Donnerstag, 8. April 2010

Botschaft 2.3.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 2. März 2010<+ + + AM/ass

Oh Mutter,

Dein Schmerz ist so gross. Ja, so gross, weil so viele Bischöfe und Priester nicht auf Deine Worte hören.

So viele Warnungen sind schon eingetroffen, aber immer noch glauben sie nicht. Nein, sie gehen hin und verfolgen die Propheten, die ihnen die Worte der MUTTER überbringen. Die Worte, die die Mutter von ihrem göttlichen Sohn empfangen hat. Oh, was sind das für Priestersöhne.

Oh Mutter, wie Du schon gesagt hast, geht unser Land immer mit dem furchtbaren Beispiel voraus!

Jetzt gehen diese Priestersöhne hin und verkünden, wie die Kinder sich gegen GOTT versündigen können. Sie verführen die Kinder zur Unzucht und Un- keuschheit!

Wehe dem Land, das solches öffentlich verkündet!

Wir sollen uns bewusst sein, was darüber in der heiligen Schrift geschrieben steht!

Oh Mutter, Du fragst: Wo sind die Bischöfe und Priester, die dazu jetzt öffentlich Stellung nehmen, hervortreten und für diese Unschuldigen einstehen?

Oh Mutter, Du sagst: So vieles wird jetzt noch geschehen.

Wenn jetzt in unserem Land keine Bekehrung stattfindet, wird die strafende Hand des göttlichen SOHNES durch den VATER niederfallen, denn der göttliche SOHN kann den Arm des VATERS nicht mehr aufhalten!

Oh Mutter, darum rufst Du die Bischöfe und Priester nochmals auf: Tut Busse und bekehrt euch mit euren Herden. Tretet endlich hervor und steht ein für GOTT. Immer kümmert ihr euch nur um eure Mietlinge. Euren Mitbrüdern im Priesteramt, die GOTT treu dienen, verweigert ihr den Dienst im Heiligtum Gottes! Wehe euch! Ihr seid nicht besser als Kain, der auch im Egoismus seinen Bruder verfolgt und umgebracht hat!

Der, welcher der Grösste sein will, wird der Letzte sein! Der HERR wird diesen von sich weisen, denn das Heiligtum Gottes ist allein GOTTES EIGENTUM.

Keiner darf darüber verfügen, wer den Dienst am Altar von denen tun darf, die GOTT berufen und gesalbt hat.

Ihr treuen Bischöfe und Priester: Weicht nicht zurück vor denen, die euch am Dienst hindern wollen. Sie haben kein Recht dazu und man muss GOTT mehr gehorchen als den Menschen!

Oh Mutter, voller Schmerzen bittest Du nochmals: Ihr Bischöfe und Priester bekehrt euch, tut Busse mit euren Herden, tretet endlich gegen alles Unrecht hervor und steht ein für den HERRN, so, wie es die Apostel taten.

Erkennt endlich die Zeichen!

Oh Mutter, Du sagst nochmals: Wie die Überbringer der Botschaften verfolgt werden, so verfolgen sie auch mich, eure Mutter. Und sie hindern den HERRN, IHN, der die Botschaften durch mich, SEINE Mutter, überbringen lässt! Und somit verfolgen sie nicht nur mich, sondern auch den HERRN !

Beten, sühnen, leiden und Busse tun, denn wie Du, oh Mutter, sagst, wird Schlimmes kommen, wenn jetzt keine Bekehrung stattfindet, ganz besonders auch in unserm Land!

Myrtha:

„Mutter, oh Mutter, unser Land, dem es immer so gut gegangen ist, es ist das schlimmste! Oh Mutter, sie verführen schon die Kinder und machen Propaganda dafür, ja, sie rufen die Kinder auf zur Sünde und Schuld. Oh Mutter, wie furchtbar ist das!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: …

Bruder Klaus:

Du kannst jetzt dann auch nicht mehr helfen. Bitte verlass uns nicht mit Deiner Fürbitte!“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

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