Montag, 4. Januar 2010

Botschaft 29.12.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 29. Dezember 2009 + + + AM/ass

Oh Mutter,

heute möchtest Du mit uns Rückschau halten über das vergangene Jahr, das nach irdischer Rechnung wieder zu Ende geht.

Zuerst wendest Du Dich aber an die Bischöfe, ganz besonders an die im deutsch sprechenden Raum. Du Mutter, ermahnst jetzt die Bischöfe und fragst sie: Wo ist eure Einheit unter euch selbst? Seid ihr nicht oft zerstritten und gebt damit euren Herden ein schlechtes Vorbild? Wohl anerkennt ihr euer Amt, jedoch das Amt des Nachfolgers Petri bekämpft ihr und erfüllt seine Anordnungen nicht, die vom hl. Geist kommen.

Der heilige Geist will Einheit!

Oh, ihr Bischöfe, ihr vergeudet eure Zeit mit eurem Einsatz für die Irrgläubigen. Ihr glaubt, mit grossen Worten könne alles ‚eins’ werden. Oh, nein, denn es gibt nur einen GOTT in der heiligsten Dreifaltigkeit und alles andere sind fremde Götter.

Es ist falsch zu sagen, alle hätten ja den gleichen Gott. Oh, nein, hätten wirklich alle den gleichen GOTT, so würde die einzig wahre Lehre verkündet. Und das ist die Lehre des Evangeliums.

Dann, oh Mutter, rufst Du auch die Priester auf: Auch ihr seid so oft zerstritten und verweigert einander gegenseitig, das heilige Messopfer darzubringen. Keiner besitzt grössere Kraft, denn der HERR hat sie jedem Priester und auch dem Bischof gleichermassen gegeben. Niemand kann einem treuen Priester verbieten, seinen Dienst am Altar zu vollbringen, denn alle haben die gleiche Berufung.

Darum bittest Du, oh Mutter: Ihr treuen Priestersöhne nehmt euren Mut zusammen und lasst euch nicht am Altar von Mietlingen zurückdrängen, die leider von vielen Bischöfen berufen wurden. Die Mietlinge haben keine Macht, das zu vollbringen. Denn der HERR hat jedem Priester die Kraft und die Macht gegeben, den Dienst am Altar zu vollbringen. Kein Mietling kann das, denn dazu hat GOTT ihnen keine Kraft und Macht gegeben.

Darum, oh Mutter, sagst Du: Die Rechenschaft, die der HERR einst von diesen Bischöfen verlangt, wird schwer sein!

Und dann, oh Mutter, rufst Du auch uns auf, die wir Deine Worte schon so oft gehört haben: Habt ihr die Worte auch immer in die Tat umgesetzt? Seid ihr nicht auch oft aus Menschenfurcht zurückgewichen, da, wo ihr euch hättet äussern können? Du ermahnst uns, oh Mutter: Legt das Wort ein, auch bei den Bischöfen! Oh Mutter, auch wir waren oft schwach. Darum bittest Du uns, in diesen Tagen zurück auf all das zu schauen, was in diesem Jahr geschehen ist.

Nochmals rufst Du, oh Mutter, die Bischöfe auf: Führt eure Herde in Einheit. Aber zuerst müsst ihr selber eins sein. Und nochmals rufst Du auf: Vergeudet nicht eure Zeit für solches, das keine Zukunft haben kann, weil es sich um fremde Götter handelt. Ihr stellt euch sogar oft gegen eure Herden, wenn diese kämpfen wollen, anstatt mit ihnen zu gehen und das Evangelium zu verkünden, wie es der HERR aufgetragen hat. Und schweigt ihr nicht so oft auch aus Menschenfurcht und aus Angst?

Oh Mutter, Du sagst: Wer zulässt, dass nur ein einziges KREUZ entfernt werden muss, der versündigt sich gegen GOTT, den ERLÖSER. Und wer zulässt und nicht das Wort ergreift gegen den Mord am Ungeborenen, gegen das Leben, das der HERR schenkt, der vergeht sich an GOTT.

Darum, oh Mutter, bittest Du auch uns, alles nochmals zu überdenken, was Du uns im vergangen Jahr gelehrt und um was Du uns gebeten hast. Wir sollen in uns gehen und wieder von neuem kämpfen mit der Kraft des hl. Geistes, der allen versprochen ist, die IHN darum bitten.

Und Du, oh Mutter, hast uns auch das Versprechen gegeben, dass Du uns nie verlässt. Wenn wir Dich immer darum bitten, bist Du da und wirst uns festhalten.

Und nochmals rufst Du Deine Priestersöhne auf: Vollbringt euren Dienst im Heiligtum GOTTES und weicht nicht zurück, denn man muss GOTT mehr gehorchen, als den Menschen. Erfüllt euren Auftrag, seid Hirten, führt eure Herden auf gute Weide und nährt und stärkt sie. Dieser Auftrag wurde euch von GOTT gegeben. Erfüllt ihn, erfüllt ihn!

Myrtha:

„Oh Mutter, auch wir haben versagt. Oh Mutter, wie oft kritisieren wir, statt zu helfen. Oh Mutter, hilf Du uns, erbitt uns den hl. Geist, dass wir das tun, was wir tun müssen. Oh Mutter, hilf Du, wir allein vermögen es nicht.

Pater Pio:

Wieder rufst Du Deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Erfüllt endlich die Bitten der Mutter. Ja, erfüllt sie! Weicht nicht zurück! Jeder wird einst Rechenschaft geben müssen über jede Seele, die durch seine Schuld verloren geht.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

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