Montag, 9. November 2009

Botschaft 3.11.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 3. November 2009 + + + AM/ass

Oh Mutter, Du bist voller Schmerz und Trauer, weil jetzt das eintreten wird, vor dem Du uns so oft gewarnt und die Bischöfe und Priester darum gebeten hast, sich zu bekehren und mit ihren Herden Busse zu tun, nur wenige sind aber dazu bereit. Sie schauen zu und schweigen, wenn Regierungen und Völker Gesetze erlassen, die gegen die heiligen zehn Gebote verstossen, gegen die gesunde Lehre, die der HERR gegeben hat, von Anfang bis zum Ende. Deshalb werden jetzt diese Strafen eintreten, ja wir befinden uns bereits mittendrin. Wenn die Menschheit sich nicht bekehrt, werden Krankheiten, Elend und Not hereinbrechen, denn der HERR lässt Seiner nicht spassen.

Es gibt sogar Bischöfe und Priester, die sich auf die gleiche Ebene gestellt haben, wie damals jene Pharisäer, die mit Judas gemeinsame Sache machten. Sie wurden zu Verrätern, zu Dienern der Welt. Wohl tragen sie noch den Namen, aber dessen sind sie nicht würdig, denn sie sind Verräter.

Oh Mutter, darum bittest Du uns, für die Bischöfe und Priester zu beten und zu sühnen, die so mit Blindheit geschlagen sind und sich in den Dienst der Welt, und damit in den Dienst Satans gestellt haben.

In diesen Tagen begingen wir das Gedenken an die Heiligen und an die Verstorbenen. Auch darüber bist Du voller Trauer, oh Mutter, weil so viele unvorbereitet in das andere Leben eingingen. Die einen zum ewigen Tod, andere in die Herrlichkeit Gottes, wieder andere in den Reinigungsort. Viele glauben, dass alles vorbei ist, wenn sie dem irdischen Leben ein Ende setzen. Du aber sagst uns, oh Mutter, dass das Leben der Seele erst dann beginnt, denn der Mensch besteht aus Leib und Seele. Die Seele wird weiterleben, entweder in der Herrlichkeit Gottes oder in der Finsternis der Hölle. Dann gibt es auch noch Seelen, die einer Reinigung bedürfen. Auch der Schmerz dieser Seelen ist gross, denn die Trennung vom HERRN ist schmerzvoller als jedes körperliche Leiden in dieser Welt.

Deshalb bittest Du uns, oh Mutter, dafür zu beten, dass die letzten treuen Priester und Bischöfe hervortreten und für GOTT und Seine Lehre einstehen, Seine heiligen zehn Gebote lehren, die hl. Sakramente spenden und nicht schweigen, denn das gereicht sonst dazu, wie es der HERR gesagt hat:

Wenn ihr MICH nicht bekennt, dann kenne auch ICH euch nicht.

Alle Bischöfe und Priester haben die Kraft und den Auftrag bekommen, als Hirten und Seelenführer zu wirken; doch was machen viele von ihnen? Sie vergehen sich und bestellen Mietlinge, die das erfüllen sollten, was der HERR den Bischöfen und Priestern aufgetragen und zu was ER sie berufen hat. Aber die Mietlinge können das nicht, denn der HERR hat diese nicht berufen und ihnen keine Kraft und Macht dazu gegeben. Alles dient nur der Welt.

Oh Mutter, Du hast so oft gewarnt und gebeten und uns auch alles vorausgesagt, was jetzt geschieht. Aber nur wenige haben auf Deine Worte gehört und das macht Dich so traurig, denn Du bist ja ganz besonders für die Bischöfe und Priester, Deine Söhne, gekommen. Sie wurden Dir unter dem Kreuz anvertraut.

Oh Mutter, darum bittest Du uns, den Glauben nie zu verlieren, auch wenn noch so vieles auf uns zukommt und immer treu und standhaft zu bleiben und die heiligen Sakramente stets würdig zu empfangen. Denn es kann schnell geschehen, dass eine Seele vor GOTT erscheinen muss, ohne dass sie schon damit gerechnet hat. Also immer bereit sein!

Oh Mutter, Du sagst, dass diese Nacht noch finsterer wird und Du rufst uns erneut zu, auf dem engen Weg zu bleiben und nicht nach rechts und nach links zu schauen. Du bittest uns, Dir immer die Hand entgegen zu strecken, damit Du uns festhalten und durch diese Nacht führen kannst. Wir aber müssen treu und mutvoll sein, GOTT bekennen und zu seinen heiligen Geboten stehen und diese so verkünden, wie es jedem einzelnen von uns gegeben ist. Einstehen für die ewige Wahrheit und GOTT anbeten und verherrlichen, das ist das erste Gebot. Wer GOTT liebt und IHN anbetet, dem wird alles gegeben, denn darin ist auch die Nächstenliebe eingebettet. So können Gerechtigkeit und Frieden herrschen.

Jedoch nicht so, wie es jetzt die Menschheit tut, indem sie GOTT auf die Seite stellt und nur noch der Welt dient.

Satan ist die Welt und er versucht alles zu verschlingen.

Darum, oh Mutter, bittest Du uns nochmals, standhaft zu bleiben und immer zum hl. Geist um Seinen Beistand zu beten. Auch den hl. Erzengel Michael sollen wir immer um Seinen Beistand anrufen, damit Er uns alle mit Seinem Engelheer begleitet.

Oh Mutter, diesen Trost gibst Du uns, dass Du der Schlange bald das Haupt zertreten wirst.

Darum bittest Du uns, immer bereit zu sein, damit wir ausharren und standhaft bleiben können in dieser Zeit, in der so viele Drangsale über die Menschen kommen, weil sie GOTT ungehorsam geworden sind und IHM nicht mehr dienen wollen. Die Menschheit dient nur noch der Welt und ihren sündhaften Gebaren.

Beten, sühnen und leiden!

Oh Mutter, Du sagst nichts mehr über die Zeit, die dazu noch verbleibt …

Myrtha:

„Oh Mutter, bitte lass es nicht zu spät sein, obwohl Du ja immer gesagt hast, dass der Zeit nur noch wenig bleibt! Warum sagst Du das jetzt nicht mehr? Oh Mutter, wir sollen nicht fragen, sondern vertrauen und glauben!

Pater Pio, nochmals bittest Du Deine Mitbrüder im Priesteramt: Seid Priester, tretet hervor und erfüllt euren Auftrag so, wie er euch vom HERRN gegeben wurde. Nehmt das Kreuz an. Tragt es auch für eure Mitbrüder, die das Kreuz weggeworfen haben, denn es wird nicht schwerer, als ihr es tragen könnt. GOTT ist mit euch und die Mutter begleitet und stützt euch.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

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