Donnerstag, 8. April 2010

Botschaft 30.3.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 30. März 2010 + + + AM/ass

Oh Mutter,

bereits vor einigen Wochen hast Du uns angekündigt, was auf uns zukommen werde. Damals hast Du gesagt: Für jene, die den Kleinen Ärgernis geben, wäre es besser, es würde ihnen ein Mühlstein um den Hals gehängt und sie würden in das Meer versenkt.

Nun musst Du, oh Mutter, sagen: Jetzt bricht alles auf und Furchtbares geschieht in der Kirche Gottes. Viele Mühlsteine müssen umgehängt werden. Denn wehe denen, die den Kleinen Ärgernis geben und sie verführen. Das ist furchtbar, wenn solches sogar durch Priestersöhne geschieht und die Bischöfe dazu schweigen. Diese Sünde zählt doppelt und diese Priestersöhne sind zu ‚Judassen’ geworden. Judas hat den HERRN mit einem Kuss verraten. Und heute verraten viele Priestersöhne am Opferaltar den HERRN mit sündigen Händen und Lippen. Das ist furchtbar !

Du sagst weiter, oh Mutter: Wie es in der heiligen Schrift steht, wo der HERR zur sündigen Ehebrecherin sagt: ‚Wer wirft den ersten Stein …?’ Niemand, sie alle sind hinweggegangen. Der HERR aber hat zur Sünderin gesagt: ‚Geh hin und sündige nicht mehr.’ Dann geschieht Vergebung! Und das ist auch heute noch so!

Wer aber weiterhin sündigt, sagst Du, oh Mutter, der ist verloren !

Wer in tiefer Reue umkehrt und die nötigen Konsequenzen zieht, dem wird vergeben werden !

Wer jedoch weiter sündigt, alles verbirgt und seine Fehler nicht bereut und beichtet, der geht verloren !

Darum, oh Mutter, bittest Du uns ganz besonders, in dieser Woche (Karwoche) Opfer zu bringen, zu sühnen und zu leiden. Besonders jetzt für die Bischöfe und Priester, dass sie wieder Ordnung schaffen.

Denn der Glaube, die ewige Wahrheit, ist erschüttert !

Jetzt ist die Reinigung da! Die Spreu wird vom Weizen getrennt, so, wie Du es, Mutter, schon vor langer Zeit angekündigt hast !

Mutter, erst heute verstehe ich (Myrtha Müller), was der HEILAND und Du mich schon vor Jahrzehnten gefragt haben, ob ich bereit wäre, für die Bischöfe und Priester zu opfern und zu sühnen. Oh Mutter, damals verstand ich diese Frage nicht, denn es schien doch alles in Ordnung. Heute, oh Mutter, verstehe ich, um was Du mich damals gebeten hast.

Ich (Myrtha Müller) bitte Dich und ganz besonders den HERRN um Verzeihung, weil auch ich mein Jawort nicht immer aus vollem Herzen gab.

Auch ich bin ein sündiger Mensch, eine grosse Sünderin, die die geschenkten Gnaden nicht immer so nutzt, wie es der HERR und Du, oh MUTTER, von mir wünschen.

Oh Mutter, nochmals sagst Du: Wehe allen, die so Sündhaftes tun und hiezu gehört auch das Ungeborene, das umgebracht wird! Das Unschuldigste, das auf furchtbarste Weise missbraucht wird! Dem HERRN widerfährt solches Ärgernis, IHM, dem das unschuldige Leben das Kostbarste ist !!!

Beten, sühnen und leiden. Besonders in dieser Woche bittest Du uns, freiwillige Opfer auf uns zu nehmen, ganz besonders für die Bischöfe und Priester.

Oh Mutter, Du sagst und gibst uns den Trost: Die Wahrheit ist, dass die Kirche nie untergehen wird !

Aber die Kirche wird jetzt gereinigt und das ist sehr schmerzhaft !

Myrtha:

Mutter, oh Mutter, bitte bleib bei uns und verlass uns nicht. Erbitt uns immer von neuem den Heiligen Geist, dass ER uns besonders in dieser furchtbaren Zeit Kraft, Klarheit, Treue und Standhaftigkeit verleiht. Oh GOTT, was haben wir getan? Wie haben wir DICH, den REINEN, den HEILIGEN, beleidigt !

Pater Pio:

Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Tut Busse und bekehrt euch, denn das Gericht Gottes ist furchtbar !

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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