Mittwoch, 17. Februar 2010

Botschaft 9.2.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 9. Februar 2010 + + + AM/ass

Oh Mutter,

gross ist Dein Schmerz, ganz besonders in diesen Tagen, weil das Heiligtum Gottes, das Höchste, was wir auf Erden haben, wo der Opferaltar steht und GOTT immer wieder herabgerufen und ER gegenwärtig ist, dieses Heiligtum auf furchtbarste Weise missbraucht wird. Wehe den Bischöfen und Priestern, die solches zulassen, wehe ihnen.

Schon im alten Testament hat die Priesterschaft die Bundeslade in Ehren gehalten und hat nicht zugelassen, dass sie missbraucht wurde. Und als der göttliche Sohn noch auf der Erde wandelte, hat ER den Tempel von den Händlern und Wechslern gereinigt und hat gesagt: ‚Dieses Haus ist ein Bethaus.’

Und jetzt, dieses Heiligtum, das in der heutigen Zeit auf der Erde ist, der Tempel Gottes, das alleinige Heiligtum Gottes, Seine Wohnung, Sein Haus, wo ER gegenwärtig ist und welches verteidigt und in Ehren und Ehrfurcht gehalten werden sollte, und hiefür Wächter bestellt sind, oh Mutter, Du sagst, diese Wächter sind zu Verrätern geworden und haben den Wölfen Einlass gegeben, welche alles verwüsten und den HERRN beleidigen. Wehe diesen, sie alle stehen im Dienst Satans!

Gesegnet sind jene Bischöfe und Priester, die das verhindern und Gottes Heiligtum verteidigen und in Ehren halten und die einen tiefen Glauben haben und wissen, was auf dem Opferaltar geschieht. Sie sind sich bewusst, dass GOTT gegenwärtig ist. Durch das, was der HERR ihnen in der Priesterweihe geschenkt hat, sind sie berufen, GOTT die Ehre zu geben, IHN niederzurufen, IHN anzubeten und zu verherrlichen. So können sie ihre Herden nähren und stärken.

Wehe denen, die Missbräuche zulassen, welche den HERRN aufs Höchste beleidigen. Denn ER ist gegenwärtig und es ist Sein Tempel, Sein Heiligtum und keiner hat das Recht, hievon Besitz zu ergreifen! Wehe denen, die solches zulassen und denjenigen Einlass gewähren, die das Heiligtum Gottes entweihen, entheiligen und missbrauchen für weltliches Gebaren!

Oh Mutter, Du fragst: Gibt es denn noch nicht genug Drangsale in dieser Welt? Und ist nicht schon eingetroffen, was Du, oh Mutter, vorausgesagt hast, wenn sich die Menschheit nicht bekehrt und die Hirten ihre Herden nicht sammeln und mit ihnen nicht Busse tun? Sie lehren nicht mehr das zu halten, was GOTT angeordnet hat. Sie lassen ihre Herden im Stich und wenden sich ab. Ja, sie überlassen ihre Herden dem Schicksal und stehen ihnen nicht bei. Sie helfen, heilen und nähren sie nicht! Oh Mutter, Du sagst: Grosse Verantwortung lastet auf solchen Bischöfen und Priestern!

Oh Mutter, Du bist so traurig, weil Du siehst, was jetzt geschehen wird, denn der HERR wird das nicht mehr dulden und ER wird noch vermehrt eingreifen!

Darum, oh Mutter, bittest Du uns, zu beten, zu sühnen und zu leiden, Opfer auf uns zu nehmen, mutvoll einzustehen für das Heiligtum Gottes und nicht zurückzuweichen vor denen, die das Heiligtum Gottes so missbrauchen.

Du sagst, oh Mutter, dass wir solchen Verrätern nicht zum Gehorsam verpflichtet sind! GOTT allein schulden wir den Gehorsam!

Und darum wird jetzt in dieser Zeit, besonders in diesen Tagen, von uns Mut gefordert, dass wir für den HERRN und Seine Ehre einstehen, IHN dort verherrlichen und anbeten, wo ER im Tempel Gottes beleidigt wird. Nicht zurückweichen, auch wenn man uns noch so droht, denn dem HERRN allein sind wir Rechenschaft schuldig.

Oh Mutter, es tut Dir so weh, das sagen zu müssen: Alle, die den HERRN beleidigen, sind des Todes! Nur noch Reue und Umkehr kann retten, aber die Stunden dazu gehen jetzt zu Ende!

Myrtha:

„Nein, oh Mutter, warum wird solches gemacht und GOTT so beleidigt! Oh Mutter, was für eine Macht hat Satan, dass er sogar Bischöfe und Priester verführen kann! Oh Mutter, es sind doch Deine Priestersöhne, hilf Du ihnen, dass sie umkehren. Doch jeder hat den freien Willen, auf Deine Worte zu hören oder sie abzuweisen. Oh Mutter, bitte verlass uns nicht, denn auch wir sind so feig und schweigen. Mutter, oh Mutter, bitte lass es nicht zu spät sein!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr, Ihr schweigt …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

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