VATER, den ALLMÄCHTIGEN, den Schöpfer des Himmels und der Erde, schafft; so, wie es die Mutter jetzt gesagt hat.

Bleibt treu und schaut, dass nicht durch eure Schuld Seelen verloren gehen, die ihr durch eure Kraft und Macht retten könntet. Betet, sühnt und bittet den Heiligen Geist, dass Er euch immer das tun lässt, was ihr tun sollt. Ich bin euer Fürbitter bei GOTT.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen