Donnerstag, 8. April 2010

Botschaft 23.2.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 23. Februar 2010 + + + AM/ass

Mutter, oh Mutter,

heute möchtest Du nur wenige Worte an uns richten, aber mit der schmerzvollen Bitte, dass Deinen Worten Taten folgen sollen, bevor es zu spät ist!

Oh Mutter, heute wendest Du Dich wieder ganz besonders an die Bischöfe und Priester und fragst sie: Wenn in eure Wohnungen und Häuser Diebe eindringen würden, würdet ihr dann nicht hingehen und euer Recht fordern?

Wenn jedoch Diebe ins Heiligtum Gottes eindringen und es verwüsten, was unternehmt ihr dann? Ja, ihr schaut zu und öffnet ihnen sogar noch die Tore. Seid euch bewusst, dass der HERR Seiner nicht spassen lässt!

Darum rufst Du, oh Mutter, diese Bischöfe und Priester nochmals auf: Erfüllt euren Auftrag so, wie euch der HERR ihn gegeben hat. ER hat euch auch mit Talenten ausgestattet. Doch viele von euch vergraben diese Talente nicht nur, nein, viele verschleudern sie!

Wo ist der Mut eines Apostels hervorzutreten und zu verkünden, was der HERR aufgetragen hat?

Es gibt zwar Priestersöhne, die erkannt haben, was falsch ist und wollen es auch ändern. Doch beim kleinsten Widerstand weichen sie zurück. Das ist nicht der Mut, wie ihn die Apostel hatten, denn sie waren bereit, sogar für den HERRN ihr Leben hinzugeben.

Wenn diese furchtbare Menschenfurcht kein Ende nimmt, d.h. wenn sich diese Hirten nach den wildgewordenen Herden richten und deren Wünsche, statt Gottes Wunsch, erfüllen, dann haben sie ihren Lohn schon empfangen.

Der HERR will treue Hirten und treue Diener.

Es gibt sogar Bischöfe, welche treuen Priestersöhnen den Dienst im Heiligtum Gottes versagen und sie ihren von GOTT erhaltenen Auftrag nicht erfüllen lassen, und zwar nur wegen unterschiedlichen Meinungen und unterschiedlichem Handeln. Ja, es sind Priestersöhne mit anderen Meinungen, die jedoch nicht der Meinung Gottes entsprechen. Wehe ihnen! Der HERR wird diese Priestersöhne einst nach ihren Taten richten.

Oh Mutter, die treuen Priestersöhne bittest Du: Habt Mut und vertraut dem HERRN, denn ER gibt euch immer Seinen Heiligen Geist. Aber ihr müsst mit IHM verbunden sein. Dann erhält ihr den Mut, der so vielen fehlt. Dann könnt ihr gegen das Furchtbare, die Gotteslästerung und den Ungehorsam, und allem was dem HERRN zugefügt und angetan wird, ankämpfen.

Geht hinaus und lehrt die ewige Wahrheit so, wie sie euch vom HERRN gegeben wurde.

Bei GOTT gibt es keinen Zeitgeist. Bei GOTT gibt es nur die eine Wahrheit von Anfang bis zum Ende! Es gibt nur einen HERRN, einen GOTT und einen GLAUBEN, in der HEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT !

Alles andere sind fremde Götter. Viele stehen im Dienst des Widersachers!

Oh Mutter, darum bittest Du, den engen Weg nicht zu verlassen. Und weiter sagst Du, oh Mutter: Wenn keine Bekehrung stattfindet, werden diese Drangsale furchtbar werden!

GOTT ist der ALLMÄCHTIGE, ER ist der HERR. ER ist gerecht, jedoch auch barmherzig für jeden, der zur Umkehr bereit ist.

Gerade in diesen Tagen bittest Du, oh Mutter, zu beten, zu sühnen und zu leiden.

Myrtha:

Nein, oh Mutter, sie glauben nicht, nein, sie wollen nicht glauben. Denn dann müssten sie sich ändern und das wollen sie nicht. Auch wir, oh Mutter, sind nicht besser und versagen. Und so oft weichen wir zurück. Oh Mutter, bitte, reich uns Deine Hand, dass wir uns daran festhalten können. Bitt Deinen göttlichen Sohn, dass ER uns den Heiligen Geist schenkt, der uns stärkt und Kraft gibt, auszuharren und zu kämpfen, ja, den Mut, zu kämpfen. Oh Mutter, jeder einzelne ist gefordert! Keiner darf sich verstecken und keiner soll schweigen, wenn es um die Ehre des HERRN und um Dich, oh MUTTER, geht.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, …

Bruder Klaus:

Du hast doch schon das letzte Mal gesagt, dass wir den Zaun nicht so weit stecken sollen. Und wenn sich unser Land nicht bekehrt, dann ist es dem Tod geweiht !“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

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