Montag, 22. Februar 2010

Botschaft 16.2.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 16. Februar 2010 + + + AM/ass

Mutter, oh Mutter, Dein Schmerz ist so gross!

So oft hast Du gewarnt und darum gebeten, dass die Bischöfe und Priester mit ihren Herden umkehren und mit ihnen Busse tun sollten. Aber, Du sagst, oh Mutter, dass nur wenige Deiner Bitte nachgekommen sind!

Oh Mutter, Du sagst: Jetzt werden die Drangsale, die Du schon lange angekündigt hast, mit grosser Macht hereinbrechen! Ganz besonders, so schmerzvoll, dass Du, oh Mutter, dies jetzt sagen musst, ganz besonders über den Deutschsprechenden Raum und ganz besonders über unser Land !

Denn wir sind mit dem schlechten Beispiel so oft vorausgegangen und haben die heiligen zehn Gebote missachtet. Der HERR wurde aufs grösste beleidigt und das geschieht bereits im ersten Gebot. Du fragst: Wer liebt GOTT überhaupt noch? Oh, nein, sie lieben sich und ihr Gebaren selbst! Und was wird von den heiligen zehn Geboten noch verkündet, gelehrt und gehalten?

Haben sich nicht ganz besonders unser Volk und unsere Regierungen mit fremdem Gut bereichert? Ist das nicht Diebstahl?

Und was für Gesetze wurden erlassen? Töten, das Ungeborene umbringen und das ältere Leben vernichten! Wurde nicht Hand geboten, dass solches in unserem Land geschehen darf? Statt Kranke und Alte zu beschützen und ihnen zu helfen, werden sie abgeschoben.

Und weiter fragst Du, oh Mutter: Was für ein Gesetz wurde gegen das heilige Leben der Ehe erlassen? Wurden nicht Gesetze erlassen, die widernatürlich sind?

So geht es weiter mit allen zehn Geboten !

Die heiligen zehn Gebote werden missachtet, nicht mehr gelehrt und nicht mehr gehalten! Und damit wird GOTT aufs furchtbarste beleidigt.

Und was jetzt in diesen Tagen wieder geschieht: Das Heiligtum GOTTES wird missbraucht und verwüstet. Es gibt Bischöfe und Priester, die das unterstützen, obwohl sie Wächter sein und das Heiligtum Gottes vor solchem Gebaren schützen sollten! Nein, stattdessen machen sie selbst noch mit! Wehe denen! Oh Mutter, wie Du schon gesagt hast: Wer den Kleinen und Schwachen Ärgernis gibt, für den wäre es besser, er würde in die Tiefe des Meeres versenkt!

Und all das geschieht ganz besonders in unserem Land !

Weiter sagst Du, oh Mutter: Die Priester und Bischöfe, die sich für das Heiligtum Gottes, den Opferaltar und ihre Herden einsetzen, diese werden von ihren eigenen Mitbrüdern noch verfolgt! Wehe diesen Mitbrüdern!

Wer nur einen einzigen Priestersohn, der durch GOTT berufen und Seine Kraft und Weihe erhalten hat, vom Heiligtum Gottes fernhält, wehe jenem, denn er hat seinen Lohn bereits empfangen.

Oh Mutter, Du sagst, dass es noch furchtbarer werden wird, solange sich nichts ändert! Zuerst müssen diese Hirten sich wieder um ihre Herden kümmern und sie verteidigen und führen, statt sie zu verführen! Oh Mutter, Du sagst, dass erst dann wieder Friede einkehren und Ordnung herrschen kann!

Zuerst aber müssen sich diese Hirten bekehren. Und die Mietlinge, die durch diese Hirten berufen wurden und die noch mithelfen, alles zu zerstören, diese müssen zuerst entfernt werden! Erst wenn wieder jedem geweihten Priester, den der HERR berufen hat und der in Treue dient, sein Platz im Heiligtum Gottes zugewiesen und er wieder angeführt wird, seinen Dienst tun zu dürfen, erst dann, sagst Du, oh Mutter, wird es wieder genug Priester geben.

Oh Mutter, Du hast schon lange gesagt, dass Du viele Priestersöhne im Verborgenen bereithältst, die dann wieder hervortreten und Ordnung schaffen werden.

Doch so lange sie von Verrätern, welche so oft auch Bischöfe und Priester sind, gehindert werden, ja, so lange sich diese Verräter nicht bekehren und endlich das vollbringen, was der HERR will, da Du oh Mutter ja extra für diese gekommen bist, um ihnen zu helfen, ja, dann musst Du sagen, oh Mutter, wenn diese Deine Hilfe verweigern, haben auch sie ihren Lohn bereits empfangen.

Darum, oh Mutter, rufst Du uns auf: Beten, sühnen und leiden für die letzten treuen Bischöfe, dass sie immer die nötige Kraft haben, auch gegen den Strom zu schwimmen. Doch auch diese treuen Priestersöhne müssen bereit sein, jedes Opfer auf sich zu nehmen, so, wie es die Apostel taten, die sogar bis in den Tod gingen. Für ein solches Opfer sollten treue und gute Priestersöhne immer bereit sein. Und ihr Auftrag ist, ihre Herden vor diesen Wölfen und den wild gewordenen Schafen zu beschützen. Sie müssen ihre Herden führen, leiten, nähren, stärken und sie heilen.

Oh Mutter, nochmals kommst Du zurück auf das Furchtbare, das unsere Regierungen beschliessen:

Alles wider GOTT und alles wider die heiligen zehn Gebote !

Sie erfinden Ausreden, die von Satan stammen! Denn wo immer das Heiligtum Gottes entweiht wird, wird auch der Kalvarienberg entweiht! Du fragst, oh Mutter: Fielen nicht auf dem Kalvarienberg, wo der HERR litt und starb, jene auf die Knie, die dort waren und vergossen sie nicht Tränen? Und was geschieht heute im Heiligtum Gottes, am Opferaltar? Es wird gelacht und gescherzt!

Und nochmals sagst Du, oh Mutter, dass dies eine der grössten Beleidigungen Gottes ist! Und das wird der HERR nicht mehr dulden!

Wohl denen, die noch in Reue sich bekehren, jedoch furchtbar für jene, die nicht umkehren.

Jetzt wird die Spreu vom Weizen getrennt und das wird schmerzvoll werden !

Myrtha:

Nein, oh Mutter, Mutter, bitte lass nicht zu, dass es soweit kommt. Hilf Du, hilf Du, aber Du kannst nur helfen, wenn sie auf Dich hören. Dieser freie Wille, dieser furchtbare freie Wille; Satan hat davon Besitz ergriffen. Oh, mein GOTT, erbarm Dich! Lass doch unser Land und Volk nicht untergehen. Oh GOTT, bitte, denk an die wenigen, die Dir treu bleiben. Send uns den hl. Geist, dass ER uns immer Kraft gibt, alles noch aushalten zu können, was noch kommen wird. Stärk Du die treuen Bischöfe und Priester, dass sie mutvoll hervortreten und sich nicht verstecken! Oh, mein GOTT, schau, wie Deine Herden hungern und dürsten. Bitte, lass sie nicht untergehen!

Bruder Klaus: Du hast doch gesagt: Steckt den Zaun nicht zu weit, ja, steckt den Zaun nicht zu weit! Umkehr und Busse, denn wie es die Mutter sagt, gehen die Stunden zu Ende.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

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