Dienstag, 1. Dezember 2009

Botschaft 24.11.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 24. November 2009 + + + AM/ass

Oh Mutter,

wie bist Du traurig. Viele entzünden in diesen Tagen Lichter. Aber sie wissen nicht warum, weil in ihren Seelen Nacht ist. Sie wollen nicht mehr anerkennen, dass dieses Licht mit der Geburt des Sohnes GOTTES gekommen ist. ER hat das Licht in die Welt gebracht. Und jetzt werden diese Lichter nur noch zum eigenen Vergnügen entzündet. Das LICHT, das mit und nach der Geburt des HERRN in die Welt gebracht wurde; später das KREUZ, der Tod des göttlichen SOHNES am Kreuz. ER hat dieses Licht gebracht, um die Menschen von allen Sünden zu befreien. Und das wissen viele nicht mehr.

Oh Mutter, Du bittest um etwas, das für uns schwer werden wird. So wie einst das Volk Gottes seine Türbalken mit dem Blut des Lammes bestrich und dann der Todesengel vorbeiging, so rufst Du uns heute auf, an unseren Häusern und an unseren Türen, das KREUZ GOTTES anzubringen. So sollen wir für das Christentum Zeugnis geben und nicht auf die Diener Satans hören, die befehlen, das KREUZ zu entfernen.

Oh Mutter, nun bittest Du uns, offen Zeugnis abzulegen für unseren christlichen Glauben an die heilige Katholische Kirche.

Denn alles andere und die Befehle, die wider den Glauben und wider GOTT erlassen werden, stammen von Satan.

Damit wir aber Licht in die Welt bringen können, benötigen wir zuerst das Licht in unserer eigenen Seele. Dies geschieht mit dem würdigen Empfang der heiligen Sakramente. Auch den hl. Geist sollen wir ganz besonders um seinen Beistand anflehen, dass wir den Mut nicht verlieren, GOTT auch in der Öffentlichkeit zu bekennen. Auch bittest Du uns, oh Mutter, nur jenen Bischöfen und Priestern zu gehorchen, die in der Öffentlichkeit den Glauben bekennen, hervortreten und die ewige Wahrheit verkünden. Schreckt nicht zurück vor denen, die solches befehlen, das wider GOTT ist.

Oh Mutter, Du sagst, dass jetzt schwere Stunden kommen und unser Glaube und unser Mut gefordert sind. Wir sollen nicht vor diesen Gottlosen zurückweichen, denn man muss GOTT mehr gehorchen als den Menschen. Das sollen wir uns immer und immer wieder vor Augen halten. Wir werden jetzt Zeugnis geben müssen. Ja, wir dürfen Zeugnis geben für GOTT.

Du, oh Mutter, hast uns versprochen, dass, wenn immer wir Dich bitten und Dir die Hand entgegenstrecken, Du uns durch diese Finsternis führen wirst. Aber Mutter, Du wiederholst nochmals, dass nur dann Licht in uns sein kann, wenn wir würdig die heiligen Sakramente empfangen.

Oh Mutter, Du bittest in diesen heiligen Tagen, die jetzt kommen werden, für jene ganz besonders zu beten, die in der Dunkelheit sind, denn viele von ihnen sind daran nicht selber schuld.

Jene, die sich bewusst gegen GOTT erheben und die auch bewusst diese Lichter entzünden, ohne, dass sie aber den Ursprung erkennen wollen, haben ihren Lohn bereits empfangen. Und dasselbe gilt auch für jene, die GOTT verleumden, IHN nicht mehr anbeten und IHM keine Ehre mehr geben wollen. So wie einst Luzifer das bei „seinen Engeln“ angeordnet hat, versucht er in diesen Tagen, seine Macht auszuspielen.

Mutter, Du aber sagst, dass Du jetzt dann der Schlange das Haupt zertreten wirst. Dann wird eine neue Saat aufgehen, die dem HERRN dient, IHN anbetet und IHN verherrlicht.

Zuerst aber wird diese furchtbare Reinigung noch eintreffen, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt. Die Stunden dazu gehen zu Ende!

Der HERR ist wohl barmherzig für jene, die sich bekehren, aber ER ist auch gerecht für jene, die IHN mit Füssen treten.

Beten, sühnen, leiden und immer wahres Licht sein, besonders in diesen Tagen.

Myrtha:

„Oh GOTT, auch wir sind oft so feig, schweigen und sind mutlos, wenn wir DICH bekennen sollten. Oh GOTT, erbarme Dich und erzeige uns Barmherzigkeit.

Pater Pio:

Auch Dein Schmerz ist gross über so viele Mitbrüder im Priesteramt, weil sie nicht auf die Mutter hören wollen, obwohl Sie doch ganz besonders für Ihre Priestersöhne gekommen ist. Aber viele wollen die Worte der Mutter nicht wahrhaben und stossen Ihre Hand zurück.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur hl. Messe.


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