Sonntag, 7. Februar 2010

Botschaft 26.1.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 26. Januar 2010 + + + AM/ass

Oh Mutter,

Du hast schon vor langer Zeit angekündigt, dass, wenn keine Bekehrung stattfindet, über die ganze Menschheit noch grosse Drangsale hereinbrechen werden. Und, oh Mutter, wir sehen selbst, wie viel Elend und Krieg in der Welt sind. Wohl nehmen wir das zur Kenntnis.

Du sagst, oh Mutter, es gibt noch Seelen, die die Nächstenliebe üben und diesen Menschen helfen. Doch, damit diese Nächstenliebe noch grösser werden kann, bittest Du Deine Priestersöhne: Verkündet wieder die heiligen zehn Gebote und lehrt sie halten, ganz besonders das erste Gebot:

Du sollst den HERRN Deinen GOTT lieben aus ganzer Seele und aus ganzem Gemüt und deinen Nächsten wie dich selbst.’

Doch heute zählt nur noch die Eigenliebe, jeder schaut nur für sich. Sie sind gierig nach weltlichen Gütern, doch um die Seele kümmern sie sich nicht.

Oh Mutter, darum bittest Du Deine Bischöfe und Priester: Hört auf meine Worte, verkündet die heiligen zehn Gebote und lehrt sie halten. Wie oft kümmert ihr euch nur um fremde Götter und fremde Lehren.

Doch es gibt nur einen GOTT in der Heiligsten Dreifaltigkeit !

Und daher gibt es auch nur eine Lehre, die Lehre, die GOTT den Aposteln gegeben hat. GOTT hat die Evangelisten damit beauftragt, sie niederzuschreiben und sie zu verkünden. Das ist die eine wahre Lehre, die sich nicht ändern lässt, auch wenn noch so viele Theologen glauben, sie besässen die Weisheit.

Der HERR hat ja gesagt, dass es nur den Kleinen offenbart werden wird.

Die andern sind vom Stolz verblendet. Sie suchen nur ihre eigene Ehre und Anerkennung.

Ja Mutter, Du sagst: Furchtbares ist jetzt geschehen und Du rufst und wiederholst nochmals: Ihr Bischöfe und Priester, tretet endlich hervor und steht für den christlichen Glauben ein und nicht für fremde Götter und falsche Lehren, für die ihr so oft eure Zeit vergeudet. Stattdessen kümmert euch um eure Herden!

Zuerst muss jedoch unter euch Einheit herrschen, bevor die gesamte Einheit geschehen kann, wo nur noch ein GOTT und eine Herde sind. Denn Du sagst, oh Mutter: Wie viele unter den Christen sind zerstritten, ja, im wahren Glauben der einen heiligen katholischen Kirche. Wenn schon die Priester und die Bischöfe zerstritten sind, wie sollen denn die Herden dies anders halten?

Ihr Priestersöhne geht mit eurem Vorbild voraus. Zeigt Einheit mit dem Nachfolger Petri und befolgt seine Anordnungen, denn diese kommen vom hl. GEIST.

Hat nicht vor kurzer Zeit der Nachfolger Petri aufgerufen, dass ihr Bischöfe und Priester die Macht nutzen sollt, über die Medien öffentlich an die Welt zu gelangen, um das Evangelium zu verkünden? Auch ich, eure Mutter, bitte euch: Nutzt dies, solange es noch möglich ist.

Doch Du sagst, oh Mutter, dass die Zeit dazu jetzt dann zu Ende geht, denn es wird noch viel mehr Elend hereinbrechen, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt.

Oh Mutter, Du hast ja schon vor langer Zeit aufgerufen. Doch Deine Worte werden in den Wind geschlagen. Sie wollen es einfach immer noch nicht wahrhaben und machen Dich, oh Mutter, sogar noch lächerlich.

Und doch, oh Mutter, verlässt Du keinen, der Dir die Hand entgegenstreckt. Du versprichst, für alle da zu sein, wenn sie Reue und Umkehr bekunden. Du wirst Deine Bischöfe und Priester an der Hand führen, wenn sie wollen, Dir folgen und Dir die Hand entgegenstrecken. Denn der enge Weg wird noch steiniger und die Dornen noch spitzer werden.

Oh Mutter, auch uns verlässt Du nicht, das hast Du uns versprochen und darauf dürfen wir bauen.

Ja, Mutter, aber das, was Du sagst, das muss geschehen. Denn der HERR hat Dich gesandt, um zu helfen.

Wehe jenen, die aus Stolz alles zurückweisen. Diese werden untergehen und die Welt wird zerstört werden, wenn der Mensch sich nicht ändert und nicht wieder GOTT anbetet und IHN verherrlicht und auch das Heiligtum Gottes nicht wieder heilig gehalten wird. Das heilige Priestertum muss wieder seinen Dienst am Opferaltar, im Heiligtum Gottes, vollziehen und den HERRN niederrufen und so die Herden nähren und stärken. Denn ohne diese Nahrung gehen die Seelen zugrunde und hiefür tragt ihr Bischöfe und Priester die Verantwortung und diese ist gross.

Deshalb bittest Du Deine Priestersöhne: Lasst euch nicht von diesen Mietlingen zurückdrängen, die der HERR nie berufen hat. Denn diese können nicht nähren und nicht heilen. Darum sagst Du Deinen Priestersöhnen: Habt Mut und weicht nicht zurück, GOTT ist mit euch. ER hat euch berufen und die Kraft dazu gegeben. Und Du, Mutter, versicherst Deinen Priestersöhnen, sie immer zu begleiten.

Myrtha:

Nein, oh Mutter, was muss noch alles kommen? Was muss noch alles kommen? Mein GOTT, was haben wir getan, was Furchtbares haben wir getan? Auch wir schweigen so oft und sehen nur unser eigenes Ich. Oh Mutter, erbitt uns die Gnade der Demut und der wahren Nächstenliebe! Gib uns auch die Kraft, gegen die fremden Götter und die falschen Lehren zu kämpfen. Denn all das stammt von Satan, der in seinem Stolz glaubt, das Christentum ausrotten zu können! Aber Du sagst, oh Mutter, dass jetzt Satans Fall vorbereitet ist und dass Du der Schlange bald das Haupt zertreten wirst! Oh Mutter, bitte lass es bald geschehen.

Pater Pio:

Du bittest Deine Priestersöhne, die mit Dir das gleiche Amt erfüllen: Hört auf die Mutter, ja, hört auf Sie. Viele von euch sind meine geistlichen Söhne! Ich ermahne euch, auf die Mutter zu hören, denn nur so können noch Seelen gerettet werden.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

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