Dienstag, 27. April 2010

Botschaft 20.4.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 20. April 2010 + + + AM/ass

Oh Mutter,

Du nennst uns Deine Kinder und bittest uns, dass wir uns noch vermehrt um Dich scharen, damit Du uns alle beschützen kannst.

Du sagst, oh Mutter, dass jetzt noch mehr Drangsale kommen werden, weil Deine Worte und Bitten in den Wind geschlagen werden. So wenige Bischöfe und Priester hören auf Deine Worte, Deine Mahnungen und Deine Bitten. Darum wird noch Furchtbareres geschehen.

Denn so viele Theologen, Bischöfe und Priester haben sich in den Dienst Satans gestellt. Sie lehnen sich gegen den Nachfolger Petri und somit gegen den Heiligen Geist auf, den Dein göttlicher Sohn dem Apostel Petrus und seinen Nachfolgern versprochen hat.

Wehe denen, die anderes lehren, als wie es in der Heiligen Schrift steht, von Anfang bis zum Ende.

Oh Mutter, Du sagst weiter, dass sie die heiligen zehn Gebote nicht mehr lehren. Sie sündigen aufs furchtbarste und begehen die schwersten Sünden, die es gibt! Und für diese Sünden gibt es keine Verzeihung, wenn sie nicht im heiligen Buss-Sakrament bekennt, bereut und dann nachgelassen werden können. Wenn Bischöfe und Priester das heilige Sakrament der Busse nicht mehr lehren, laden sie sich damit eine furchtbare Schuld auf. Denn sie machen sich mitschuldig, weil dadurch so viele Seelen verloren gehen.

Ihr Auftrag ist es, zu lehren, was in der heiligen Schrift steht. Und dazu gehören ganz besonders die Lehre und das Befolgen der heiligen zehn Gebote !

Oh Mutter, Du sagst, so vieles ist bereits geschehen und es wird noch mehr geschehen, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt.

Oh Mutter, wie Du schon vor langer Zeit angekündigt hast, hieltest Du viele Priestersöhne im Verborgenen. Diese werden jetzt dann hervortreten. Du Mutter, bittest uns, nur ihnen zu folgen und nicht denen, die Irrlehren verkünden !

Besonders furchtbar schmerzt es Dich, oh Mutter, dass Theologen, die schon im fortgeschrittenen Alter sind, so furchtbares tun und sich gegen den Nachfolger Petri auflehnen und ihn verleumden.

Und wie sehr schmerzt Dich das, oh Mutter, was Du jetzt sagen musst:

So viele von diesen, die bezichtigen, dass sie von Deinen Priestersöhnen verführt und missbraucht wurden, viele von diesen lügen. Sie haben sich kaufen lassen, um gegen den Nachfolger Petri Lügen auszustreuen !!!

Oh Mutter, Du sagst, ganz sicher hat es viele gegeben, die solches taten. Und wie Du, oh Mutter, schon lange gesagt hast, wäre es für diese besser, sie wären nicht geboren worden. Denn, wer das Unschuldige verführt, missbraucht und Ärgernis gibt, für den wäre es besser, so, wie es in der heiligen Schrift steht, dass ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.

Doch Du musst sagen, oh Mutter, genau gleich versündigen sich diese ‚Judasse’, die im Dienst Satans stehen und jetzt in die Herden eindringen und diese zersprengen !!!

Oh Mutter, wie Du sagst, hat die Reinigung schon lange begonnen und die Spreu wird jetzt vom Weizen getrennt !

Oh Mutter, der HERR hat schon zu seiner Zeit gefragt: Wollt auch ihr gehen? Und ER sagt heute: Lasst sie gehen, denn sie vollführen das im Auftrag Satans und wollen GOTT gar nicht dienen, so, wie einst auch Luzifer! Die Schlange windet sich überall durch !

Doch jetzt, oh Mutter, wirst Du dann kommen und der Schlange das Haupt zertreten. Aber zuerst wird noch viel Leid über die Menschheit hereinbrechen, weil sie nicht bereit ist, umzukehren und demütig zu werden !

Und, oh Mutter, Deine treuen Priestersöhne bittest Du: Tretet hervor, erhebt eure Stimmen und schweigt nicht mehr, denn jetzt ist eure Stunde da, den HERRN zu bekennen und die Herden zu führen, zu nähren und zu stärken.

Darum, oh Mutter, bittest Du uns nochmals: Sammelt euch um Mich, damit Ich euch beschützen und durch das Furchtbare zum Licht, zum neuen Samen, führen kann, der jetzt dann aufgeht und die neue Zeit ankündigt.

Beten, sühnen, leiden und standhaft bleiben in allem, was jetzt kommt. Du, oh Mutter, hast uns schon lange auf all das vorbereitet. Und auch glauben sollen wir, dass der HERR Dich, oh Mutter, gesandt hat, uns zu helfen. Denn das, wie Du, oh Mutter, sagst, ist Dein Auftrag in der heutigen Welt.

Myrtha:

Oh Mutter, warum musste alles soweit kommen? Oh Mutter, auch wir sind doch oft so ungehorsam, wo wir reden, bzw. schweigen sollten. Oh Mutter, bitt den HERRN, dass er uns verzeihen möge !

Pater Pio:

Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt jetzt die Bitten der Mutter. Oh, wenn ich doch nur zu euch kommen könnte, um zu helfen. Doch ich werde es durch meine Fürbitte bei GOTT tun.

Aber ihr müsst die Bitten der Mutter erfüllen, denn nur dann kann sich vieles noch zum Guten wenden.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

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